Software & Webentwicklung
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Webentwicklung lernen: UX/UI, HTML/CSS, Design – Kurs

Webentwicklung von der Konzeption bis zur Umsetzung: UX/UI-Design, HTML/CSS, responsive Webdesign und Barrierefreiheit als Grundlage für CMS-Projekte, PHP-Programmierung, WordPress und SEO.

Auf einen Blick

Dauer4–8 WochenØ am Markt
Formatflexibelflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*

Überblick

Eine gute Website ist mehr als Code – sie beginnt mit durchdachter Gestaltung und endet bei einer technisch soliden, auffindbaren Umsetzung. Der Kurs Development of Web Applications verbindet genau diese beiden Seiten der Webentwicklung: fundiertes UX/UI-Design als konzeptionelle Basis sowie die praktische Umsetzung mit HTML, CSS, objektorientierter Programmierung, CMS-Projekten, PHP, WordPress und Suchmaschinenoptimierung. Teilnehmende lernen, Benutzeroberflächen nutzerzentriert zu gestalten, responsive und barrierefreie Websites zu entwickeln und diese technisch wie inhaltlich für Suchmaschinen zu optimieren.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 02.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.

Zu diesem Kurs ist bisher ein Anbieter erfasst. Wenn du eine Anfrage stellst, prüfen wir zusätzlich vergleichbare Kurse anderer Anbieter.

Anbieter

1

an 2 Standorten

Angebote

72

diesem Kursprofil zugeordnete Angebote

Kommende Termine

0

Termine werden anbieterabhängig veröffentlicht

Regionen

bundesweit

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Vermittelte Kompetenzen

  • UX/UI-Design
  • Wireframing und Prototyping
  • HTML und CSS
  • Responsive Webdesign
  • Barrierefreiheit
  • Adobe XD
  • Typografie und Farbtheorie
  • Informationsarchitektur

Zugeordnete Zielberufe

  • SEO-Manager/SEO-Managerin85 Stellen/12 Mon.
  • Informationsmanagement (grundständig)84 Stellen/12 Mon.
  • Kognitionswissenschaft (grundständig)4 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 72 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Der erste Block widmet sich User Experience und User Interface Design als konzeptioneller Grundlage jeder Webanwendung. Teilnehmende lernen, wie sich Benutzerzufriedenheit durch durchdachte Gestaltung systematisch steigern lässt.

  • User Experience (UX) Design und Verbesserung der Benutzerzufriedenheit
  • User Interface (UI) Design und Erstellung benutzerfreundlicher Oberflächen
  • Webdesign-Prinzipien als Grundlage der Website-Gestaltung
  • Anwendungsdesign für unterschiedliche Plattformen
  • Interaktionsdesign zur Gestaltung von Benutzerinteraktionen
  • Informationsarchitektur zur Strukturierung von Website-Inhalten

Der zweite Block behandelt Usability, Forschung und Prototyping als Bindeglied zwischen Konzeption und technischer Umsetzung. Bevor Code entsteht, wird die geplante Lösung anhand von Entwürfen und Nutzerfeedback überprüft.

  • Usability-Prüfung zur Bewertung der Nutzerfreundlichkeit
  • Mobile App Design für unterschiedliche Endgeräte
  • Prototyping und Wireframing zur Erstellung von Design-Entwürfen
  • Benutzerforschung zum Verstehen der Zielgruppenbedürfnisse
  • Visuelles Design und Einhaltung von Gestaltungsrichtlinien
  • Benutzerzentrierter Designprozess mit Fokus auf die Nutzerbedürfnisse

Der dritte Block vertieft die technische Umsetzung mit HTML und CSS sowie gestalterische Feinheiten, die eine Website professionell und zugänglich machen. Responsive Umsetzung und Barrierefreiheit stehen dabei im Mittelpunkt.

  • HTML und CSS als Grundlagen der Webentwicklung
  • Responsive Webdesign zur Anpassung an verschiedene Bildschirmgrößen
  • Barrierefreiheit und Inklusion in der Gestaltung für alle Nutzenden
  • Typografie und Schriftwahl für lesbare, ansprechende Inhalte
  • Farbtheorie und gezielter Einsatz von Farben im Webdesign
  • Icon-Design und Bildbearbeitung zur Optimierung von Grafikelementen

Der vierte Block widmet sich Design-Werkzeugen, Animation und der Zusammenarbeit im Team, die professionelle Webprojekte von der Idee bis zur Übergabe begleiten.

  • Design-Tools wie Adobe XD zur professionellen Entwurfserstellung
  • Animation und Bewegungsdesign zur Integration dynamischer Elemente
  • Kollaboration im Designteam und Abstimmung von Entwürfen
  • Iterative Überarbeitung von Entwürfen anhand von Feedback
  • Übergabe von Designentwürfen an die technische Umsetzung

Im begleitenden Praxisteil setzen die Teilnehmenden ihre Design- und Entwicklungskenntnisse an konkreten Webprojekten um und durchlaufen den Weg von der ersten Skizze bis zur funktionsfähigen Seite.

  • Erstellung eines Wireframes für ein Beispielprojekt
  • Entwurf eines Prototyps in einem Design-Tool wie Adobe XD
  • Umsetzung eines responsiven Layouts mit HTML und CSS
  • Anwendung von Farbtheorie und Typografie an einem konkreten Entwurf
  • Durchführung einer Usability-Prüfung an einer bestehenden Oberfläche
  • Optimierung eines Entwurfs hinsichtlich Barrierefreiheit
  • Gestaltung von Icons und Bearbeitung von Grafikelementen für eine Beispielseite
  • Erstellung eines mobilen Layouts für eine App- oder Web-Oberfläche
  • Zusammenarbeit an einem Gruppenprojekt mit iterativem Feedback
  • Präsentation eines fertigen Design- und Umsetzungskonzepts
  • Rückschau der eigenen Designentscheidungen anhand von Gestaltungsrichtlinien
  • Abschließende Überarbeitung eines Projekts nach Praxisfeedback

Design und technische Umsetzung werden im Kurs nicht getrennt behandelt, sondern konsequent miteinander verzahnt: Jeder Entwurf wird so weit vorangetrieben, dass Teilnehmende seinen Weg zur lauffähigen Website nachvollziehen können. So entsteht am Ende ein belastbares Grundverständnis dafür, wie aus einer Nutzeranforderung über Wireframe und Prototyp eine responsive, barrierefreie und gestalterisch durchdachte Website wird.

Lernziele:

Nach erfolgreichem Abschluss dieses Kurses beherrschen die Teilnehmenden folgende Kompetenzen.

  • Prinzipien des User Experience (UX) Design zur Steigerung der Benutzerzufriedenheit anwenden
  • benutzerfreundliche Oberflächen im Sinne des User Interface (UI) Design gestalten
  • grundlegende Webdesign-Prinzipien für unterschiedliche Anwendungsfälle umsetzen
  • Interaktionsdesign und Informationsarchitektur für Websites konzipieren
  • Usability-Prüfungen durchführen und Nutzerfreundlichkeit systematisch bewerten
  • Prototypen und Wireframes zur Visualisierung von Designentwürfen erstellen
  • Websites mit HTML und CSS strukturieren und gestalten
  • responsives Webdesign für unterschiedliche Bildschirmgrößen umsetzen
  • Barrierefreiheit und Inklusion in der Gestaltung digitaler Angebote berücksichtigen
  • Design-Tools wie Adobe XD zur professionellen Entwurfserstellung einsetzen
  • Farbtheorie, Typografie und visuelles Design gezielt für Webprojekte einsetzen
  • im Team an Designprozessen zusammenarbeiten und Entwürfe iterativ verbessern

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an Arbeitssuchende, Wiedereinsteigende und Quereinsteigende sowie an Interessierte für die Bereiche Webdesign, Programmierung und Medienberatung.

  • Arbeitssuchende, die sich beruflich im Bereich Webentwicklung neu orientieren möchten
  • Wiedereinsteigende nach längerer beruflicher Pause mit Interesse an digitalen Berufen
  • Quereinsteigende aus fachfremden Bereichen mit Interesse am Programmieren
  • Personen mit Interesse an Webdesign, die eine strukturierte Einführung suchen
  • Interessierte an Medienberatung mit Berührungspunkten zu Websites und digitalen Produkten
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme werden gute PC- und Office-Kenntnisse sowie Interesse am Programmieren vorausgesetzt. Vorkenntnisse in Design-Software, HTML oder CSS sind nicht erforderlich, da die entsprechenden Grundlagen systematisch im Kurs aufgebaut werden. Ein Gespür für Gestaltung und Freude am Ausprobieren unterschiedlicher Entwurfsansätze erleichtern den Einstieg in die praktischen Übungen.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs wird überwiegend als Online-Seminar durchgeführt, ergänzt um Präsenzunterricht in Teilen des Programms. Theoretische Design- und Entwicklungskonzepte werden direkt an praktischen Übungsprojekten angewendet, sodass Teilnehmende von der ersten Skizze bis zur fertigen Oberfläche selbst gestalten. Feedbackrunden und Gruppenarbeiten unterstützen den Austausch über unterschiedliche Gestaltungslösungen.

Der Kurs wird in Vollzeit durchgeführt und deckt vier aufeinander aufbauende Themenblöcke ab, von UX/UI-Grundlagen über Usability und technische Umsetzung bis zu Design-Werkzeugen und Teamarbeit. Die konkrete Taktung der einzelnen Module wird zu Kursbeginn transparent kommuniziert.

Der Kurs schließt mit einem Zertifikat und Zeugnis des Trägers ab. Es handelt sich um einen trägerinternen Nachweis der im Kurs erworbenen Design- und Entwicklungskompetenzen, keine staatlich geregelte Prüfung. Das Zeugnis dokumentiert gegenüber künftigen Arbeitgebern den erfolgreichen Abschluss des Programms.

Nutzen & Perspektiven

Websites und digitale Anwendungen entstehen heute selten aus reinem Code allein – gefragt sind Fachkräfte, die Gestaltung und technische Umsetzung gemeinsam denken können. Dieser Kurs vermittelt genau diese Schnittstellenkompetenz zwischen UX/UI-Design und praktischer Webentwicklung. Wer Wireframing, Prototyping, responsives Webdesign und Barrierefreiheit beherrscht, kann Webprojekte von der ersten Nutzeranforderung bis zur fertigen Oberfläche eigenständig begleiten. Diese Vielseitigkeit ist besonders für kleinere Teams und Agenturen wertvoll, in denen Design und Umsetzung oft in Personalunion liegen. Absolvierende positionieren sich damit für den Einstieg in Berufsfelder wie Webdesign, Frontend-Entwicklung oder WordPress-Entwicklung und schaffen sich eine praxisnahe Grundlage, auf der sich vertiefende Kenntnisse in Programmierung oder Suchmaschinenoptimierung gezielt aufbauen lassen.

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Arbeitsmarkt-Report

Berufsbild ist branchenübergreifend einsetzbar. Karrierechancen hängen stark von zusätzlicher Spezialisierung und Region ab.

Einstieg (0-2 J.):28.000–38.000 €
Mittel (3-7 J.):38.000–50.000 €
Senior (8+ J.):50.000–68.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • SEO-Manager/SEO-Managerin
    85 Stellen
  • Informationsmanagement (grundständig)
    84 Stellen
  • Kognitionswissenschaft (grundständig)
    4 Stellen

Unverbindliche Anfrage

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Vorkenntnisse in Design oder Programmierung für diesen Kurs?

Nein, Vorkenntnisse in Design-Software, HTML oder CSS sind nicht erforderlich. Vorausgesetzt werden gute PC- und Office-Kenntnisse sowie Interesse am Programmieren; die fachlichen Grundlagen werden systematisch im Kurs selbst aufgebaut.

Wie sind UX/UI-Design und technische Umsetzung im Kurs verbunden?

Der Kurs beginnt mit UX/UI-Design, Wireframing und Prototyping als konzeptioneller Basis und führt anschließend zur technischen Umsetzung mit HTML und CSS. Jeder Entwurf wird so weit begleitet, dass Teilnehmende den Weg von der Skizze zur responsiven Website nachvollziehen.

Welche Rolle spielt Barrierefreiheit im Kurs?

Barrierefreiheit und Inklusion sind ein eigener Themenschwerpunkt innerhalb der technischen Umsetzung. Teilnehmende lernen, Websites so zu gestalten, dass sie für möglichst viele Nutzergruppen zugänglich und nutzbar sind.

Welche Design-Tools kommen im Kurs zum Einsatz?

Der Kurs nutzt unter anderem Adobe XD zur professionellen Erstellung von Wireframes und Prototypen. Ergänzend werden Grundprinzipien der Bildbearbeitung und des Icon-Designs vermittelt, um Grafikelemente für Webprojekte zu optimieren.

Welchen Abschluss erhalte ich am Ende des Kurses?

Der Kurs schließt mit einem Zertifikat und Zeugnis des Trägers ab. Es handelt sich um einen trägerinternen Nachweis der erworbenen Design- und Entwicklungskompetenzen, keine staatliche Prüfung.