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TensorFlow, Python und SQL für Machine Learning – Kurs

Kombinierte Weiterbildung: TensorFlow und Keras für Machine-Learning-Modelle, ergänzt um Python-Programmierung und relationale Datenbanken mit SQL.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Die Weiterbildung deckt mit ihren vier Bausteinen ein breites technisches Spektrum ab, von Python-Grundlagen über Datenbankmodellierung mit SQL bis zur vertieften Modellentwicklung mit TensorFlow und Keras. Der Umfang ist so angelegt, dass sowohl die Programmiergrundlagen als auch die… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung ab, die die Inhalte TensorFlow mit Zusatzqualifikation Python sowie Datenbanksysteme mit SQL dokumentiert. Es handelt sich nicht um eine staatlich anerkannte Prüfung oder ein… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich. Erforderlich sind zudem Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Grundverständnis in den Bereichen Deep Learning und Data Science. Diese… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Diese Weiterbildung verbindet drei eng zusammenhängende Bausteine für die praktische Arbeit mit Machine-Learning-Systemen: den Aufbau und das Training neuronaler Netze mit TensorFlow und Keras, die Programmierung in Python als technische Grundlage sowie die Modellierung und Abfrage relationaler Datenbanken mit SQL. Die Teilnehmenden lernen, wie sich diese drei Bereiche im Alltag von Data Science und Machine-Learning-Projekten ergänzen: Python liefert das Handwerkszeug, SQL sorgt für die strukturierte Datenhaltung, und TensorFlow/Keras ermöglicht die Entwicklung und Auswertung von Modellen zur Mustererkennung und Vorhersage.

Was lernst du in diesem Kurs?

Modul 1 – TensorFlow und Keras: Grundlagen und Anwendungen Dieser Baustein führt in die Arbeit mit TensorFlow als zentralem Werkzeug für machine learning ein und vertieft die Modellentwicklung mit Keras bis hin zu fortgeschrittenen Netzarchitekturen.

  • Installation und Einrichtung von TensorFlow für eigene Projekte
  • Grundlegende Verwendung von TensorFlow zur Modellentwicklung
  • Erweiterte machine learning-Anwendungen mittels Keras
  • Erstellen von Machine-Learning-Modellen mit Keras Schritt für Schritt
  • Vertiefung der Entwicklung von Fully-Connected- (FCN) und Convolutional-Neural-Network-Modellen (CNN)
  • Analyse von trainierten Modellen und Bewertung ihrer Leistungsfähigkeit
  • Praxiserprobte Tipps für den effektiven Einsatz von TensorFlow im Projektalltag

Modul 2 – Fehlerbehebung und Problemlösen in TensorFlow Ein eigener, kompakter Baustein widmet sich gezielt der Frage, wie mit nicht funktionierenden oder fehlerhaften Modellen in TensorFlow umgegangen wird – eine Fähigkeit, die in der praktischen Modellentwicklung häufig über Erfolg oder Frustration entscheidet.

  • Systematische Eingrenzung von Fehlerursachen bei ausbleibendem Trainingserfolg
  • Umgang mit häufigen Stolpersteinen bei Modellarchitektur und Trainingsdaten
  • Aufbau einer strukturierten Vorgehensweise zur Problemlösung in TensorFlow-Projekten
  • Einordnung typischer Fehlermeldungen und deren praktische Behebung
  • Entwicklung von Problemlösungskompetenz für eigenständige Projektarbeit

Modul 3 – Datenbanksysteme mit SQL: Modelle und Abfragen Dieser Baustein vermittelt die Grundlagen relationaler Datenbanken speziell im Hinblick auf machine learning-Anwendungen, bei denen Daten strukturiert gespeichert und effizient abgerufen werden müssen.

  • Basiskonzepte relationaler Datenbanken mit Fokus auf machine learning-Datenhaltung
  • Datenbankmodellierung und sinnvolle Namenskonventionen für Tabellen und Felder
  • Auswahl geeigneter Datentypen und Schlüssel (Keys) für performante Datenmodelle
  • Formulierung von Abfragen mit SELECT, JOIN und GROUP BY
  • Einsatz von Transaktionen im Kontext datenintensiver machine learning-Anwendungen
  • Umgang mit Nebenläufigkeit bei gleichzeitigen Datenbankzugriffen

Modul 4 – Python-Programmierung: Von Grundzügen zu Algorithmen Der vierte Baustein legt die Programmiergrundlage, auf der sowohl die Arbeit mit TensorFlow als auch die Anbindung von Datenbanken aufbaut, und führt systematisch von einfachen Konzepten zu vollständigen Algorithmen.

  • Einführung in Algorithmen und grundlegende Python-Konzepte mit Bezug zu machine learning
  • Arbeiten mit Variablen und Zuweisungen
  • Verarbeitung unterschiedlicher Datentypen für machine learning-Anwendungen
  • Einsatz von Kontrollstrukturen wie if, else und elif
  • Effiziente Anwendung von Schleifen zur Verarbeitung größerer Datenmengen
  • Definition und Aufruf eigener Funktionen
  • Zuverlässige Fehlerbehandlung in machine learning-Projekten
  • Import und Nutzung von Modulen für erweiterte Funktionalität

Die vier Bausteine sind bewusst so aufeinander abgestimmt, dass sie den typischen Werkzeugkasten einer Machine-Learning-Praxis abbilden: Python als Programmiersprache, SQL als Werkzeug für strukturierte Datenhaltung und TensorFlow/Keras als Rahmen für die eigentliche Modellentwicklung. Die Fehlerbehebung in TensorFlow ergänzt dies um die praxisrelevante Fähigkeit, mit den unvermeidlichen Schwierigkeiten der Modellentwicklung souverän umzugehen. Wer alle vier Bausteine durchläuft, verfügt am Ende nicht über isoliertes Wissen zu einzelnen Werkzeugen, sondern über ein zusammenhängendes Verständnis dafür, wie Daten in SQL gehalten, in Python verarbeitet und in TensorFlow/Keras zu einem funktionierenden Machine-Learning-Modell verarbeitet werden.

Lernziele:

  • TensorFlow installieren, einrichten und für machine learning-Projekte grundlegend einsetzen
  • Machine-Learning-Modelle mit Keras aufbauen und trainieren
  • Fully-Connected- und Convolutional-Neural-Network-Architekturen vertiefend entwickeln und anwenden
  • Trainierte Modelle in TensorFlow analysieren und deren Verhalten nachvollziehen
  • Typische Fehlerquellen bei nicht funktionierenden Modellen erkennen und systematisch beheben
  • Grundlagen relationaler Datenbanken und deren Modellierung im Kontext von machine learning verstehen
  • Geeignete Datentypen, Keys und Namenskonventionen für Datenbankmodelle auswählen
  • SQL-Abfragen mit SELECT, JOIN und GROUP BY zur Datenanalyse formulieren
  • Transaktionen und Nebenläufigkeit in Datenbanksystemen sachgerecht handhaben
  • Python-Grundlagen von Variablen über Kontrollstrukturen bis zu Funktionen sicher anwenden
  • Algorithmen in Python strukturieren und mit Schleifen sowie Fehlerbehandlung robust umsetzen
  • Module in Python importieren und für eigene machine learning-Projekte nutzen

Für wen ist der Kurs geeignet?

Die Weiterbildung richtet sich an Personen, die eine Tätigkeit in der Datenanalyse, Softwareentwicklung oder im Datenbankmanagement anstreben oder ihre bestehenden Fachkenntnisse in diesem Bereich gezielt erweitern möchten. Angesprochen sind sowohl Personen mit ersten Berührungspunkten zu Programmierung und Daten als auch Fachkräfte, die ihr Profil um machine learning-Kompetenzen ergänzen wollen.

  • Personen, die eine Tätigkeit in der Datenanalyse oder Softwareentwicklung anstreben
  • Fachkräfte im Datenbankmanagement, die machine learning-Kompetenzen ergänzen möchten
  • Personen mit Interesse an neuronalen Netzen und deren praktischer Umsetzung
  • Mitarbeitende, die Python, SQL und TensorFlow im beruflichen Alltag kombiniert einsetzen wollen
  • Berufstätige, die ihr technisches Profil um eine durchgängige Machine-Learning-Toolchain erweitern möchten
Voraussetzungen:

Vorausgesetzt wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium, ersatzweise mindestens dreijährige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich. Erforderlich sind zudem Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Grundverständnis in den Bereichen Deep Learning und Data Science. Diese Vorkenntnisse sind notwendig, um den technischen Inhalten zu TensorFlow, SQL und Python von Beginn an folgen zu können.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut: Theoretische Konzepte zu TensorFlow, SQL und Python werden direkt in Übungen und Projekten angewendet, sodass die Teilnehmenden die erlernten Werkzeuge unmittelbar an realistischen machine learning-Problemstellungen erproben. Die vier Bausteine bauen inhaltlich aufeinander auf, sodass Python-Grundlagen und Datenbankwissen die Basis für die spätere Modellentwicklung mit TensorFlow und Keras bilden.

Die Weiterbildung deckt mit ihren vier Bausteinen ein breites technisches Spektrum ab, von Python-Grundlagen über Datenbankmodellierung mit SQL bis zur vertieften Modellentwicklung mit TensorFlow und Keras. Der Umfang ist so angelegt, dass sowohl die Programmiergrundlagen als auch die fortgeschrittenen Machine-Learning-Themen ausreichend Raum erhalten, um praxisnah erarbeitet zu werden.

Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat beziehungsweise einer Teilnahmebescheinigung ab, die die Inhalte TensorFlow mit Zusatzqualifikation Python sowie Datenbanksysteme mit SQL dokumentiert. Es handelt sich nicht um eine staatlich anerkannte Prüfung oder ein Herstellerzertifikat, sondern um eine qualifizierte Bescheinigung des erworbenen technischen Kompetenzprofils.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Wer diese Weiterbildung abschließt, verfügt über eine durchgängige technische Toolchain für machine learning-Projekte: von der Datenhaltung in SQL über die Programmierung in Python bis zur Modellentwicklung mit TensorFlow und Keras. Diese Kombination ist in der Praxis besonders wertvoll, da machine learning-Projekte selten nur ein einzelnes Werkzeug erfordern, sondern das Zusammenspiel aus Datenbank, Programmiersprache und Modellframework. Besonders hervorzuheben ist der eigene Baustein zur Fehlerbehebung in TensorFlow, der über reines Methodenwissen hinausgeht und die Teilnehmenden auf den oft unterschätzten Praxisalltag vorbereitet, in dem Modelle zunächst nicht wie erwartet funktionieren. Diese Problemlösungskompetenz unterscheidet den Kurs von rein theoretischen Einführungen in neuronale Netze. Für Berufstätige in Data Science, Softwareentwicklung oder Datenbankmanagement eröffnet die Weiterbildung damit ein Kompetenzprofil, das direkt auf die Entwicklung, Integration und Fehlerbehebung von Machine-Learning-Modellen in bestehende Systeme anwendbar ist.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Data Scientist
  • Data Analyst
  • KI-Entwickler
  • Machine Learning Engineer

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche drei Themenbereiche werden in dieser Weiterbildung kombiniert?

Die Weiterbildung verbindet TensorFlow und Keras für Machine-Learning-Modelle, Python-Programmierung als technische Grundlage sowie relationale Datenbanken mit SQL für die strukturierte Datenhaltung.

Brauche ich bereits Erfahrung mit neuronalen Netzen?

Grundverständnis in Deep Learning und Data Science wird vorausgesetzt. Die konkrete Arbeit mit TensorFlow und Keras, einschließlich FCN- und CNN-Modellen, wird im Kurs systematisch aufgebaut.

Wird auch der Umgang mit fehlerhaften oder nicht funktionierenden Modellen behandelt?

Ja, ein eigener Baustein widmet sich gezielt der Fehlerbehebung und dem Problemlösen in TensorFlow, wenn Modelle nicht wie erwartet funktionieren.

Welche SQL-Kenntnisse werden vermittelt?

Sie lernen Datenbankmodellierung, die Wahl geeigneter Datentypen und Keys sowie Abfragen mit SELECT, JOIN und GROUP BY, außerdem den Umgang mit Transaktionen und Nebenläufigkeit.

Welche Voraussetzungen muss ich für die Teilnahme mitbringen?

Erforderlich sind eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium beziehungsweise mindestens dreijährige relevante Berufserfahrung, Deutschkenntnisse auf Niveau B2 sowie Grundkenntnisse in Deep Learning und Data Science.