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Programmieren lernen: Module in Python – Kurs

Python-Einstieg mit Fokus auf Modularisierung: Funktionen und Module für wartbaren Code, objektorientierte Wiederverwendbarkeit durch Vererbung und Polymorphismus, SQL-Anbindung für wiederverwendbare Datenmodule.

Auf einen Blick

DauerVollzeitØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen der Python-Programmierung mit einem klaren roten Faden: Wie baut man Code so auf, dass er nicht nur einmal funktioniert, sondern sich in verschiedenen Projekten wiederverwenden lässt? Von Funktionen und Modulen über objektorientierte Konzepte bis zur Anbindung von Datenbanken lernen die Teilnehmenden, Programme in überschaubare, wiederverwendbare Bausteine zu zerlegen, statt langen, unübersichtlichen Code zu schreiben. Am Ende steht die Fähigkeit, eigene kleine Python-Bibliotheken aufzubauen, die sich auch in zukünftigen Projekten weiterverwenden lassen.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 03.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 2 Standorten

Angebote

48

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 13 erfassten Orten

Regionen

9 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat, teils mit Abschlussprüfung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning96 %
  • Virtuelles Klassenzimmer4 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 3 Monate bis 6 Monate26×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €26×

Häufige Kursorte

  • Leipzig
  • Duisburg
  • Köln
  • Hamburg
  • Düsseldorf
  • Stuttgart

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen
  • Baden-Württemberg
  • Hamburg
  • Hessen
  • Niedersachsen

Vermittelte Kompetenzen

  • Python
  • Objektorientierte Programmierung
  • Vererbung
  • Polymorphismus
  • SQL
  • Kapselung

Zugeordnete Zielberufe

  • Informatik (grundständig)43.854 Stellen/12 Mon.
  • Mathematik (grundständig)1.984 Stellen/12 Mon.
  • Produktentwicklung (grundständig)1.461 Stellen/12 Mon.
  • Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 48 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der erste Modulblock behandelt objektorientierte Programmierung mit Python und stellt dabei die Wiederverwendbarkeit in den Mittelpunkt. Klassen werden nicht nur als Konzept eingeführt, sondern gezielt so entworfen, dass sie sich später in anderen Projekten wiederverwenden lassen.

  • Erstellung von Klassen und Objekten für modularen, strukturierten Code
  • Einsatz von Vererbung, um gemeinsame Funktionalität an zentraler Stelle zu bündeln
  • Nutzung von Polymorphismus, um flexible, austauschbare Programmteile zu entwickeln
  • Einsatz der Kapselung, um Daten innerhalb wiederverwendbarer Klassen sicher zu verwalten
  • Entwurf von Klassenschnittstellen, die auch in anderen Kontexten verständlich bleiben
  • Abgrenzung zwischen einmalig genutztem und bewusst wiederverwendbar konzipiertem Code

Der zweite Modulblock vermittelt die Grundlagen der Python-Programmierung mit besonderem Blick auf Funktionen und Module als zentrale Bausteine der Wiederverwendbarkeit. Hier lernen die Teilnehmenden, Code so zu gliedern, dass einzelne Bausteine unabhängig voneinander einsetzbar bleiben.

  • Verwendung von Datenstrukturen wie Listen, Dictionaries und Sets zur effizienten Datenverarbeitung
  • Erstellung von Funktionen mit klar definierten Parametern und Rückgabewerten
  • Aufbau eigener Module, um Code über mehrere Dateien hinweg übersichtlich zu halten
  • Organisation von Funktionen und Klassen in wiederverwendbaren Paketstrukturen
  • Anwendung von Fehlerbehandlung und Debugging-Methoden für robuste, verlässliche Bausteine
  • Dokumentation von Funktionen und Modulen, damit sie auch von anderen nachvollzogen werden können

Der dritte Modulblock widmet sich Datenbanken und SQL mit Python und zeigt, wie sich auch die Datenanbindung modular und wiederverwendbar gestalten lässt, statt sie in jedem Projekt neu zu erfinden.

  • Einbindung von SQL-Abfragen in Python zum effizienten Abrufen und Analysieren strukturierter Daten
  • Aufbau von Datenbankverbindungen als eigenständige, wiederverwendbare Komponente
  • Sichere Verwaltung großer Datenmengen für den Einsatz in wiederverwendbaren Modulen
  • Implementierung automatisierter Datenverarbeitung, die sich auf neue Datenquellen übertragen lässt
  • Trennung von Datenbanklogik und Anwendungslogik zur besseren Wiederverwendbarkeit
  • Aufbau einer einfachen, modularen Datenzugriffsschicht als wiederverwendbarer Baustein

Der praxisorientierte Übungsblock führt die drei Themenfelder zu einem eigenen kleinen Modul- und Klassenpaket zusammen, das die Teilnehmenden auch über den Kurs hinaus weiterverwenden können.

  • Entwurf einer Klassenstruktur, die sich in mehreren kleinen Beispielprojekten wiederverwenden lässt
  • Aufbau eines eigenen Python-Moduls mit klar getrennten Funktionsbereichen
  • Anwendung von Vererbung, um eine Basisklasse für mehrere verwandte Anwendungsfälle zu nutzen
  • Einbau einer wiederverwendbaren Datenbankverbindung in unterschiedliche Beispielskripte
  • Test der eigenen Funktionen und Module in einem zweiten, unabhängigen Beispielkontext
  • Überarbeitung eines vorgegebenen, unstrukturierten Programms in modulare Bausteine
  • Anwendung von Fehlerbehandlung, um die wiederverwendbaren Bausteine robuster zu machen
  • Dokumentation der eigenen Module für eine spätere Weiterverwendung durch Dritte
  • Zusammenstellung eines kleinen persönlichen Code-Baukastens aus Funktionen und Klassen
  • Diskussion, welche Programmteile sich generell gut und welche sich schlecht wiederverwenden lassen
  • Vergleich der eigenen modularen Lösung mit einer nicht-modularen Ausgangsversion
  • Präsentation des eigenen Modul- und Klassenpakets innerhalb der Lerngruppe

Der Kurs versteht Modularisierung nicht als abstraktes Software-Engineering-Prinzip, sondern als praktische Fähigkeit, die sich von der ersten Funktion bis zur Datenbankanbindung durchzieht. Wiederverwendbarkeit wird dabei stets an konkreten Beispielen erarbeitet, nicht nur theoretisch erklärt. Am Ende steht kein einzelnes, isoliertes Programm, sondern ein kleiner, eigener Baukasten aus Funktionen, Klassen und Modulen, den die Teilnehmenden in zukünftigen Projekten direkt weiterverwenden können.

Lernziele:

Nach Abschluss dieses Kurses beherrschen die Teilnehmenden folgende Fähigkeiten.

  • Klassen und Objekte erstellen, um Code modular und strukturiert zu gestalten
  • Vererbung und Polymorphismus nutzen, um wiederverwendbare und flexible Programme zu entwickeln
  • Kapselung einsetzen, um Daten innerhalb wiederverwendbarer Klassen sicher zu verwalten
  • Datenstrukturen wie Listen, Dictionaries und Sets effizient in modularen Programmteilen verwenden
  • Funktionen entwerfen, die sich in unterschiedlichen Programmkontexten wiederverwenden lassen
  • Eigene Module erstellen, um Code über mehrere Dateien hinweg übersichtlich zu organisieren
  • Fehlerbehandlung und Debugging-Methoden anwenden, um robuste, wiederverwendbare Bausteine zu entwickeln
  • SQL-Abfragen in Python einbinden, um strukturierte Daten modular abzurufen und zu analysieren
  • Datenbankverbindungen als wiederverwendbare Komponenten für verschiedene Anwendungen herstellen
  • Automatisierte Datenverarbeitung so implementieren, dass sie sich auf neue Datensätze übertragen lässt
  • Bestehenden Code auf Wiederverwendbarkeit und Modularität hin überarbeiten
  • Ein eigenes kleines Modul- und Klassenpaket für spätere Projekte aufbauen

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs eignet sich für alle, die Python-Grundlagen erlernen und dabei von Anfang an lernen möchten, Code modular und wiederverwendbar aufzubauen.

  • Arbeitssuchende und Wiedereinsteigende, die sich beruflich in Richtung Softwareentwicklung orientieren möchten
  • Quereinsteiger:innen ohne Programmiererfahrung, die strukturiertes statt spontanes Programmieren lernen wollen
  • Mitarbeitende, die künftig eigene Python-Module für wiederkehrende Aufgaben bereitstellen sollen
  • Personen, die bereits erste Skripte geschrieben haben, diese aber schwer wiederverwenden können
  • Unternehmen, die Mitarbeitende gezielt in Richtung Softwareentwicklung weiterbilden möchten
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse sind für die Teilnahme nicht erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Programmierung, Automatisierung oder Softwareentwicklung. Erste technische Erfahrungen erleichtern den Einstieg, sind jedoch keine Bedingung – die notwendigen Programmierkenntnisse werden im Kurs selbst aufgebaut.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs arbeitet konsequent mit dem Prinzip, jedes neue Konzept sofort in einen wiederverwendbaren Baustein zu überführen, statt isolierte Einzelbeispiele zu üben. Bereits erstellte Funktionen und Klassen werden im weiteren Kursverlauf in neuen Zusammenhängen erneut eingesetzt, sodass Wiederverwendbarkeit nicht nur behauptet, sondern unmittelbar erlebt wird. Diese durchgängige Verzahnung prägt alle Themenblöcke von der Objektorientierung bis zur Datenbankanbindung.

Die Weiterbildung wird in Vollzeit im Hybrid-Learning-Format angeboten und kombiniert Präsenzanteile mit Online-Lernphasen. Der modulare Aufbau des Kurses selbst spiegelt dabei inhaltlich das zentrale Thema wider: von der Objektorientierung über Funktionen und Module bis zur wiederverwendbaren Datenbankanbindung.

Am Ende der Weiterbildung erhalten die Teilnehmenden ein Trägerzertifikat, das die erworbenen Kenntnisse in Python-Programmierung mit Fokus auf Modularisierung und Wiederverwendbarkeit dokumentiert. Je nach Anbieter kann eine Abschlussprüfung Teil des Zertifizierungsprozesses sein.

Nutzen & Perspektiven

Wer diesen Kurs abschließt, schreibt Code nicht mehr für den einmaligen Gebrauch, sondern denkt von Anfang an in wiederverwendbaren Bausteinen. Das spart im späteren Berufsalltag erheblich Zeit, weil einmal geschriebene Funktionen und Klassen nicht bei jedem neuen Projekt komplett neu entwickelt werden müssen. Besonders wertvoll ist, dass Wiederverwendbarkeit über alle drei Themenfelder hinweg konsequent verfolgt wird: von der objektorientierten Klassenstruktur über einzelne Funktionen und Module bis hin zur Datenbankanbindung. So entsteht ein ganzheitliches Verständnis dafür, dass modularer Code kein Selbstzweck ist, sondern echten praktischen Nutzen für zukünftige Projekte stiftet. Für den weiteren beruflichen Weg legt der Kurs damit eine Grundlage, die sich gut mit weiterführenden Themen der Softwareentwicklung verbinden lässt. Wer gelernt hat, in wiederverwendbaren Bausteinen zu denken, findet sich auch in größeren, arbeitsteilig entwickelten Codebasen leichter zurecht.

Welche Förderung passt zu dir?

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Informatik (grundständig)
    43.854 Stellen
  • Mathematik (grundständig)
    1.984 Stellen
  • Produktentwicklung (grundständig)
    1.461 Stellen
  • Technische Informatik (grundständig)
    469 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worin unterscheidet sich dieser Kurs von einer klassischen Python-Einführung?

Der Kurs behandelt die üblichen Python-Grundlagen von Objektorientierung bis Datenbanken, legt aber durchgängig den Schwerpunkt darauf, Code von Anfang an modular und wiederverwendbar aufzubauen statt nur einmalig lauffähig zu machen.

Muss ich bereits programmieren können, um teilzunehmen?

Nein, formale Abschlüsse oder Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sichere PC-Kenntnisse und Interesse an Programmierung reichen aus, die eigentlichen Programmierkenntnisse werden im Kurs aufgebaut.

Was bedeutet Modularisierung konkret in diesem Kurs?

Es geht darum, Code in Funktionen, Module und Klassen zu zerlegen, die sich unabhängig voneinander in verschiedenen Projekten wiederverwenden lassen, statt langen, unübersichtlichen Einzelcode zu schreiben.

Wird auch die Anbindung an Datenbanken behandelt?

Ja, ein eigener Modulblock zeigt, wie SQL-Abfragen und Datenbankverbindungen als wiederverwendbare, von der eigentlichen Anwendungslogik getrennte Komponenten aufgebaut werden.

In welchem Format findet die Weiterbildung statt?

Der Kurs läuft in Vollzeit im Hybrid-Learning-Format mit einer Mischung aus Präsenz- und Online-Lernphasen entlang eines durchgängigen Übungsbeispiels.