Prompten lernen und Softwareentwicklung mit Python – Kurs
Prompting-Techniken für generative KI kombiniert mit Python-Programmierung, objektorientierter Entwicklung und SQL-Datenbankanbindung — inklusive verantwortungsbewusstem Umgang mit KI-Ergebnissen.
Auf einen Blick
Überblick
Generative KI-Systeme sind nur so gut wie die Eingaben, die sie steuern — und die Ergebnisse sind nur so nützlich wie die Programme, die sie weiterverarbeiten. Dieser Kurs verbindet deshalb das Erlernen von Prompting-Techniken mit zentralen Konzepten der Python-Programmierung und Datenbankarbeit. Teilnehmende lernen die Grundlagen der KI-Kommunikation ebenso wie Programmierlogik, objektorientierte Prinzipien und den Aufbau von Datenstrukturen, um KI-Ergebnisse mit Python und SQL systematisch zu verarbeiten und automatisierte Arbeitsabläufe zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht das methodische Verständnis der Verbindung zwischen Sprache, Programmierlogik und Daten.
Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
Zu diesem Kurs ist bisher ein Anbieter erfasst. Wenn du eine Anfrage stellst, prüfen wir zusätzlich vergleichbare Kurse anderer Anbieter.
1
an 2 Standorten
21
diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
0
an 10 erfassten Orten
5 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerzertifikat mit Abschlussprüfung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Hybrid Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate11×
Gemeldete Preisgruppen
- über 10.000 €11×
Häufige Kursorte
- Leipzig2×
- Dortmund1×
- Hannover1×
- Bochum1×
- Duisburg1×
- Köln1×
Bundesländer
- Nordrhein-Westfalen4×
- Niedersachsen2×
- Sachsen2×
- Hessen2×
- Baden-Württemberg1×
Vermittelte Kompetenzen
- Prompt Engineering
- Python
- Objektorientierte Programmierung
- SQL
- Automatisierung
- Datenverarbeitung
- Verantwortungsbewusster KI-Einsatz
Zugeordnete Zielberufe
- Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (höherer technischer Dienst)3.137 Stellen/12 Mon.
- Mathematik (grundständig)1.984 Stellen/12 Mon.
- Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
- Technomathematik (grundständig)11 Stellen/12 Mon.
- Assistent/Assistentin für Informatik (Medieninformatik)7 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 21 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
Kein Anbieter kann sich bei uns eine Platzierung oder Empfehlung kaufen.
Kursinhalte & Lernziele
Block 1 — Grundlagen von Prompten lernen und Künstlicher Intelligenz Der erste Baustein vermittelt, wie generative KI-Systeme grundsätzlich funktionieren und wie sich Eingaben so formulieren lassen, dass sie gezielt zu brauchbaren Ausgaben führen.
- Einführung in KI-Konzepte, generative Modelle und Sprachverarbeitung
- Strukturierte Eingaben (Prompts) als Steuerungsmechanismus von KI-Ausgaben
- Verknüpfung von logischem Denken und textbasierten Eingaben
- Aufbau wirksamer Prompts für unterschiedliche Aufgabenstellungen
- Grenzen und typische Fehlerquellen generativer Systeme
- Überblick zu ethischen, datenschutzbezogenen und technischen Rahmenbedingungen
Block 2 — Python-Programmierung und Automatisierung Dieser Block vermittelt die Grundlagen der Sprache Python und zeigt, wie sich damit wiederkehrende Aufgaben automatisieren lassen — auch solche, die im Zusammenhang mit KI-Ergebnissen anfallen.
- Grundlagen der Sprache Python: Datentypen, Schleifen, Bedingungen, Funktionen
- Nutzung von Modulen zur Verarbeitung von Text- und Dateninhalten
- Dateizugriffe und einfache Schnittstellen zur Verarbeitung von KI-Ergebnissen
- Automatisierung von Auswertungs- und Analyseprozessen durch eigene Skripte
- Fehlerbehandlung bei der Verarbeitung unvollständiger oder fehlerhafter Daten
- Lesbaren und nachvollziehbaren Code für spätere Erweiterungen schreiben
Block 3 — Objektorientierte Entwicklung und Datenbankanbindung Der dritte Baustein führt in die objektorientierte Programmierung ein und verbindet sie mit dem Datenmanagement über SQL, um KI-gestützte Arbeitsabläufe dauerhaft speicherbar zu machen.
- Erstellung wiederverwendbarer Klassen und Methoden zur Strukturierung von Code
- Verwendung von Vererbung und Komposition in Python-Projekten
- Datenmanagement mit SQL: Tabellen, Abfragen und CRUD-Operationen
- Kombination von Python und SQL-Backends für persistente Datenspeicherung
- Strukturierte Ablage von Prompt-Ergebnissen in einer Datenbank
- Abfragen zur Auswertung gespeicherter KI-Ergebnisse formulieren
Block 4 — Prompten lernen: Anwendung und Verantwortung Der letzte Baustein führt Prompting, Programmierung und Datenanalyse zusammen und stellt die Frage in den Mittelpunkt, wie mit den Ergebnissen generativer KI verantwortungsvoll umgegangen wird.
- Zusammenführung von Prompting, Programmierung und Datenanalyse
- Beachtung rechtlicher und ethischer Anforderungen bei der Nutzung generativer KI
- Überwachung der Datenqualität und Vermeidung von Verzerrungen
- Nachvollziehbarkeit von KI-gestützten Arbeitsschritten sicherstellen
- Verantwortungsbewusster Umgang mit KI-Ergebnissen im Arbeitskontext
- Grenzen automatisierter Entscheidungen kritisch einordnen
Praxisblock — Von der Eingabe zur gespeicherten Auswertung
- Prompts für eine konkrete Aufgabenstellung formulieren und iterativ verbessern
- Ein Python-Skript zur automatisierten Verarbeitung von KI-Ausgaben schreiben
- Eine Datenstruktur zur Speicherung der Ergebnisse in Python entwerfen
- Eine Klasse zur Kapselung eines zentralen Objekts der Anwendung implementieren
- Eine SQL-Tabelle zur dauerhaften Ablage der Prompt-Ergebnisse anlegen
- CRUD-Operationen zum Anlegen, Lesen, Ändern und Löschen von Datensätzen umsetzen
- Eine Funktion zur Verbindung von Python-Code und Datenbank implementieren
- Gespeicherte Ergebnisse mit SQL-Abfragen auswerten
- Eine einfache Automatisierung für einen wiederkehrenden Auswertungsschritt bauen
- Datenqualität der gespeicherten Ergebnisse stichprobenartig prüfen
- Eine kurze Dokumentation zu Vorgehen und eingesetzten Prompts verfassen
- Das eigene Vorgehen auf ethische und datenschutzrechtliche Aspekte hin einordnen
Wer diesen Kurs abschließt, hat nicht nur gelernt, wie man mit generativer KI kommuniziert, sondern auch, wie sich deren Ergebnisse strukturiert weiterverarbeiten, speichern und auswerten lassen. Genau diese Verbindung fehlt in vielen reinen Prompting-Kursen. Damit entsteht ein Kompetenzprofil, das über das bloße Formulieren guter Eingaben hinausgeht: Wer KI-Ergebnisse automatisiert verarbeiten und dauerhaft nutzbar machen kann, wird vom reinen Anwender zur Person, die KI-gestützte Arbeitsabläufe tatsächlich baut.
Lernziele:
- Grundlegende KI-Konzepte, generative Modelle und Sprachverarbeitung einordnen
- Strukturierte Eingaben (Prompts) gezielt zur Steuerung von KI-Ausgaben einsetzen
- Logisches Denken mit textbasierten Eingaben für generative Systeme verbinden
- Ethische, datenschutzbezogene und technische Rahmenbedingungen von KI berücksichtigen
- Grundlagen der Sprache Python sicher anwenden: Datentypen, Schleifen, Bedingungen, Funktionen
- Python-Module zur Verarbeitung von Text- und Dateninhalten nutzen
- Dateizugriffe und einfache Schnittstellen zur Verarbeitung von KI-Ergebnissen einsetzen
- Auswertungs- und Analyseprozesse mit eigenen Skripten automatisieren
- Wiederverwendbare Klassen und Methoden zur Strukturierung von Code erstellen
- Datenmanagement mit SQL für Tabellen, Abfragen und CRUD-Operationen anwenden
- Python und SQL-Backends für persistente Datenspeicherung kombinieren
- Prompting, Programmierung und Datenanalyse in einem verantwortungsbewussten Arbeitsablauf zusammenführen
Zielgruppe & Voraussetzungen
Angesprochen sind Arbeitsuchende, Quereinsteigende und Wiedereinsteigende, die sich beruflich weiterqualifizieren möchten, ebenso wie Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden gezielt im Umgang mit KI und Automatisierung weiterbilden wollen.
- Personen mit Interesse an generativer KI und deren praktischer Anwendung
- Einsteiger/innen in die Python-Programmierung
- Fachkräfte, die KI-gestützte Arbeitsabläufe in ihrem Bereich aufbauen möchten
- Quereinsteiger/innen, die Automatisierung und Datenverarbeitung kombinieren wollen
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Programmierung, Automatisierung oder generativer KI. Erste technische Erfahrungen sind von Vorteil, Programmierkenntnisse werden jedoch im Kurs von Grund auf aufgebaut.
Ablauf & Abschluss
Die vier Themenblöcke bauen aufeinander auf: Zunächst wird der Umgang mit Prompts erlernt, anschließend folgen Python-Grundlagen, objektorientierte Entwicklung und Datenbankanbindung, bevor im Praxisblock alle Bausteine zu einem Arbeitsablauf zusammengeführt werden. Theorieeinheiten wechseln sich durchgehend mit praktischen Übungen am eigenen Rechner ab.
Wie lange der Kurs dauert und ob er in Vollzeit oder Teilzeit läuft, hängt vom gewählten Anbieter und der Terminvariante ab; die Details stehen im Buchungsprozess. Weil vier Themenblöcke aufeinander aufbauen, zahlt sich regelmäßiges Üben zwischen den Einheiten spürbar aus.
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat sowie einer Abschlussprüfung ab, die den erfolgreichen Abschluss der Inhalte zu Prompting, Python-Programmierung und Datenbankanbindung bestätigt.
Nutzen & Perspektiven
Der besondere Wert dieses Kurses liegt darin, dass er generative KI nicht isoliert behandelt, sondern in einen vollständigen technischen Arbeitsablauf einbettet: von der Eingabe über die Verarbeitung bis zur dauerhaften Speicherung der Ergebnisse. Wer nur Prompting beherrscht, bleibt auf einzelne KI-Interaktionen beschränkt. Wer zusätzlich Python und SQL einsetzen kann, kann KI-Ergebnisse systematisch sammeln, auswerten und in bestehende Arbeitsabläufe integrieren — ein Unterschied, der in der beruflichen Praxis zunehmend zählt. Für den weiteren beruflichen Weg öffnet der Kurs mehrere Richtungen: von der Automatisierung wiederkehrender Aufgaben über die Entwicklung KI-gestützter Anwendungen bis zur Datenanalyse. In allen drei Fällen bleibt dasselbe Grundmuster entscheidend: eine Eingabe formulieren, das Ergebnis verarbeiten und die Verarbeitung nachvollziehbar machen.
Welche Förderung passt zu dir?
Finde in 30 Sekunden heraus, ob dir ein Bildungsgutschein oder andere Zuschüsse zustehen. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Arbeitsmarkt-Report
IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (höherer technischer Dienst)3.137 Stellen
- Mathematik (grundständig)1.984 Stellen
- Technische Informatik (grundständig)469 Stellen
- Technomathematik (grundständig)11 Stellen
- Assistent/Assistentin für Informatik (Medieninformatik)7 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich Vorkenntnisse in Programmierung oder KI?
Nein, sowohl der Umgang mit Prompts als auch die Python-Programmierung werden von Grund auf vermittelt. Hilfreich sind sichere PC-Kenntnisse und Interesse an beiden Themen.
Wie hängen Prompting und Python-Programmierung in diesem Kurs zusammen?
Prompting liefert die Eingaben und Ergebnisse generativer KI-Systeme; Python und SQL werden genutzt, um diese Ergebnisse automatisiert zu verarbeiten, auszuwerten und dauerhaft zu speichern.
Werden auch rechtliche und ethische Aspekte von KI behandelt?
Ja, im vierten Themenblock geht es explizit um rechtliche und ethische Rahmenbedingungen, Datenqualität und den verantwortungsbewussten Umgang mit KI-Ergebnissen im Arbeitskontext.
Wird am Ende ein eigenes Projekt umgesetzt?
Ja, im Praxisblock entwickeln Teilnehmende einen vollständigen Arbeitsablauf von der Prompt-Eingabe über die Python-Verarbeitung bis zur Speicherung und Auswertung in einer Datenbank.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende ein Trägerzertifikat, das auf einer Abschlussprüfung zu den Kursinhalten basiert.