Technik & Ingenieurwesen
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SPS-Techniker TIA Portal mit SCL und GRAPH – Kurs

Praxisorientierte SPS-Technikerausbildung im Siemens TIA Portal: von Hardwarekonfiguration und Verknüpfungssteuerung bis zur strukturierten Programmierung mit SCL und der grafischen Ablaufsteuerung S7-GRAPH.

Auf einen Blick

Dauerje nach AngebotØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Diese Weiterbildung führt umfassend in die moderne SPS-Technik im Siemens-Umfeld ein und zielt auf das vollständige Tätigkeitsprofil einer SPS-Technikerin bzw. eines SPS-Technikers ab. Ausgangspunkt ist die Arbeitsumgebung TIA Portal mit Hardwarekonfiguration, Vernetzung und den klassischen Verknüpfungssprachen; darauf aufbauend vertieft der Kurs zwei Programmiertechniken, die im Anlagenbau für komplexere Aufgaben unverzichtbar sind: die strukturierte Textsprache SCL für rechenintensive und algorithmische Programmteile sowie die grafische Ablaufsprache S7-GRAPH für Schrittketten und Sequenzsteuerungen. Wer diesen Kurs durchläuft, erhält kein isoliertes Einzelthema, sondern ein durchgängiges Qualifizierungsprofil vom ersten Projekt im TIA Portal bis zur eigenständigen Umsetzung komplexer Ablaufsteuerungen.

AufstiegsfortbildungInhaltsstand 13.08.2026

Abschluss, Zeitmodelle und Marktdaten der Aufstiegsfortbildung

Die folgenden Angaben stammen aus den diesem Kursprofil zugeordneten Bildungsangeboten. Sie zeigen, was wir erfasst haben — nicht zwingend den gesamten Markt; konkrete Preise und Termine können je Anbieter abweichen.

Anbieter

47

an 50 Standorten

Angebote

107

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

Termine werden anbieterabhängig veröffentlicht

Regionen

bundesweit

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerinternes Zertifikat bzw. qualifizierte Teilnahmebescheinigung

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein

Vermittelte Kompetenzen

  • TIA Portal Hardwarekonfiguration
  • SCL-Programmierung
  • S7-GRAPH Ablaufsteuerung
  • KOP/FUP-Verknüpfungssteuerung
  • PROFINET-Grundlagen
  • Programmdiagnose
  • Symboltabellen & Datenbausteine
  • Inbetriebnahme SIMATIC S7

Zugeordnete Zielberufe

  • SPS-Techniker/in
  • Automatisierungstechniker/in
  • Elektroniker/in für Automatisierungstechnik
  • Inbetriebnehmer/in
  • Instandhalter/in Automatisierungstechnik

Datenbasis: 107 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

TIA Portal und Hardwareprojektierung Der Einstieg vermittelt die Arbeitsumgebung, in der alle späteren Module stattfinden. Die Teilnehmenden lernen, eine SIMATIC-Station von Grund auf anzulegen und für eine reale Automatisierungsaufgabe zu konfigurieren, bevor überhaupt die erste Programmzeile entsteht.

  • Projektnavigator, Gerätekonfiguration und Baugruppenübersicht im TIA Portal
  • Anlegen und Parametrieren einer CPU-Station mit Signal- und Kommunikationsbaugruppen
  • Adressierung von Ein- und Ausgängen, Prozessabbild und Zykluszeitverhalten
  • Symbolische Adressierung und Aufbau einer projektweiten Symboltabelle
  • Grundverdrahtung und Anschlussbelegung typischer Signalbaugruppen
  • Erste Verknüpfungssteuerung in KOP/FUP als Brücke zur Programmierumgebung

Strukturierte Programmierung mit SCL SCL überträgt Prinzipien höherer Programmiersprachen in die SPS-Welt und eröffnet Möglichkeiten, die mit reiner Verknüpfungslogik kaum sinnvoll umsetzbar sind. Dieses Modul arbeitet gezielt an den Fällen, in denen Berechnungen, Schleifen oder komplexe Datenstrukturen gefragt sind.

  • Syntax und Sprachelemente von SCL im Vergleich zu grafischen Sprachen
  • Variablen, Datentypen, Arrays und Strukturen (Structs/UDTs) in SCL nutzen
  • Kontrollstrukturen: IF/CASE-Verzweigungen sowie FOR-, WHILE- und REPEAT-Schleifen
  • Eigene Funktionen (FC) und Funktionsbausteine (FB) in SCL entwerfen
  • Rechenintensive Algorithmen wie Kennlinien, Skalierungen und einfache Regelalgorithmen in SCL umsetzen
  • Kombination von SCL-Bausteinen mit bestehenden KOP/FUP-Programmteilen

Ablaufsteuerung mit S7-GRAPH Viele Maschinen und Anlagen laufen nicht als einzelne Verknüpfungslogik, sondern als klar definierte Schrittfolge. S7-GRAPH bildet solche Abläufe grafisch und übersichtlich ab und ist Gegenstand des dritten Moduls.

  • Grundprinzip der Schrittkette: Schritte, Transitionen und Aktionen
  • Sequenzielle und parallele Ablaufzweige sowie Sprung- und Alternativverzweigungen modellieren
  • Verriegelungen, Grundstellungen und Notfallreaktionen in der Ablaufkette hinterlegen
  • Überwachungszeiten und Fehlerbehandlung innerhalb von GRAPH-Schritten definieren
  • Zusammenspiel von GRAPH-Ablaufsteuerung und klassischen Verknüpfungsbausteinen
  • Handbetrieb, Automatikbetrieb und Betriebsartenumschaltung einer Anlage abbilden

Inbetriebnahme, Diagnose und Vernetzung Ein Programm ist erst dann wertvoll, wenn es an realer oder simulierter Hardware zuverlässig läuft und im Fehlerfall schnell verstanden werden kann. Dieses Modul rundet die Ausbildung um die betriebsnahen Fähigkeiten ab.

  • PROFINET-Grundlagen zur Anbindung dezentraler Peripherie und Antriebe
  • Onlineverbindung, Beobachten und Steuern von Variablen im laufenden Betrieb
  • Diagnosepuffer, Baugruppenzustand und Querverweisliste zur Fehlersuche nutzen
  • Simulation von Programmteilen vor der Inbetriebnahme an realer Hardware
  • Basisverknüpfung einer einfachen HMI-Visualisierung mit dem SPS-Programm
  • Dokumentation von Programm, Verdrahtung und Inbetriebnahmeschritten

Praxisblock: Vom Projektauftrag zur betriebsbereiten Steuerung Den Abschluss bildet ein zusammenhängendes Projekt, in dem alle vorangegangenen Module ineinandergreifen. Die Teilnehmenden bearbeiten eine vorgegebene Anlagenbeschreibung eigenständig bis zur dokumentierten Übergabe.

  • Analyse einer Anlagenbeschreibung und Ableitung der Steuerungsaufgabe
  • Entwurf der Hardwarekonfiguration für die gestellte Automatisierungsaufgabe
  • Aufbau der Symboltabelle und Datenstruktur für das Gesamtprojekt
  • Programmierung wiederkehrender Teilaufgaben in SCL, etwa Berechnungen und Umrechnungen
  • Modellierung des Hauptablaufs als Schrittkette in S7-GRAPH
  • Einbindung von Verriegelungen und sicherheitsrelevanten Basisfunktionen in die Ablaufkette
  • Testen einzelner Bausteine im Simulator vor der Zusammenführung
  • Integration aller Programmteile zu einem lauffähigen Gesamtprogramm
  • Inbetriebnahme an Simulator und/oder realer Übungsanlage
  • Systematische Fehlersuche bei gezielt eingebauten Störfällen
  • Anpassung und Optimierung des Programms nach dem ersten Testlauf
  • Erstellung einer nachvollziehbaren Übergabedokumentation für das fertige Projekt

Die Reihenfolge der Module ist bewusst kumulativ aufgebaut: Ohne saubere Hardwareprojektierung funktioniert keine Ablaufkette, ohne strukturierte Datenhaltung in SCL bleibt eine GRAPH-Sequenz unübersichtlich. Diese Verzahnung unterscheidet den Kurs von reinen Einzelthemen-Workshops, in denen SCL oder GRAPH isoliert ohne Projektbezug behandelt werden. Am Ende steht nicht nur Wissen über zwei Programmiersprachen, sondern die Fähigkeit, ein komplettes SPS-Projekt im TIA Portal von der Konzeption bis zur Übergabedokumentation selbstständig zu verantworten — genau das Tätigkeitsprofil, das im Berufsalltag einer SPS-Technikerin bzw. eines SPS-Technikers gefragt ist.

Lernziele:

Die Teilnehmenden bauen ihre SPS-Kompetenz schrittweise von der Projektierung bis zur komplexen Ablauflogik auf und können nach Kursabschluss eigenständige Automatisierungsaufgaben im TIA Portal umsetzen.

  • Aufbau, Projektnavigator und Projektierungslogik des TIA Portals sicher anwenden
  • Hardwarekonfiguration einer SIMATIC-S7-Station (CPU, Signalbaugruppen, Kommunikationsmodule) durchführen
  • Klassische Verknüpfungssteuerung in Kontaktplan (KOP) und Funktionsplan (FUP) lesen und erstellen
  • Symboltabellen, Datentypen und Variablenverwaltung strukturiert anlegen
  • Strukturierten Text (SCL) zur Lösung rechen- und algorithmenlastiger Programmieraufgaben einsetzen
  • Schleifen-, Verzweigungs- und Array-Konstrukte in SCL korrekt anwenden
  • Ablaufketten und Schrittfolgen mit S7-GRAPH modellieren und parametrieren
  • Transitionsbedingungen, Verriegelungen und Alarmreaktionen innerhalb einer GRAPH-Sequenz festlegen
  • Funktionsbausteine (FB), Funktionen (FC) und Datenbausteine (DB) strukturiert kombinieren
  • Programme auf Simulatoren und/oder realer Hardware testen und in Betrieb nehmen
  • Fehler mittels Onlineansicht, Diagnosepuffer und Querverweisliste systematisch eingrenzen
  • Ein durchgängiges Automatisierungsprojekt von der Konzeption bis zur dokumentierten Übergabe realisieren

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an technisch interessierte Fachkräfte, die sich eine breite, arbeitsmarktrelevante SPS-Qualifikation im Siemens-Umfeld aneignen möchten — sowohl als Einstieg in die Automatisierungstechnik als auch als strukturierte Erweiterung vorhandener Grundkenntnisse um SCL und GRAPH.

  • Elektroniker:innen und Mechatroniker:innen, die in die SPS-Programmierung einsteigen oder sich vertiefen möchten
  • Quereinsteiger:innen mit technischer Vorbildung, die eine Tätigkeit als SPS-Techniker:in anstreben
  • Industriemeister:innen und Techniker:innen, die Automatisierungsprojekte fachlich begleiten
  • Instandhalter:innen, die über die Fehlersuche hinaus auch Programmieraufgaben übernehmen wollen
  • Berufsrückkehrer:innen mit elektrotechnischem Hintergrund, die ihr SPS-Wissen aktualisieren möchten
Voraussetzungen:

Ein grundlegendes technisches oder elektrotechnisches Verständnis wird vorausgesetzt, etwa aus einer Ausbildung im Elektro-, Mechatronik- oder Metallbereich oder aus vergleichbarer Berufspraxis. Kenntnisse binärer Logik (UND/ODER/NICHT-Verknüpfungen) erleichtern den Einstieg in die ersten Programmierübungen erheblich. Vorkenntnisse in der SPS-Programmierung sind nicht zwingend erforderlich, da der Kurs mit der Hardwareprojektierung und der klassischen Verknüpfungssteuerung beginnt, bevor SCL und GRAPH eingeführt werden. Sicherer Umgang mit einem PC sowie grundlegendes Verständnis für elektrische Schaltungen runden das Anforderungsprofil ab.

Ablauf & Abschluss

Theoretische Einführungen zu Sprachkonzepten wechseln sich mit unmittelbaren Übungen im TIA Portal ab, sodass jedes neue Konzept sofort an einem Beispiel angewendet wird. Ein Großteil der Zeit entfällt auf praktisches Programmieren an Simulator-Stationen oder realer Übungshardware, ergänzt um kleinere Kontrollaufgaben, mit denen der eigene Lernstand überprüft werden kann. Das durchgängige Abschlussprojekt verbindet die einzelnen Module zu einem realistischen Automatisierungsszenario und fördert damit den Transfer in die eigene berufliche Praxis. Begleitmaterialien wie Musterprogramme und Referenzlösungen stehen während des gesamten Kurses zur Verfügung.

Da der Kurs sowohl Grundlagen als auch zwei vertiefende Programmiersprachen abdeckt, ist er als mehrtägige, inhaltlich dichte Weiterbildung angelegt. Am Markt wird dieses Themenfeld von zahlreichen Bildungsträgern in unterschiedlichen Formaten angeboten, von kompakten Vollzeit-Intensivwochen bis zu berufsbegleitenden Modulen über mehrere Wochen. Die konkrete Termin-, Zeit- und Umfangsangabe entnehmen Sie bitte dem jeweils gewählten Anbieterangebot. Selbstständige Übungsphasen zur Vertiefung von SCL- und GRAPH-Programmen sind je nach Format ergänzend vorgesehen.

Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, die die erworbenen Kompetenzen in Hardwareprojektierung, SCL- und GRAPH-Programmierung im TIA Portal dokumentiert. Eine staatliche oder herstellerseitige Abschlussprüfung ist damit nicht verbunden; das Dokument eignet sich jedoch zur Vorlage bei Arbeitgebern als Nachweis einer strukturierten, praxisnahen SPS-Qualifizierung. Die im Kurs erarbeiteten Projektunterlagen können zusätzlich als Arbeitsprobe für Bewerbungen im Automatisierungsbereich dienen.

Nutzen & Perspektiven

SPS-Technik im Siemens-Umfeld gehört zu den am breitesten nachgefragten Qualifikationen im industriellen Mittelstand wie im Großanlagenbau. Wer neben der klassischen Verknüpfungssteuerung auch SCL und GRAPH beherrscht, kann deutlich komplexere Aufgaben übernehmen als jemand, der ausschließlich einfache KOP-Programme liest und schreibt — von rechenintensiven Prozessschritten bis zu mehrstufigen Ablaufketten in Fertigungs- und Verpackungsanlagen. Die Kombination aus Hardwareprojektierung, zwei unterschiedlichen Programmierparadigmen und einem durchgängigen Praxisprojekt bereitet gezielt auf die Bandbreite realer Projekte vor: kleinere Retrofit-Aufgaben ebenso wie die Neuprojektierung kompletter Maschinenmodule. Absolventinnen und Absolventen können dadurch flexibler in unterschiedlichen Projektphasen eingesetzt werden, von der Konzeption über die Programmierung bis zur Inbetriebnahme vor Ort. Da SCL und GRAPH in vielen Stellenausschreibungen für SPS-Techniker:innen explizit gefordert werden, schließt dieser Kurs eine Lücke, die reine Grundlagenkurse offenlassen. Das erworbene Verständnis für strukturierte, wiederverwendbare Programmbausteine erleichtert zudem den späteren Einstieg in komplexere Themen wie Bibliotheksaufbau, Mehrachs-Anwendungen oder die Anbindung an übergeordnete Leitsysteme.

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Arbeitsmarkt-Report

Konstruktion, CAD und industrielle Fertigung sind durchgehend gefragt — die Transformation Richtung E-Mobilität, Energietechnik und Industrie 4.0 schafft zusätzliche Spezialisten-Rollen. CAD-/Simulation-Software-Kenntnisse sind Türöffner.

Einstieg (0-2 J.):38.000–46.000 €
Mittel (3-7 J.):50.000–65.000 €
Senior (8+ J.):68.000–88.000 €

Offene Stellen

52.000+ bundesweit
Quellen: BA-Engpassanalyse, Statistisches Bundesamt, StepStone Gehaltsreport.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich SPS-Vorkenntnisse für diesen Kurs?

Nein, der Kurs beginnt mit der Hardwareprojektierung im TIA Portal und der klassischen Verknüpfungssteuerung in KOP/FUP, bevor SCL und GRAPH eingeführt werden. Ein technisches Grundverständnis, etwa aus einer Elektro- oder Mechatronik-Ausbildung, reicht als Einstieg.

Was ist der Unterschied zwischen SCL und S7-GRAPH?

SCL ist eine textbasierte, an höhere Programmiersprachen angelehnte Sprache für Berechnungen, Schleifen und komplexe Datenstrukturen. S7-GRAPH ist eine grafische Sprache speziell für Ablaufsteuerungen mit klar definierten Schritten und Transitionen, etwa bei Maschinensequenzen. Der Kurs vermittelt beide Sprachen und zeigt ihr Zusammenspiel.

Arbeite ich an realer Hardware oder nur simuliert?

Je nach Anbieter und Standort kommen Simulatoren im TIA Portal und/oder reale Übungsstationen zum Einsatz. Beide Wege vermitteln die vollständige Programmier- und Inbetriebnahmekompetenz; Details zur konkreten Ausstattung entnehmen Sie dem jeweiligen Angebot.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende?

Sie erhalten ein trägerinternes Zertifikat bzw. eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung über die erworbenen Kompetenzen in TIA Portal, SCL und S7-GRAPH. Eine externe Prüfung ist damit nicht verbunden.

Für welche beruflichen Aufgaben qualifiziert mich der Kurs?

Sie können nach dem Kurs eigenständig Automatisierungsprojekte im TIA Portal projektieren, programmieren und in Betrieb nehmen — von einfachen Verknüpfungsaufgaben bis zu komplexen Ablaufketten, wie sie in Fertigungs- und Verpackungsanlagen typisch sind.