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Deep Learning Frameworks für Optimierung – Weiterbildung

Deep Learning Frameworks für Optimierung: Datenpipelines, SQL und Power BI als Werkzeuge rund um das Training neuronaler Netze – mit Schwerpunkt auf Feature Engineering und Hyperparameter-Tuning.

Auf einen Blick

Dauermehrere WochenØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*

Überblick

Der Kurs Deep Learning Frameworks für Optimierung setzt einen Schritt hinter den klassischen Machine-Learning-Einführungen an: Statt Grundbegriffe zu erklären, konzentriert er sich auf moderne Techniken und Werkzeuge, mit denen sich neuronale Netzwerke effizient entwickeln und gezielt verbessern lassen. Von automatisierten Datenpipelines über SQL-gestützte Datenverwaltung und Power-BI-Visualisierung von Trainingsmetriken bis zu explorativer Datenanalyse, Feature Engineering und Hyperparameter-Tuning deckt der Kurs die gesamte Werkzeugkette ab, die rund um das eigentliche Modelltraining benötigt wird.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 12.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

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Anbieter

1

an 3 Standorten

Angebote

16

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

an 15 erfassten Orten

Regionen

9 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning92 %
  • Virtuelles Klassenzimmer8 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 6 Monate bis 1 Jahr26×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €26×

Häufige Kursorte

  • Leipzig
  • Dortmund
  • Hamburg
  • Kleve
  • Bochum
  • Dresden

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen
  • Sachsen
  • Berlin
  • Hamburg
  • Hessen
  • Baden-Württemberg

Vermittelte Kompetenzen

  • Deep-Learning-Frameworks
  • Hyperparameter-Tuning
  • Feature Engineering
  • Datenpipelines und Automatisierung
  • SQL-Datenverwaltung
  • Power BI (Trainingsmetriken)
  • Explorative Datenanalyse

Zugeordnete Zielberufe

  • Data Engineer6.907 Stellen/12 Mon.
  • Machine Learning Engineer1.150 Stellen/12 Mon.
  • IT-Manager/IT-Managerin883 Stellen/12 Mon.
  • Informationsmanagement (weiterführend)84 Stellen/12 Mon.
  • IT-Management (weiterführend)57 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 16 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der erste Block behandelt Datenpipelines und Workflows, die im Deep Learning eine oft unterschätzte, aber entscheidende Rolle spielen: Ohne verlässliche, automatisierte Datenzufuhr bleibt selbst das ausgefeilteste Modell wirkungslos.

  • Automatisierung der Verarbeitung großer Datenmengen für Deep Learning
  • Entwicklung effizienter Workflows zur Datenharmonisierung und Transformation
  • Vorbereitung neuronaler Netzwerke für zuverlässiges Training
  • Skalierbarkeit von Datenpipelines für wachsende Datenmengen
  • Fehlertoleranz und Robustheit automatisierter Datenprozesse
  • Dokumentation von Pipeline-Schritten für Nachvollziehbarkeit

Der zweite Block widmet sich der Datenverwaltung mit SQL, die auch im Deep-Learning-Umfeld die strukturierte Grundlage für Trainingsdaten liefert.

  • strukturierte Analyse und Verwaltung von Modelldaten mit SQL
  • Verarbeitung großer Trainingsdatensätze durch optimierte Abfragen
  • Einsatz von Joins und Aggregationen zur Datenaufbereitung
  • gezielte Vorbereitung von Daten für Modelloptimierungen
  • Performance-Optimierung von SQL-Abfragen bei großen Datenmengen
  • Zusammenspiel von SQL-Datenverwaltung und Deep-Learning-Pipelines

Der dritte Block kombiniert Visualisierung und Analyse: Power BI macht Trainingsmetriken sichtbar, während explorative Datenanalyse und Feature Engineering die inhaltliche Qualität der Modelle verbessern.

  • Visualisierung komplexer Deep-Learning-Analysen mit Power BI
  • Darstellung von Trainingsmetriken über interaktive Dashboards und DAX-Funktionen
  • datengetriebene Modellbewertungen und Erkennung von Optimierungspotenzialen
  • Identifikation relevanter Muster und Merkmale durch explorative Datenanalyse
  • Verbesserung der Modellqualität durch gezieltes Feature Engineering
  • Einsatz statistischer Methoden zur Bewertung von Merkmalen

Der vierte Block bildet den fachlichen Kern des Kurses: Deep-Learning-Frameworks und die gezielte Optimierung neuronaler Netzwerke.

  • Steigerung der Effizienz von KI-Anwendungen durch neuronale Netzwerke
  • Training von Deep-Learning-Modellen mit modernen Frameworks
  • Anwendung von Hyperparameter-Tuning zur Verbesserung der Modellleistung
  • gezielte Anpassung neuronaler Architekturen an spezifische Anwendungsfälle
  • Vergleich unterschiedlicher Optimierungsstrategien anhand konkreter Kennzahlen
  • Vermeidung von Überanpassung bei der Modelloptimierung

Im Praxisteil wird jeder Werkzeugblock unmittelbar am Beispiel eines Deep-Learning-Projekts angewendet, sodass Pipeline, Datenverwaltung, Visualisierung und Modelloptimierung ineinandergreifen.

  • Aufbau einer automatisierten Datenpipeline für einen Beispieldatensatz
  • Verwaltung und Abfrage von Trainingsdaten mit SQL
  • Durchführung einer explorativen Datenanalyse zur Identifikation relevanter Merkmale
  • Anwendung von Feature-Engineering-Techniken auf einen realen Datensatz
  • Training eines neuronalen Netzwerks mit einem modernen Deep-Learning-Framework
  • Visualisierung der Trainingsmetriken in einem Power-BI-Dashboard
  • Durchführung eines systematischen Hyperparameter-Tunings
  • Vergleich mehrerer Modellvarianten anhand ihrer Trainings- und Validierungsergebnisse
  • Anpassung der neuronalen Architektur an eine veränderte Aufgabenstellung
  • Diskussion von Anzeichen für Überanpassung an den eigenen Trainingsergebnissen
  • Dokumentation der durchgeführten Optimierungsschritte
  • Abschlussprojekt: vollständige Optimierung eines Deep-Learning-Modells von der Datenpipeline bis zum Tuning

Der Kurs behandelt Optimierung damit nicht als einzelnen Schritt am Ende, sondern als durchgehendes Prinzip, das Datenpipeline, Datenverwaltung, Visualisierung und Modelltraining gleichermaßen betrifft.

Lernziele:

Nach erfolgreichem Abschluss dieses Kurses beherrschen die Teilnehmenden folgende Kompetenzen.

  • Datenpipelines zur automatisierten Verarbeitung großer Datenmengen für Deep Learning aufbauen
  • effiziente Workflows zur Datenharmonisierung und -transformation entwickeln
  • neuronale Netzwerke für zuverlässiges Training und skalierbare Anwendungen vorbereiten
  • Modelldaten mit SQL strukturiert analysieren und verwalten
  • große Trainingsdatensätze durch optimierte Abfragen, Joins und Aggregationen verarbeiten
  • Daten gezielt für Modelloptimierungen vorbereiten
  • komplexe Deep-Learning-Analysen mit Power BI visualisieren
  • Trainingsmetriken mithilfe interaktiver Dashboards und DAX-Funktionen darstellen
  • datengetriebene Modellbewertungen durchführen und Optimierungspotenziale erkennen
  • relevante Muster und Merkmale durch explorative Datenanalyse identifizieren
  • die Qualität von Deep-Learning-Modellen durch gezieltes Feature Engineering verbessern
  • Deep-Learning-Modelle mit modernen Frameworks trainieren und per Hyperparameter-Tuning optimieren

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an Personen mit ersten Berührungspunkten zu Daten sowie an Quereinsteiger:innen und Fachkräfte, die ihre Kompetenzen in Data Science, Datenanalyse, KI, Forschung, Reporting oder technisch geprägten Fachbereichen ausbauen möchten. Erste Berührungspunkte mit Daten oder einfachen Analysen sind hilfreich, ein formaler Abschluss ist aber nicht nötig.

  • Fachkräfte mit ersten Erfahrungen in Datenanalyse, die sich Richtung Deep Learning vertiefen möchten
  • Quereinsteigende mit technischem Interesse und ersten Python-Berührungspunkten
  • Mitarbeitende aus Forschung oder Reporting, die neuronale Netze praxisnah kennenlernen möchten
  • Personen, die bereits SQL oder Power BI nutzen und um Deep-Learning-Kompetenzen erweitern wollen
  • Fachkräfte, die Modelloptimierung als eigenständige Kompetenz aufbauen möchten
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse sind nicht erforderlich. Ein Grundverständnis für Daten, einfache Analysen oder erste Python-Anwendungen ist hilfreich, damit die praktischen Übungen leichter fallen. Vertiefte Statistik-, Mathematik- oder Machine-Learning-Vorkenntnisse werden hingegen nicht als harte Voraussetzung erwartet, da diese im Kursverlauf aufgebaut werden.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs behandelt jeden Werkzeugblock – Datenpipelines, SQL, Power BI und Deep-Learning-Frameworks – zunächst konzeptionell und wendet ihn anschließend unmittelbar auf ein durchgängiges Beispielprojekt an. Dadurch bleibt sichtbar, wie die einzelnen Werkzeuge im realen Optimierungsprozess eines neuronalen Netzes zusammenwirken, statt isoliert nebeneinanderzustehen.

Der Kurs deckt vier aufeinander aufbauende Themenblöcke ab – von Datenpipelines über SQL-Datenverwaltung und Power-BI-Visualisierung bis zu Deep-Learning-Frameworks und Hyperparameter-Tuning. Der zeitliche Gesamtrahmen ergibt sich aus dieser Kombination von Datenmanagement- und Modellierungsthemen.

Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat sowie einer Abschlussprüfung ab. Es handelt sich um eine trägerinterne Bescheinigung, kein staatlich anerkanntes Examen, die die erworbenen Kenntnisse in Datenpipelines, SQL, Power-BI-Visualisierung und Deep-Learning-Optimierung dokumentiert.

Nutzen & Perspektiven

Wer neuronale Netze nicht nur trainieren, sondern gezielt optimieren kann, hebt sich deutlich von Fachkräften ab, die Deep-Learning-Frameworks nur oberflächlich bedienen. Dieser Kurs legt den Schwerpunkt bewusst auf genau diese Optimierungsperspektive – von der Datenpipeline bis zum Hyperparameter-Tuning – statt Deep Learning nur als weiteres Werkzeug einzuführen. Die Kombination aus SQL-Datenverwaltung und Power-BI-Visualisierung von Trainingsmetriken verschafft Absolvierenden zudem die Fähigkeit, Modelloptimierung nicht nur technisch durchzuführen, sondern deren Fortschritt auch für weniger technische Stakeholder nachvollziehbar darzustellen. Das ist besonders wertvoll in Teams, in denen Deep-Learning-Projekte gegenüber Fachabteilungen begründet und deren Fortschritt regelmäßig berichtet werden muss. Da Feature Engineering und Hyperparameter-Tuning branchenübergreifend zu den zeitintensivsten, aber wirkungsvollsten Hebeln in Deep-Learning-Projekten zählen, positioniert dieser Kurs Absolvierende für Rollen, in denen es nicht nur um das Aufsetzen, sondern um die tatsächliche Leistungsfähigkeit von KI-Modellen geht. Wer diesen Optimierungsschritt beherrscht, unterscheidet sich spürbar von Fachkräften, die ein Modell zwar zum Laufen bringen, dessen Potenzial aber nicht ausschöpfen.

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Arbeitsmarkt-Report

Berufsbild ist branchenübergreifend einsetzbar. Karrierechancen hängen stark von zusätzlicher Spezialisierung und Region ab.

Einstieg (0-2 J.):28.000–38.000 €
Mittel (3-7 J.):38.000–50.000 €
Senior (8+ J.):50.000–68.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Data Engineer
    6.907 Stellen
  • Machine Learning Engineer
    1.150 Stellen
  • IT-Manager/IT-Managerin
    883 Stellen
  • Informationsmanagement (weiterführend)
    84 Stellen
  • IT-Management (weiterführend)
    57 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worin unterscheidet sich dieser Kurs von einer klassischen Machine-Learning-Einführung?

Der Kurs setzt Grundkenntnisse nicht voraus, sondern fokussiert sich auf die Werkzeugkette rund um die Optimierung neuronaler Netze: Datenpipelines, SQL-Datenverwaltung, Power-BI-Visualisierung, Feature Engineering und Hyperparameter-Tuning.

Welche Rolle spielt Power BI in einem Deep-Learning-Kurs?

Power BI wird eingesetzt, um Trainingsmetriken und Modellbewertungen über interaktive Dashboards und DAX-Funktionen sichtbar zu machen und Optimierungspotenziale zu erkennen.

Was ist Hyperparameter-Tuning und warum ist es zentral?

Hyperparameter-Tuning bezeichnet die gezielte Anpassung von Trainingseinstellungen eines neuronalen Netzes, um dessen Leistung zu verbessern. Es bildet gemeinsam mit Feature Engineering den fachlichen Schwerpunkt dieses Kurses.

Benötige ich Vorkenntnisse in Python oder Machine Learning?

Ein Grundverständnis für Daten oder erste Python-Anwendungen ist hilfreich, aber keine formale Voraussetzung. Vertiefte Statistik- oder Machine-Learning-Vorkenntnisse werden nicht erwartet.

Welchen Abschluss erhalte ich?

Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat sowie einer Abschlussprüfung ab. Es handelt sich um eine trägerinterne Bescheinigung, kein staatlich anerkanntes Examen.