AR/VR für Architektur & 3D-Kunst + Webdesign – Weiterbildung
Augmented und Virtual Reality für Architektur und 3D-Kunst mit Zusatzqualifikation Webdesign: von Adobe Aero über Figma bis Photoshop und After Effects.
Auf einen Blick
Überblick
Der Kurs Augmented und Virtual Reality für Architektur und 3D-Kunst mit Zusatzqualifikation Webdesign verbindet die Konzeption immersiver AR- und VR-Anwendungen mit einer breiten gestalterischen Zusatzausbildung in Webdesign, UI/UX, Bewegtbild und Bildbearbeitung. Im Zentrum steht die Entwicklung räumlicher, interaktiver Erlebnisse mit Adobe Aero, die im weiteren Kursverlauf durch Webdesign-Grundlagen, Figma-basiertes UI/UX-Design, Adobe After Effects, Photoshop und InDesign ergänzt werden. Die Teilnehmenden erarbeiten damit ein Werkzeugset, das von der räumlichen Konzeption virtueller Umgebungen bis zur visuellen Umsetzung auf Bildschirm und Web reicht und sich besonders für Architekturvisualisierung, 3D-Kunst und digitale Gestaltung eignet.
Kursprofil, Marktdaten und verfügbare Lernformen
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
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1
an 2 Standorten
40
diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
0
an 13 erfassten Orten
8 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerinternes Zertifikat / qualifizierte Teilnahmebescheinigung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 6 Monate bis 1 Jahr15×
Gemeldete Preisgruppen
- über 10.000 €15×
Häufige Kursorte
- Berlin2×
- Oldenburg (Oldb)2×
- Erfurt1×
- Hannover1×
- Dresden1×
- Köln1×
Bundesländer
- Nordrhein-Westfalen5×
- Niedersachsen3×
- Berlin2×
- Baden-Württemberg1×
- Sachsen-Anhalt1×
- Thüringen1×
Vermittelte Kompetenzen
- Adobe Aero
- AR/VR-Konzeption
- Webdesign
- Figma
- Adobe After Effects
- Adobe Photoshop
- Adobe InDesign
- UI/UX Design
Zugeordnete Zielberufe
- Virtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-Entwicklerin1.227 Stellen/12 Mon.
- Webdesigner/Webdesignerin684 Stellen/12 Mon.
- Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Digitalmedien197 Stellen/12 Mon.
- Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin194 Stellen/12 Mon.
- Medieninformatik (grundständig)148 Stellen/12 Mon.
- Medienproduktion (grundständig)72 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 40 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Der Kurs gliedert sich in sechs aufeinander abgestimmte Modulblöcke, die von der räumlichen AR/VR-Konzeption über Webdesign und UI/UX bis zu Bewegtbild- und Bildbearbeitungswerkzeugen reichen. Augmented Reality und Virtual Reality: Der erste Block führt in die technischen und gestalterischen Grundlagen räumlicher Anwendungen ein und legt mit Adobe Aero die Basis für die praktische AR-Entwicklung.
- Einführung in Konzepte der virtuellen Realität und in Adobe Aero
- Interaktionen und Animationen in Augmented-Reality-Umgebungen
- VR-Storytelling und Narration für immersive Anwendungen
- VR-Entwicklung und Projektaufbau mit Adobe Aero
- AR- und VR-Trends sowie Zukunftsaussichten der Technologie
- Spatial Computing und räumliches Audio als Gestaltungsmittel
- Anwendungsfelder virtueller Realität in der Gesundheitstechnik als Beispiel für Branchentransfer
Webdesign Grundlagen: Im zweiten Block stehen die gestalterischen und konzeptionellen Grundlagen des Webdesigns im Vordergrund, ergänzt um den Bezug zu räumlichen und interaktiven Anwendungen.
- Responsive Webdesign und dessen Wechselwirkung mit räumlichen Inhalten
- Farbgestaltung und Farbtheorie für digitale Oberflächen
- UI- und UX-Prinzipien für interaktive Navigation
- Typografie und Auswahl geeigneter Webfonts
- Aktuelle Webdesign-Trends und bewährte Gestaltungspraktiken
- Usability-Tests und Prüfung der Benutzerfreundlichkeit
- Mobile-First-Ansatz und dessen Bedeutung für immersive Inhalte
UI/UX Design mit Figma: Der dritte Block vertieft die Oberflächengestaltung mit dem Prototyping-Werkzeug Figma und verbindet sie mit dem Aufbau wiederverwendbarer Designsysteme.
- Einführung in Figma und dessen Schnittstellen
- Aufbau von Benutzeroberflächen und Navigationsstrukturen
- Arbeiten mit Rahmen, Rastern und Auto Layout
- Einsatz von Farben, Typografie und Layoutprinzipien
- Erstellung interaktiver Prototypen
- Verwaltung von Varianten für flexible Komponenten
- Aufbau und Pflege von Designsystemen für wiederkehrende Projekte
Adobe After Effects: Der vierte Block widmet sich der Bewegtbildgestaltung und vermittelt den Umgang mit Kompositionen, Ebenen und Animationseffekten.
- Projekte in After Effects anlegen und strukturiert speichern
- Aufbau von Kompositionen und grundlegenden Programmeinstellungen
- Arbeiten mit Ebenen- und Transformationswerkzeugen
- Erstellung von Keyframe-Animationen
- Einsatz von Effekten und vorgefertigten Presets
- Erste eigenständige Praxisübungen in der Software
Adobe Photoshop und InDesign: Der fünfte Block verbindet Bildbearbeitung mit Layoutgestaltung und mündet in ein Praxisprojekt zur Anwendung aller erlernten Werkzeuge.
- Grundlegender Umgang mit Ebenen und Werkzeugen in Photoshop
- Farbkorrekturen, Anpassungen sowie Filter und Effekte
- Retusche- und Reparaturtechniken für Bildmaterial
- Auswahlwerkzeuge und Freistellungstechniken
- Layout- und Bildgestaltung mit Adobe InDesign
- Textverarbeitung, Farb- und Effekteinsatz im Layout
- Arbeiten mit Pfaden, Objekten und interaktiven PDFs
Den praktischen Abschluss des Kurses bildet ein Gestaltungsprojekt, in dem die Teilnehmenden ein Magazin-Cover konzipieren und dabei mehrere der vorgestellten Werkzeuge kombiniert einsetzen
- Konzeption eines Cover-Layouts unter Einbindung räumlicher Gestaltungsideen
- Auswahl und Bearbeitung von Bildmaterial in Photoshop
- Aufbau des Layouts und der Typografie in InDesign
- Einbindung von Farb- und Effektgestaltung aus den vorangegangenen Modulen
- Abstimmung der Bildsprache auf ein architektur- oder 3D-Kunst-Thema
- Feinschliff von Pfaden, Objekten und interaktiven Elementen
- Vorbereitung des Layouts für Druck oder digitale Ausspielung
- Rückschau der eigenen Gestaltungsentscheidungen anhand des fertigen Covers
- Transfer der Cover-Gestaltung auf mögliche AR/VR-Begleitmaterialien
- Abgleich der Ergebnisse mit den zu Kursbeginn definierten Gestaltungszielen
- Dokumentation des Entstehungsprozesses als Teil des eigenen Portfolios
- Präsentation des fertigen Projekts als Abschluss des praktischen Teils
Der Kurs verzahnt damit räumliche und klassische Gestaltungsdisziplinen: Wer virtuelle Realität konzipiert, profitiert unmittelbar von einem soliden Verständnis für Webdesign, UI/UX und klassische Bildbearbeitung, weil viele AR/VR-Anwendungen visuell und strukturell auf denselben Gestaltungsprinzipien aufbauen. Diese Verzahnung zieht sich durch alle Module und wird im Abschlussprojekt sichtbar gebündelt.
Lernziele:
Nach Abschluss des Kurses können die Teilnehmenden AR-, VR- und Mixed-Reality-Anwendungen konzipieren und mit den passenden Gestaltungswerkzeugen umsetzen. Im Einzelnen werden folgende Fähigkeiten aufgebaut
- Grundkonzepte der virtuellen, erweiterten und gemischten Realität verstehen und voneinander abgrenzen
- Interaktive AR-Erlebnisse mit Adobe Aero konzipieren und Animationen einbinden
- VR-Storytelling und Narration für räumliche Anwendungen entwickeln
- Spatial-Computing-Grundlagen und den Einsatz räumlichen Audios nachvollziehen
- Trends und Zukunftsfelder von AR und VR branchenübergreifend einordnen
- Responsive Webdesign planen und dabei UI/UX-Prinzipien konsequent anwenden
- Farbtheorie, Typografie und Webfonts für digitale Oberflächen gezielt einsetzen
- Benutzeroberflächen in Figma gestalten, prototypisieren und mit Auto Layout strukturieren
- Designsysteme in Figma aufbauen und für Teamarbeit verwalten
- Bewegtbildinhalte mit Adobe After Effects komponieren, animieren und mit Effekten versehen
- Bildbearbeitung, Farbkorrektur und Retusche mit Adobe Photoshop professionell durchführen
- Layouts und interaktive PDFs mit Adobe InDesign gestalten und in einem eigenen Praxisprojekt umsetzen
Zielgruppe & Voraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit in der Architekturvisualisierung, der 3D-Kunst oder im Webdesign anstreben oder ihre bestehenden Fachkenntnisse in diesen Bereichen gezielt erweitern möchten. Er eignet sich sowohl für den Einstieg in räumliche Gestaltungsdisziplinen als auch für die Ergänzung vorhandener Design-Kompetenzen um AR/VR-Aspekte.
- Personen mit Interesse an Architekturvisualisierung und räumlicher Darstellung
- 3D-Künstler:innen, die ihr Werkzeugset um AR/VR-Konzeption erweitern möchten
- Webdesigner:innen, die sich zusätzlich in immersive Technologien einarbeiten wollen
- Quereinsteiger:innen mit gestalterischem Interesse an virtueller und erweiterter Realität
- Personen, die ein breites Werkzeugset aus Bildbearbeitung, Layout und Bewegtbild suchen
Vorausgesetzt werden eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich, sowie Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2. Zusätzlich sind Grundkenntnisse in Adobe Creative Cloud hilfreich, da im Kurs mehrere Adobe-Anwendungen aufbauend eingesetzt werden. Vertiefte Vorkenntnisse in AR/VR-Entwicklung sind nicht erforderlich, da die Grundlagen im Kurs systematisch vermittelt werden.
Ablauf & Abschluss
Der Kurs verbindet konzeptionelle Einheiten zu AR/VR-Grundlagen mit praktischer Werkzeugarbeit in Adobe Aero, Figma, After Effects, Photoshop und InDesign. Theoretische Impulse zu räumlichem Design wechseln sich mit angeleiteten Übungen in den jeweiligen Programmen ab, sodass die Teilnehmenden das Gelernte direkt an eigenen Beispielen erproben. Den Abschluss bildet ein zusammenfassendes Gestaltungsprojekt, in dem mehrere Werkzeuge kombiniert zur Anwendung kommen.
Der Umfang des Kurses richtet sich nach der Anzahl der behandelten Programme und Themenblöcke von der AR/VR-Konzeption über Webdesign und UI/UX bis zu Bewegtbild und Bildbearbeitung. Durch die modulare Gliederung lässt sich der Lernfortschritt blockweise nachvollziehen, wobei jedes Modul mit eigenen praktischen Übungen abschließt, bevor das nächste Thema aufgegriffen wird.
Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, die die Themenfelder Augmented und Virtual Reality sowie die Zusatzqualifikation Webdesign und Photoshop ausweist. Es handelt sich nicht um eine extern akkreditierte Prüfung, sondern um einen Nachweis der erfolgreich durchlaufenen Module und des erstellten Praxisprojekts.
Nutzen & Perspektiven
Wer diesen Kurs abschließt, verfügt über eine seltene Kombination aus räumlichem AR/VR-Konzeptwissen und einem breiten klassischen Design-Werkzeugset. Statt sich auf eine einzelne Software zu beschränken, lernen die Teilnehmenden, wie sich Adobe Aero, Figma, After Effects, Photoshop und InDesign sinnvoll ineinandergreifen lassen, um Projekte von der ersten Idee bis zur fertigen visuellen Umsetzung zu begleiten. Besonders wertvoll ist der direkte Praxisbezug zur Architekturvisualisierung und 3D-Kunst: Die Teilnehmenden lernen nicht nur abstrakte AR/VR-Konzepte, sondern erproben sie unmittelbar an gestalterischen Aufgaben, die sich auf reale Anwendungsfelder wie Raumdarstellung, Produktvisualisierung oder digitale Ausstellungen übertragen lassen. Für den beruflichen Werdegang öffnet der Kurs Perspektiven in Richtung immersive Medien, Architekturvisualisierung, Webdesign und digitale Gestaltung allgemein. Wer bereits im kreativen Bereich arbeitet, kann die AR/VR-Kompetenzen unmittelbar in bestehende Projekte einbringen; Quereinsteiger:innen erhalten einen strukturierten Zugang zu einem Berufsfeld mit wachsender Nachfrage nach räumlich denkenden Gestalter:innen.
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Arbeitsmarkt-Report
Digitale Mediengestaltung, UX/UI, Social-Media-Content und Webdesign bleiben gefragt — aber AI-Tools verändern die Arbeit grundlegend. Wer Adobe/Figma mit AI-Workflows (Midjourney, ChatGPT, Runway) kombiniert, sichert sich überdurchschnittliche Position.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Virtual/Augmented Reality-Entwickler/Virtual/Augmented Reality-Entwicklerin1.227 Stellen
- Webdesigner/Webdesignerin684 Stellen
- Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print Fachrichtung Digitalmedien197 Stellen
- Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin194 Stellen
- Medieninformatik (grundständig)148 Stellen
- Medienproduktion (grundständig)72 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Für wen eignet sich dieser Kurs?
Der Kurs richtet sich an Personen, die in der Architekturvisualisierung, 3D-Kunst oder im Webdesign arbeiten möchten oder ihre Kenntnisse in diesen Bereichen ausbauen wollen. Auch Quereinsteiger:innen mit gestalterischem Interesse an virtueller Realität finden hier einen strukturierten Einstieg.
Welche Software wird im Kurs eingesetzt?
Zum Einsatz kommen Adobe Aero für die AR/VR-Konzeption sowie Figma, Adobe After Effects, Photoshop und InDesign für Webdesign, UI/UX, Bewegtbild und Bildbearbeitung. Die Programme werden aufeinander aufbauend vermittelt.
Werden Vorkenntnisse in AR/VR-Entwicklung benötigt?
Nein, die Grundlagen der virtuellen und erweiterten Realität werden im Kurs systematisch vermittelt. Vorausgesetzt werden lediglich eine einschlägige Ausbildung oder Berufserfahrung sowie Grundkenntnisse in Adobe Creative Cloud.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Es handelt sich nicht um eine extern akkreditierte Prüfung, sondern um einen Nachweis der absolvierten Module.
Gibt es ein Abschlussprojekt?
Ja, der Kurs endet mit einem praktischen Gestaltungsprojekt, in dem die Teilnehmenden ein Magazin-Cover konzipieren und dabei mehrere der vorgestellten Werkzeuge kombiniert anwenden.