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Cloud Developer Weiterbildung: Terraform, Docker, K8s

Praxisnahe Weiterbildung zum Cloud Developer: Cloud-Grundlagen, Infrastructure as Code mit Terraform und Ansible, Kubernetes-Orchestrierung, Datenbankmanagement mit SQL sowie Container-Technologien mit Docker.

Redaktion: Kursweg Redaktion · Inhalt aktualisiert:

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Kurzantworten zum Kurs

Einordnung: Software- & Praxistraining

Wie lange dauert der Kurs?
Der Umfang des Kurses ist auf die Vermittlung der vier Themenblöcke Cloud-Grundlagen, Automatisierung, Datenbankmanagement und Container-Technologien ausgelegt und schließt mit einem praktischen Projektanteil ab. Die genaue zeitliche Taktung richtet sich nach dem gewählten Kursformat und wird zu… Details
Welcher Abschluss ist vorgesehen?
Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat bzw. einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung zum Cloud Developer (m/w/d) ab, die die erworbenen Kompetenzen in Cloud-Grundlagen, Automatisierung, Datenbankmanagement und Container-Technologien dokumentiert. Ein staatlich anerkannter… Details
Welche Voraussetzungen gelten?
Für die Teilnahme wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium vorausgesetzt, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich. Grundlegendes technisches Verständnis für IT-Systeme ist hilfreich, spezifische Cloud-Vorkenntnisse… Details

Worum geht es in diesem Kurs?

Cloud-Infrastrukturen prägen heute nahezu jede IT-Landschaft, und Unternehmen suchen Fachkräfte, die Anwendungen nicht nur programmieren, sondern auch in verteilten, skalierbaren Umgebungen bereitstellen und betreiben können. Der Kurs Cloud Developer (m/w/d) vermittelt genau dieses Zusammenspiel: von den Grundprinzipien des Cloud Computing über Infrastructure as Code und Container-Orchestrierung bis hin zu relationalem Datenbankmanagement mit SQL. Teilnehmende lernen die drei großen Hyperscaler AWS, Azure und Google Cloud im Vergleich kennen und erarbeiten sich praktische Fertigkeiten im Umgang mit Docker, Kubernetes, Terraform und Ansible, die sie direkt in eigenen Projekten anwenden.

Was lernst du in diesem Kurs?

Der erste Block führt in die Grundlagen des Cloud Computing ein und schafft die begriffliche und konzeptionelle Basis für alles Weitere. Teilnehmende lernen, wie sich Cloud-Infrastrukturen von klassischen On-Premise-Umgebungen unterscheiden und welche Kriterien bei der Wahl eines Bereitstellungsmodells eine Rolle spielen.

  • Grundlagen und Definitionen des Cloud Computing
  • Cloud-Bereitstellungsmodelle: Public, Private und Hybrid Cloud
  • Vergleich der wichtigsten IaaS-Anbieter AWS, Azure und Google Cloud
  • Kostenmodelle und Skalierungsstrategien in der Cloud
  • Entscheidungskriterien für die Wahl einer Cloud-Plattform

Der zweite Block vertieft die praktische Cloud-Entwicklung und Automatisierung. Im Zentrum stehen Infrastructure-as-Code-Werkzeuge, mit denen sich Cloud-Ressourcen reproduzierbar und versioniert bereitstellen lassen, sowie die Orchestrierung von Containern mit Kubernetes.

  • Cloud-Service-Modelle IaaS, PaaS und SaaS im Detail
  • Infrastructure as Code mit Terraform: Deklaration und Provisionierung
  • Konfigurationsmanagement und Automatisierung mit Ansible
  • Kubernetes: Grundlagen der Container-Orchestrierung
  • Sicherheitskonzepte und Compliance-Anforderungen in der Cloud

Der dritte Block widmet sich dem Datenbankmanagement, das für viele Cloud-Anwendungen die fachliche Grundlage bildet. Teilnehmende lernen relationale Datenbanken von Grund auf zu verstehen, zu modellieren und mit SQL abzufragen.

  • Einführung in relationale Datenbanken und ihre Architektur
  • Datenbankmodellierung und sinnvolle Namenskonventionen
  • Transaktionen, Datentypen und Schlüsselkonzepte (Keys)
  • Normalisierung und Normalformen zur Vermeidung von Redundanzen
  • Abfragen mit SELECT, JOIN und GROUP BY sowie Einsatz von Indizes

Der vierte Block behandelt Container-Technologien und deren Betrieb in produktiven Umgebungen. Von der Docker-Architektur bis zum Monitoring wird der gesamte Lebenszyklus containerisierter Anwendungen abgedeckt.

  • Docker-Architektur und Funktionsweise von Containern
  • Erstellen und Verwalten von Docker-Images
  • Betrieb und Verwaltung von Docker-Containern im Alltag
  • Übergang von Entwicklungs- zu Produktivumgebungen mit Containern
  • Docker Compose für Multi-Container-Anwendungen
  • Debugging von Containern und Fehleranalyse
  • Cloud-Monitoring mit Prometheus und Grafana

Im begleitenden Praxisteil wenden die Teilnehmenden das theoretisch Erlernte in konkreten Übungsszenarien an, die typische Aufgaben eines Cloud Developers abbilden.

  • Aufsetzen einer einfachen Cloud-Infrastruktur mit Terraform
  • Automatisierung eines Server-Setups mit einem Ansible-Playbook
  • Erstellen eines eigenen Docker-Images für eine Beispielanwendung
  • Bereitstellen einer Multi-Container-Anwendung mit Docker Compose
  • Deployment einer containerisierten Anwendung in einem Kubernetes-Cluster
  • Modellierung einer relationalen Datenbank für ein Beispielprojekt
  • Schreiben komplexer SQL-Abfragen mit JOIN und GROUP BY
  • Optimierung von Datenbankabfragen durch gezielte Indizierung
  • Einrichten eines Monitoring-Dashboards mit Prometheus und Grafana
  • Fehlersuche und Debugging in einer containerisierten Testumgebung
  • Vergleich von Cloud-Diensten anhand eines konkreten Anwendungsfalls
  • Präsentation eines abschließenden Cloud-Projekts im Plenum

Die einzelnen Module bauen aufeinander auf, sodass Teilnehmende schrittweise vom konzeptionellen Verständnis zur eigenständigen Umsetzung gelangen. Wiederkehrende Praxisübungen an realistischen Beispielen sichern den Theorietransfer in den Berufsalltag. Der Kurs verzahnt technische Tiefe mit unmittelbarer Anwendbarkeit: Wer die Module durchläuft, verlässt den Kurs nicht nur mit theoretischem Wissen, sondern mit selbst konfigurierten Cloud-Ressourcen, Containern und Datenbankabfragen als greifbarem Ergebnis.

Lernziele:

Nach erfolgreichem Abschluss dieses Kurses beherrschen die Teilnehmenden folgende Kompetenzen.

  • die grundlegenden Konzepte des Cloud Computing und ihre Bereitstellungsmodelle erklären
  • Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Ansätze voneinander abgrenzen und situationsgerecht bewerten
  • die Service-Modelle IaaS, PaaS und SaaS unterscheiden und praxisnah einordnen
  • führende IaaS-Anbieter wie AWS, Azure und Google Cloud hinsichtlich Funktionsumfang vergleichen
  • Infrastructure as Code mit Terraform konzipieren und Cloud-Ressourcen automatisiert bereitstellen
  • Konfigurationsmanagement mit Ansible zur Automatisierung wiederkehrender Aufgaben einsetzen
  • Container mit Kubernetes orchestrieren und produktiv betreiben
  • Docker-Images erstellen, verwalten und in Docker-Containern ausführen
  • Docker Compose zur Verwaltung von Multi-Container-Anwendungen nutzen
  • relationale Datenbanken modellieren und mit SQL effizient abfragen
  • Sicherheitskonzepte und Compliance-Anforderungen in Cloud-Umgebungen berücksichtigen
  • Cloud-Monitoring mit Werkzeugen wie Prometheus und Grafana einrichten und auswerten

Für wen ist der Kurs geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die eine berufliche Perspektive in der Entwicklung und im Betrieb von Cloud-Anwendungen aufbauen möchten, sei es als Neueinstieg oder als gezielte Weiterqualifizierung aus einem verwandten IT-Bereich heraus.

  • IT-Fachkräfte, die sich auf Cloud-Entwicklung spezialisieren möchten
  • Systemadministratorinnen und -administratoren mit Interesse an Cloud-Infrastrukturen
  • Quereinsteigende mit technischem Grundverständnis und Interesse an Cloud Computing
  • Entwicklerinnen und Entwickler, die Container- und Orchestrierungswissen ergänzen wollen
  • Fachkräfte, die Datenbankmanagement mit Cloud-Kompetenzen kombinieren möchten
Voraussetzungen:

Für die Teilnahme wird eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium vorausgesetzt, ersatzweise mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung in einem relevanten Bereich. Grundlegendes technisches Verständnis für IT-Systeme ist hilfreich, spezifische Cloud-Vorkenntnisse werden im Kurs selbst aufgebaut. Interesse an strukturiertem, technischem Arbeiten mit Kommandozeile und Konfigurationsdateien erleichtert den Einstieg in die praktischen Übungen.

Wie läuft der Kurs ab und welchen Abschluss gibt es?

Der Kurs kombiniert theoretische Grundlagenvermittlung mit intensiven praktischen Übungen an realen Cloud-Werkzeugen wie Terraform, Ansible, Docker und Kubernetes. Demonstrationen an konkreten Konfigurationen wechseln sich mit eigenständigen Übungsaufgaben ab, in denen Teilnehmende ihre Cloud-Umgebungen selbst aufbauen und testen. Der direkte Umgang mit den Werkzeugen steht im Vordergrund, sodass abstrakte Konzepte sofort in konkreten Ergebnissen sichtbar werden.

Der Umfang des Kurses ist auf die Vermittlung der vier Themenblöcke Cloud-Grundlagen, Automatisierung, Datenbankmanagement und Container-Technologien ausgelegt und schließt mit einem praktischen Projektanteil ab. Die genaue zeitliche Taktung richtet sich nach dem gewählten Kursformat und wird zu Kursbeginn transparent kommuniziert.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat bzw. einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung zum Cloud Developer (m/w/d) ab, die die erworbenen Kompetenzen in Cloud-Grundlagen, Automatisierung, Datenbankmanagement und Container-Technologien dokumentiert. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden; das Zertifikat dient als Nachweis der im Kurs erarbeiteten praktischen Fertigkeiten gegenüber künftigen Arbeitgebern.

Welche beruflichen Perspektiven bietet der Kurs?

Cloud-Kompetenzen zählen zu den gefragtesten Qualifikationen im heutigen IT-Arbeitsmarkt, da Unternehmen ihre Infrastrukturen zunehmend in die Cloud verlagern und dafür Fachkräfte benötigen, die sowohl Entwicklung als auch Betrieb verstehen. Wer diesen Kurs abschließt, kann Cloud-Ressourcen eigenständig planen, automatisiert bereitstellen und im laufenden Betrieb überwachen. Die im Kurs erworbenen Fertigkeiten in Terraform, Ansible, Kubernetes und Docker gehören zum Standardrepertoire moderner Cloud- und DevOps-Teams. Kombiniert mit soliden SQL-Kenntnissen für das Datenbankmanagement entsteht ein vielseitiges Kompetenzprofil, das sowohl in klassischen IT-Abteilungen als auch in spezialisierten Cloud-Teams gefragt ist. Absolvierende positionieren sich damit für Tätigkeiten als Cloud Developer, DevOps Engineer oder Cloud-Administratorin und -Administrator und schaffen sich eine belastbare Grundlage für weiterführende, herstellerspezifische Zertifizierungen bei AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud.

Welche Förderung passt zu dir?

Erhalte eine erste Orientierung, welche Förderwege zu deiner Situation passen. Über eine Bewilligung entscheidet die zuständige Stelle. Kostenlos & ohne Anmeldung.

Berufswege prüfen

Zugeordnete Zielberufe

Diese Tätigkeitsbezeichnungen sind dem Kursprofil zugeordnet. Prüfe, ob Inhalt, Abschluss und Zugangsvoraussetzungen zu deinem Berufsziel passen; die Zuordnung bestätigt keine vollständige Berufsqualifikation.

  • Cloud Developer
  • DevOps Engineer
  • Systemadministrator Cloud
  • Cloud Architect
  • Datenbankadministrator

Vor der Kurswahl klären

  • Welche Kenntnisse und Nachweise verlangen Stellenanzeigen für dein Berufsziel?
  • Welche praktischen Aufgaben und Prüfungen sind im Lehrgang vorgesehen?
  • Wer stellt den Abschluss aus und welche formalen Voraussetzungen gelten?

Im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit kannst du Aufgaben und Bildungswege recherchieren.

Für Gehälter nutze den Entgeltatlas und prüfe Beruf, Region, Anforderungsniveau und Datenstand. Ein Kursabschluss allein belegt kein bestimmtes Einkommen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Brauche ich Programmiererfahrung, um den Cloud-Developer-Kurs zu starten?

Der Kurs setzt keine Programmierkenntnisse voraus, wohl aber eine abgeschlossene Ausbildung, ein Studium oder mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung. Ein technisches Grundverständnis erleichtert den Einstieg, die konkreten Cloud- und Container-Werkzeuge werden im Kurs von Grund auf vermittelt.

Welche Cloud-Anbieter werden im Kurs behandelt?

Der Kurs vergleicht die drei großen IaaS-Anbieter AWS, Microsoft Azure und Google Cloud hinsichtlich ihrer Service-Modelle und Einsatzszenarien. Der Fokus liegt dabei auf anbieterübergreifenden Konzepten wie Infrastructure as Code und Container-Orchestrierung, die sich auf alle drei Plattformen anwenden lassen.

Welchen Stellenwert haben Docker und Kubernetes im Kurs?

Container-Technologien bilden einen eigenen Themenblock: Teilnehmende erstellen und verwalten Docker-Images, arbeiten mit Docker Compose an Multi-Container-Anwendungen und orchestrieren Container produktiv mit Kubernetes. Ergänzend wird Cloud-Monitoring mit Prometheus und Grafana eingeübt.

Wozu dient das SQL- und Datenbankmodul in einem Cloud-Kurs?

Viele Cloud-Anwendungen basieren auf relationalen Datenbanken. Der Kurs vermittelt daher Datenbankmodellierung, Normalisierung sowie Abfragen mit SELECT, JOIN, GROUP BY und Indizes, damit Cloud Developer auch die Datenschicht ihrer Anwendungen kompetent gestalten können.

Welcher Abschluss erwartet mich am Ende des Kurses?

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat bzw. einer qualifizierten Teilnahmebescheinigung zum Cloud Developer (m/w/d) ab. Es handelt sich nicht um eine staatliche Prüfung, sondern um einen Nachweis der im Kurs erworbenen praktischen Fertigkeiten.