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Deep Learning Grundlagen für Modelle: Pipelines & BI – Kurs

Deep-Learning-Kurs mit Fokus auf automatisierte Datenpipelines, SQL-gestützte Datenverarbeitung und Modellvisualisierung mit Power BI für stabile, nachvollziehbare Trainingsprozesse.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Als Vollzeitformat angelegt, deckt der Kurs die gesamte Bandbreite von Pipeline-Aufbau über SQL-Vertiefung bis zur Power-BI-Visualisierung und Netzwerkarchitektur ab. Die Hybrid-Struktur erlaubt es, praktische Übungen in Präsenz mit vertiefenden digitalen Einheiten zu kombinieren. Der genaue… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat zu Deep Learning Grundlagen für Modelle ab. Je nach Angebot kann eine Abschlussprüfung Teil des Zertifizierungsprozesses sein. Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Formale Abschlüsse werden nicht vorausgesetzt. Grundlegende PC-Kenntnisse sowie Interesse an Daten, Modellen und analytischen Fragestellungen bilden die Ausgangsbasis. Erfahrung mit Datenbanken, Statistik oder Programmierung erleichtert den Einstieg, ist aber keine Bedingung für die Teilnahme. Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Deep Learning Grundlagen für Modelle richtet den Blick gezielt auf die Infrastruktur rund um ein Deep-Learning-Modell: von automatisierten Datenpipelines über leistungsfähige SQL-Abfragen bis zur Visualisierung von Modellmetriken in Power BI. Ergänzt wird dies um neuronale Netzwerkarchitekturen wie CNNs und RNNs sowie Hyperparameter-Tuning und Transfer Learning. Der Kurs eignet sich für alle, die nicht nur verstehen wollen, wie ein Modell trainiert wird, sondern wie ein durchgängiger, wiederholbarer Workflow rund um dieses Training aussieht.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Themenblock dreht sich um automatisierte Datenpipelines, die das Fundament jedes wiederholbaren Deep-Learning-Prozesses bilden. Statt Daten jedes Mal manuell aufzubereiten, lernen die Teilnehmenden, wie sich dieser Schritt systematisch automatisieren lässt.

  • Datenquellen identifizieren, bereinigen und für neuronale Netzwerke normalisieren
  • Strukturierte Workflows entwerfen, die Modelltraining reproduzierbar machen
  • Automatisierungstechniken für wiederkehrende Datenvorbereitungsschritte einsetzen
  • Fehleranfällige manuelle Schritte durch pipelinebasierte Prozesse ersetzen
  • Konsistenzprüfungen in automatisierte Abläufe integrieren
  • Skalierbarkeit von Pipelines im Hinblick auf wachsende Datenmengen berücksichtigen

Der zweite Block vertieft SQL als zentrales Werkzeug für leistungsstarke Datenverarbeitung. Hier steht im Fokus, wie aus umfangreichen Rohdaten strukturierte, trainingsfähige Datensätze werden.

  • Joins zur Zusammenführung mehrerer Datenquellen für das Modelltraining einsetzen
  • Aggregationen zur Verdichtung großer Datenmengen auf relevante Kennzahlen nutzen
  • Optimierte Abfragen formulieren, die die Trainingsgenauigkeit neuronaler Netzwerke verbessern
  • Datenbankstrukturen im Hinblick auf wiederholtes, tiefgehendes Modelltraining organisieren
  • Performance-Aspekte bei wachsenden Datenmengen berücksichtigen
  • Typische Fehlerquellen bei komplexen SQL-Abfragen im Deep-Learning-Kontext vermeiden

Der dritte Block widmet sich der interaktiven Visualisierung von Deep-Learning-Modellen mit Power BI. Trainingsergebnisse sind nur dann nutzbar, wenn sie nachvollziehbar dargestellt werden können.

  • Dynamische Dashboards entwerfen, um Modellmetriken verständlich abzubilden
  • DAX-Funktionen einsetzen, um Modellvergleiche und Fehleranalysen datengetrieben zu gestalten
  • Aussagekräftige Berichte erstellen, die Optimierungsschritte nachvollziehbar machen
  • Trainingsverläufe über mehrere Modellversionen hinweg visuell gegenüberstellen
  • Kennzahlen so aufbereiten, dass Entscheidungsträger sie auch ohne Fachhintergrund verstehen
  • Visualisierungen gezielt für die Kommunikation von Modellergebnissen nutzen

Der vierte Block behandelt neuronale Netzwerke und Architekturstrategien, die auf der zuvor aufgebauten Dateninfrastruktur aufsetzen. Hier geht es darum, wie sich Netzstrukturen gezielt an erkannte Datenmuster anpassen lassen.

  • Muster in großen Datenmengen erkennen und für die Anpassung von Netzstrukturen nutzen
  • Convolutional und Recurrent Neural Networks für Bild- und Sprachverarbeitung trainieren
  • Hyperparameter-Tuning zur systematischen Verbesserung der Modellleistung einsetzen
  • Transfer Learning als Ansatz zur Wiederverwendung bestehender Netzwerke einordnen
  • Zusammenspiel von Datenqualität und Architekturwahl beurteilen
  • Grenzen einzelner Architekturansätze im Hinblick auf verschiedene Datentypen einschätzen

Ergänzt werden die vier Themenblöcke durch einen praxisorientierten Abschnitt, in dem Pipeline, SQL-Aufbereitung, Visualisierung und Netzwerkarchitektur an einem durchgehenden Beispiel zusammengeführt werden. So entsteht ein Verständnis dafür, wie die einzelnen Bausteine tatsächlich ineinandergreifen, statt isoliert nebeneinander zu stehen.

  • Eine einfache Datenpipeline von der Rohquelle bis zum trainingsfertigen Datensatz aufbauen
  • SQL-Abfragen zur gezielten Auswahl von Trainings- und Validierungsdaten formulieren
  • Ein Power-BI-Dashboard zur Darstellung von Trainingsmetriken eines Beispielmodells erstellen
  • DAX-Berechnungen zur Gegenüberstellung zweier Modellvarianten anwenden
  • Ein einfaches CNN-Beispiel mit vorbereiteten Bilddaten durchspielen
  • Ein RNN-Beispiel mit sequenziellen Daten aus der aufgebauten Pipeline speisen
  • Hyperparameter an einem konkreten Beispiel systematisch variieren und Effekte beobachten
  • Einen Transfer-Learning-Ansatz an einem vortrainierten Netz nachvollziehen
  • Automatisierungsschritte in der Pipeline auf Fehleranfälligkeit überprüfen
  • Aggregierte Kennzahlen aus SQL-Abfragen in ein Dashboard überführen
  • Ergebnisse verschiedener Architektur- und Hyperparameter-Kombinationen gegenüberstellen
  • Eigene Beobachtungen zur Pipeline- und Modellqualität im Kurs diskutieren

Lernziele:

  • Automatisierte Datenpipelines für Deep-Learning-Modelle konzipieren
  • Datenquellen bereinigen, normalisieren und für neuronale Netzwerke optimieren
  • Strukturierte Workflows für effizientes Modelltraining entwickeln
  • Automatisierungstechniken zur Beschleunigung wiederkehrender Datenvorbereitungsprozesse einsetzen
  • SQL-Joins und Aggregationen zur Aufbereitung großer Trainingsdatensätze anwenden
  • Optimierte SQL-Abfragen zur Verbesserung der Genauigkeit neuronaler Netzwerke schreiben
  • Datenbankmanagement für tiefgehende Lernprozesse strukturieren
  • Dynamische Power-BI-Dashboards zur Darstellung von Modellmetriken entwerfen
  • DAX-Funktionen für Modellvergleiche und Fehleranalysen einsetzen
  • Aussagekräftige Berichte für datengetriebene Optimierungsentscheidungen erstellen
  • Netzwerkstrukturen anhand erkannter Muster in großen Datenmengen anpassen
  • Hyperparameter-Tuning und Transfer Learning als Ansätze zur Modellverbesserung einordnen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Angesprochen sind Menschen, die Deep Learning nicht nur als Modelltheorie verstehen, sondern die gesamte Kette von der Datenpipeline bis zur Visualisierung nachvollziehen möchten. Der Kurs eignet sich besonders für alle, die in datengetriebenen Rollen arbeiten oder dorthin wechseln wollen und dabei Wert auf strukturierte, wiederholbare Prozesse legen.

  • Berufstätige mit Interesse an Datenpipelines und Modellinfrastruktur
  • Quereinsteiger:innen, die Deep Learning und Reporting-Werkzeuge miteinander verbinden möchten
  • Personen aus Data-Analytics- oder BI-nahen Tätigkeitsfeldern, die Richtung KI erweitern wollen
  • Einsteiger:innen ohne tiefe Vorkenntnisse, die einen strukturierten, praxisnahen Zugang suchen
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse werden nicht vorausgesetzt. Grundlegende PC-Kenntnisse sowie Interesse an Daten, Modellen und analytischen Fragestellungen bilden die Ausgangsbasis. Erfahrung mit Datenbanken, Statistik oder Programmierung erleichtert den Einstieg, ist aber keine Bedingung für die Teilnahme.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs verbindet Vollzeit-Präsenzphasen mit digital gestützten Übungseinheiten im Hybrid-Format. Fachliche Inputs zu Pipelines, SQL und Netzwerkarchitekturen wechseln sich mit praktischen Aufgaben ab, in denen die Teilnehmenden eigene Dashboards und Abfragen erstellen. Der Aufbau folgt dabei bewusst der logischen Kette von der Datenquelle bis zur fertigen Visualisierung.

Als Vollzeitformat angelegt, deckt der Kurs die gesamte Bandbreite von Pipeline-Aufbau über SQL-Vertiefung bis zur Power-BI-Visualisierung und Netzwerkarchitektur ab. Die Hybrid-Struktur erlaubt es, praktische Übungen in Präsenz mit vertiefenden digitalen Einheiten zu kombinieren. Der genaue Zeitrahmen richtet sich nach dem gebuchten Termin.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat zu Deep Learning Grundlagen für Modelle ab. Je nach Angebot kann eine Abschlussprüfung Teil des Zertifizierungsprozesses sein.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer sich für diesen Kurs entscheidet, lernt Deep Learning nicht als isolierte Modelltheorie kennen, sondern als Teil eines durchgängigen Workflows aus Datenpipeline, SQL-Aufbereitung und Visualisierung. Diese Perspektive ist in der Praxis oft entscheidender als reines Architekturwissen, weil sie zeigt, wie Modelle tatsächlich in bestehende Datenlandschaften eingebettet werden. Besonders wertvoll ist die Verbindung von Power BI und DAX mit klassischen Deep-Learning-Themen. Diese Kombination befähigt dazu, Modellergebnisse nicht nur zu erzeugen, sondern sie auch verständlich aufzubereiten und im beruflichen Umfeld überzeugend zu kommunizieren, ein Aspekt, der in vielen reinen Modellierungskursen zu kurz kommt. Langfristig legt der Kurs damit ein Fundament, das über einzelne Modelle hinausreicht: Wer Pipelines, SQL-Datenverarbeitung und Visualisierung als Einheit begreift, kann sich in wechselnden Projektkontexten schneller orientieren und Deep-Learning-Vorhaben von der Datenbeschaffung bis zur Ergebnispräsentation eigenständig begleiten.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Data Scientist
  • Machine Learning Engineer
  • KI-Spezialist
  • Data Engineer

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wofür braucht man Power BI in einem Deep-Learning-Kurs?

Power BI wird genutzt, um Modellmetriken und Trainingsverläufe in Dashboards darzustellen, sodass Ergebnisse nachvollziehbar und kommunizierbar werden.

Was unterscheidet diesen Kurs von einem reinen Netzwerkarchitektur-Kurs?

Der Fokus liegt zusätzlich auf automatisierten Datenpipelines, SQL-Datenverarbeitung und Visualisierung, also der gesamten Infrastruktur rund um das Modell.

Sind SQL-Kenntnisse vorher notwendig?

Nein, SQL wird im Kurs von Grund auf im Deep-Learning-Kontext vermittelt. Vorerfahrung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Wird auch Transfer Learning behandelt?

Ja, Transfer Learning wird als Ansatz zur Wiederverwendung bestehender Netzwerke im Rahmen der Modellarchitektur-Themen eingeordnet.

Wie ist der Kurs zeitlich organisiert?

Der Kurs läuft als Vollzeitformat im Hybrid-Modell mit Präsenz- und digitalen Phasen; der genaue Ablauf hängt vom gebuchten Termin ab.