Prompt Engineering lernen: Programmieren mit Python – Kurs
Kombiniert Prompt Engineering für generative KI-Systeme mit dem Aufbau von Python-Kenntnissen - von der Automatisierung einzelner Prompt-Tests bis zu objektorientierten, modularen KI-gestützten Programmen.
Auf einen Blick
Überblick
Prompt Engineering und Programmierung werden in diesem Kurs nicht getrennt, sondern von Anfang an zusammen gedacht: Wer generative KI-Systeme gezielt steuern will, profitiert davon, die Ergebnisse nicht nur manuell zu prüfen, sondern mit Python systematisch zu testen, zu verarbeiten und in eigene Abläufe einzubinden. Der Kurs führt deshalb von den Grundlagen effektiver Prompts über die Python-Programmierlogik bis zur Objektorientierung und dem verantwortungsvollen Einsatz generativer KI in datenorientierten Projekten. Am Ende steht kein isoliertes Prompt-Wissen, sondern die Fähigkeit, KI-Ausgaben automatisiert zu erzeugen, auszuwerten und weiterzuverarbeiten.
Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
Zu diesem Kurs ist bisher ein Anbieter erfasst. Wenn du eine Anfrage stellst, prüfen wir zusätzlich vergleichbare Kurse anderer Anbieter.
1
an 3 Standorten
20
diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
0
an 8 erfassten Orten
6 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerzertifikat mit Abschlussprüfung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Hybrid Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate13×
Gemeldete Preisgruppen
- über 10.000 €13×
Häufige Kursorte
- Hannover3×
- Leipzig2×
- Dresden2×
- Wiesbaden2×
- Hamburg1×
- Köln1×
Bundesländer
- Sachsen4×
- Niedersachsen3×
- Hessen3×
- Baden-Württemberg1×
- Hamburg1×
- Nordrhein-Westfalen1×
Vermittelte Kompetenzen
- Python
- Prompt Engineering
- Generative KI
- Objektorientierte Programmierung
- Automatisierung
- Unit Tests
- API-Anbindung
Zugeordnete Zielberufe
- Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (höherer technischer Dienst)3.137 Stellen/12 Mon.
- Technische Informatik (grundständig)469 Stellen/12 Mon.
- REFA-Ingenieur/REFA-Ingenieurin (Industrial Engineering)128 Stellen/12 Mon.
- Projektierungstechniker/Projektierungstechnikerin (Elektro)90 Stellen/12 Mon.
- Technomathematik (grundständig)11 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 20 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
Kein Anbieter kann sich bei uns eine Platzierung oder Empfehlung kaufen.
Kursinhalte & Lernziele
Modul 1: Grundlagen - Prompt Engineering und Künstliche Intelligenz Der erste Baustein legt die konzeptionelle Grundlage, bevor es an die Programmierung geht: Wie funktionieren generative KI-Systeme, und wie lassen sie sich über Prompts gezielt steuern?
- Einführung in die Funktionsweise generativer KI-Systeme und deren Steuerung durch Prompts
- Aufbau effektiver Eingabestrukturen für reproduzierbare und präzise Ergebnisse
- Unterschiede zwischen einfachen, mehrstufigen und kontextbezogenen Prompts
- Bewertung der Qualität und Grenzen von KI-Ausgaben auf Grundlage unterschiedlicher Eingabearten
- Systematisches Vorgehen beim Formulieren und Verfeinern von Prompts
- Dokumentation von Prompt-Varianten zur Nachvollziehbarkeit eigener Ergebnisse
Modul 2: Python - Programmierlogik und Automatisierung Der zweite Baustein vermittelt die Python-Grundlagen, die nötig sind, um Prompt-Arbeit zu automatisieren, statt Ergebnisse nur manuell zu prüfen.
- Grundlagen der Programmierung mit Python: Variablen, Schleifen, Funktionen und Bedingungen
- Nutzung von Python zur Automatisierung von Prompt-Tests und Ergebnisanalysen
- Verarbeitung und Speicherung von KI-Ausgaben über Dateizugriffe und Textanalyse
- Verknüpfung von Python-Skripten mit KI-Schnittstellen zur Effizienzsteigerung von Arbeitsabläufen
- Fehlerbehandlung bei automatisierten Anfragen an KI-Schnittstellen
- Strukturierung erster eigener Automatisierungsskripte für wiederkehrende Prompt-Aufgaben
Modul 3: Objektorientierung und Python-Module Der dritte Baustein hebt die Programmierung auf ein strukturierteres Niveau, damit Prompt-Prozesse nicht als lose Einzelskripte, sondern als wartbare, wiederverwendbare Programme entstehen.
- Anwendung objektorientierter Programmierprinzipien zur Strukturierung von Prompt-Prozessen
- Entwicklung modularer Programme zur Wiederverwendung und Skalierbarkeit von Code
- Nutzung zentraler Python-Bibliotheken wie os, json und pickle zur Datenverarbeitung
- Implementierung von Unit Tests zur Überprüfung und Optimierung automatisierter Abläufe
- Aufbau eigener Klassen zur Kapselung von Prompt-Logik und Konfiguration
- Wiederverwendung modularer Komponenten über mehrere Prompt-Projekte hinweg
Modul 4: Anwendung, Verantwortung und Weiterentwicklung Der vierte Baustein führt Prompt Engineering und Python-Programmierung in konkreten Projekten zusammen und ordnet den Einsatz generativer KI rechtlich und ethisch ein.
- Integration von Prompt-Techniken und Python-Code in datenorientierte Projekte
- Beachtung rechtlicher und ethischer Anforderungen beim Einsatz generativer KI-Systeme
- Sicherung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Datenqualität in Prompt-Workflows
- Entwicklung eigener Tools und Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung von Prompt-Strategien
- Kritische Einordnung von KI-generierten Ergebnissen vor ihrer Weiterverwendung
- Planung eines eigenen kleinen Abschlussprojekts, das Prompting und Python-Automatisierung verbindet
Im Praxisteil werden die vier Themenblöcke direkt an eigenen kleinen Projekten verknüpft: von der ersten manuellen Prompt-Formulierung über die automatisierte Testreihe in Python bis zum modular aufgebauten, objektorientierten Skript, das Prompts sendet, Ergebnisse auswertet und speichert.
- Formulierung und iterative Verfeinerung eigener Prompts zu einer gewählten Aufgabenstellung
- Aufbau eines Python-Skripts zur automatisierten Wiederholung von Prompt-Tests
- Verarbeitung und Auswertung der erzeugten KI-Ausgaben mit einfachen Textanalysemethoden
- Speicherung von Testergebnissen in strukturierten Dateien für spätere Auswertung
- Entwicklung einer Klasse zur Kapselung wiederkehrender Prompt- und Auswertungslogik
- Einsatz zentraler Python-Bibliotheken zur Verarbeitung gespeicherter KI-Ausgaben
- Schreiben einfacher Unit Tests für die entwickelten Automatisierungsfunktionen
- Zusammenführung von Prompting, Automatisierung und Objektorientierung in einem kleinen Abschlussprojekt
- Rückschau rechtlicher und ethischer Fragestellungen anhand der eigenen Projektergebnisse
- Dokumentation des eigenen Vorgehens für Nachvollziehbarkeit und Weiterverwendung
- Vorstellung des Abschlussprojekts als Grundlage für weiterführende Automatisierungsideen
Die vier Themenblöcke bauen bewusst aufeinander auf: Ohne solide Prompt-Grundlagen bleibt jede Automatisierung ungenau, ohne Python-Grundlagen bleibt Prompt Engineering manuell und zeitaufwendig, und ohne Objektorientierung bleiben Automatisierungsskripte unübersichtlich, sobald sie wachsen. Erst die Verantwortungs- und Transferphase im vierten Block macht daraus einen einsetzbaren Gesamtprozess. Diese Kombination unterscheidet den Kurs von reinen Prompting-Workshops einerseits und klassischen Python-Einsteigerkursen andererseits: Wer beides gemeinsam lernt, kann KI-Ausgaben nicht nur formulieren, sondern systematisch testen, verarbeiten und in eigene, wiederverwendbare Programme überführen.
Lernziele:
- Funktionsweise generativer KI-Systeme und ihre Steuerung durch Prompts verstehen
- Effektive Eingabestrukturen für reproduzierbare und präzise KI-Ausgaben aufbauen
- Einfache, mehrstufige und kontextbezogene Prompts gezielt unterscheiden und einsetzen
- Qualität und Grenzen von KI-Ausgaben anhand unterschiedlicher Eingabearten bewerten
- Grundlagen der Python-Programmierung wie Variablen, Schleifen, Funktionen und Bedingungen anwenden
- Prompt-Tests und Ergebnisanalysen mit Python automatisieren
- KI-Ausgaben über Dateizugriffe und Textanalyse verarbeiten und speichern
- Python-Skripte mit KI-Schnittstellen verknüpfen, um Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten
- Objektorientierte Programmierprinzipien zur Strukturierung von Prompt-Prozessen nutzen
- Modulare, wiederverwendbare Programme mit zentralen Python-Bibliotheken entwickeln
- Unit Tests zur Überprüfung automatisierter Prompt-Abläufe einsetzen
- Rechtliche und ethische Anforderungen beim Einsatz generativer KI-Systeme berücksichtigen
Zielgruppe & Voraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Arbeitssuchende, Quereinsteigende und Wiedereinsteigende, die sich in Richtung Prompt Engineering, KI-gestützte Entwicklung oder Automatisierung weiterqualifizieren möchten, sowie an Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden gezielt in diesem Bereich weiterbilden wollen. Da Prompt Engineering und Python-Grundlagen gemeinsam vermittelt werden, eignet sich der Kurs sowohl für den Einstieg in die Programmierung als auch für Personen mit erster KI-Erfahrung, die diese systematisch mit Automatisierung verbinden möchten.
- Quereinsteiger:innen mit Interesse an generativer KI und Softwareentwicklung
- Arbeitssuchende, die sich Richtung Prompt Engineering oder KI-gestützte Automatisierung orientieren
- Fachkräfte, die Python zur Automatisierung wiederkehrender KI-Aufgaben einsetzen möchten
- Mitarbeitende, die im Auftrag ihres Unternehmens KI-Kompetenz und Programmierkenntnisse kombinieren sollen
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse erforderlich. Hilfreich sind sichere PC- und Internetkenntnisse sowie Interesse an Programmierung, Automatisierung oder Softwareentwicklung. Erste technische Erfahrungen erleichtern den Einstieg, sind aber keine Bedingung, da Programmierkenntnisse im Kurs von Grund auf aufgebaut werden. Grundlegendes Interesse am praktischen, iterativen Ausprobieren von Prompts und Code ist hilfreicher als vorhandenes Detailwissen.
Ablauf & Abschluss
Die vier Themenblöcke werden im Wechsel aus kurzen theoretischen Einführungen und unmittelbarer praktischer Anwendung vermittelt: Jeder neue Prompt-Ansatz wird direkt im Anschluss in Python nachgebaut oder automatisiert, sodass Theorie und Programmierpraxis nicht getrennt, sondern im selben Arbeitsschritt erlebt werden. Eigene kleine Projekte begleiten den Kurs durchgehend und wachsen von Baustein zu Baustein - vom einzelnen Prompt-Test bis zum modularen Abschlussprojekt.
Der Kurs gliedert sich in die vier beschriebenen Themenblöcke Prompt-Grundlagen, Python-Programmierlogik, Objektorientierung sowie Anwendung und Verantwortung, ergänzt um einen durchgehenden Praxisteil mit eigenem Abschlussprojekt. Konkrete Angaben zu Wochenstunden und Gesamtdauer sind beim jeweiligen Anbieter zu erfragen.
Der Kurs schließt mit einem Trägerzertifikat nach einer Abschlussprüfung ab, in der die praktische Verbindung von Prompt Engineering und Python-Automatisierung im Mittelpunkt steht.
Nutzen & Perspektiven
Viele Angebote zu generativer KI enden beim reinen Prompting: Nutzer:innen lernen, wie man Anfragen formuliert, aber nicht, wie sich die Ergebnisse systematisch weiterverarbeiten lassen. Dieser Kurs geht bewusst einen Schritt weiter, indem er Prompt Engineering von Anfang an mit Python-Automatisierung verbindet - von der einzelnen Testanfrage bis zum modularen, objektorientierten Programm. Für den beruflichen Alltag bedeutet das einen doppelten Vorteil: Teilnehmende können KI-Systeme nicht nur gezielt ansprechen, sondern die Ergebnisse auch automatisiert testen, auswerten und in eigene Softwarelösungen integrieren. Diese Kombination aus sprachlicher Präzision und technischer Umsetzungsfähigkeit ist deutlich seltener als reines Prompting-Wissen und entsprechend gefragt, wenn Unternehmen KI-Anwendungen über einzelne Chatanfragen hinaus in bestehende Prozesse integrieren wollen. Da Python branchenübergreifend zu den meistgenutzten Programmiersprachen zählt und generative KI in immer mehr Arbeitsbereichen Einzug hält, lässt sich das erworbene Wissen unmittelbar auf unterschiedliche berufliche Kontexte übertragen - von der Automatisierung einzelner Bürovorgänge bis zur Entwicklung eigenständiger KI-gestützter Tools.
Welche Förderung passt zu dir?
Finde in 30 Sekunden heraus, ob dir ein Bildungsgutschein oder andere Zuschüsse zustehen. Kostenlos & ohne Anmeldung.
Arbeitsmarkt-Report
Konstruktion, CAD und industrielle Fertigung sind durchgehend gefragt — die Transformation Richtung E-Mobilität, Energietechnik und Industrie 4.0 schafft zusätzliche Spezialisten-Rollen. CAD-/Simulation-Software-Kenntnisse sind Türöffner.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Beamter/Beamtin in der Wehrverwaltung des Bundes (höherer technischer Dienst)3.137 Stellen
- Technische Informatik (grundständig)469 Stellen
- REFA-Ingenieur/REFA-Ingenieurin (Industrial Engineering)128 Stellen
- Projektierungstechniker/Projektierungstechnikerin (Elektro)90 Stellen
- Technomathematik (grundständig)11 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Brauche ich Programmiererfahrung, um teilzunehmen?
Nein, Python wird im Kurs von Grund auf vermittelt. Hilfreich sind sichere PC-Kenntnisse und Interesse an Programmierung, formale Abschlüsse sind nicht erforderlich.
Was unterscheidet diesen Kurs von reinen Prompting-Workshops?
Der Kurs verbindet Prompt Engineering unmittelbar mit Python-Programmierung, sodass KI-Ausgaben nicht nur formuliert, sondern automatisiert getestet, ausgewertet und weiterverarbeitet werden können.
Wird auch objektorientierte Programmierung behandelt?
Ja, ein eigener Themenblock vermittelt objektorientierte Grundlagen und den Einsatz zentraler Python-Bibliotheken, um Prompt-Prozesse modular und wiederverwendbar zu strukturieren.
Gibt es ein eigenes Projekt im Kurs?
Ja, ein durchgehender Praxisteil begleitet den Kurs, in dem ein eigenes kleines Projekt von der ersten Prompt-Formulierung bis zum automatisierten, objektorientierten Skript entsteht.
Werden auch rechtliche und ethische Aspekte behandelt?
Ja, der abschließende Themenblock behandelt rechtliche und ethische Anforderungen beim Einsatz generativer KI sowie Transparenz und Nachvollziehbarkeit in Prompt-Workflows.