Robotik & Logistik 4.0 für Fortgeschrittene – Weiterbildung
Digitale Technologien und agile Methoden für vernetzte Lager- und Produktionsumgebungen: Von Cyber-Physical Systems über Lagerlogistik-Software bis zu Scrum-basiertem Prozessmanagement und Retourenabwicklung in der Industrie 4.0.
Auf einen Blick
Überblick
Die Logistik 4.0 verändert, wie Waren erfasst, gelagert, bewegt und zurückgeführt werden. Fahrerlose Transportsysteme, robotergestützte Kommissionierstationen und vernetzte Steuerungen ersetzen zunehmend papierbasierte und rein manuelle Prozesse, und Teams arbeiten in Lager und Produktion enger mit automatisierten Systemen zusammen als früher. Diese Weiterbildung für Fortgeschrittene führt in die technologischen Grundlagen von Industrie 4.0, Cyber-Physical Systems und robotergestützter Automatisierung ein, verbindet sie mit den operativen Abläufen der Lagerlogistik und ergänzt beides um agiles Projektmanagement nach Scrum sowie um die Besonderheiten des Retouren- und Rückführungsmanagements. Wer bereits Grunderfahrung in Logistik oder angrenzenden Bereichen mitbringt, erhält hier das technische und methodische Rüstzeug, um Robotik- und Digitalisierungsprojekte in Lager und Supply Chain aktiv mitzugestalten.
Kursprofil, Marktdaten und verfügbare Lernformen
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
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an 3 Standorten
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diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
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an 4 erfassten Orten
4 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Trägerinternes Zertifikat / Teilnahmebescheinigung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 1 Monat bis 3 Monate5×
Gemeldete Preisgruppen
- über 10.000 €5×
Häufige Kursorte
- Hamburg2×
- Freising1×
- Köln1×
- Wolfsburg1×
Bundesländer
- Hamburg2×
- Bayern1×
- Niedersachsen1×
- Nordrhein-Westfalen1×
Vermittelte Kompetenzen
- Industrie 4.0 Grundlagen
- Cyber-Physical Systems
- Internet of Things (IoT)
- Lagerlogistik-Software
- Digitale Fehlermeldesysteme
- Qualitätsdokumentation
- Scrum-Grundlagen
- Agiles Projektmanagement
- Retourenmanagement
Zugeordnete Zielberufe
- Fachkraft für Mechatronik98.945 Stellen/12 Mon.
- Leiter/Leiterin für Logistik95.644 Stellen/12 Mon.
- Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft1.490 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 62 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Der erste Themenblock führt in die technologischen Grundlagen der Industrie 4.0 ein, mit besonderem Blick auf robotergestützte und cyber-physische Systeme. Teilnehmende lernen, wie vernetzte Systeme, dezentrale Steuerungen, mobile Roboter und intelligente Fabriken zusammenwirken und welche digitalen Ökosysteme diese Entwicklung tragen.
- vernetzte Systeme, Cyber-Physical Systems und dezentrale Steuerungslogik für Robotersysteme
- Internet of Things als Basistechnologie für Sensorik, Ortung und Datenerfassung mobiler Einheiten
- Big Data, Cloud-Services und künstliche Intelligenz als Bausteine digitaler und robotergestützter Produktionsumgebungen
- Kollaboration zwischen Mensch und Maschine in flexiblen, teilautomatisierten Fertigungssystemen
- Echtzeit-Datenintegration und IT-Sicherheit in vernetzten Produktions- und Robotikumgebungen
- digitale Transformationsprozesse und ihre organisatorischen Auswirkungen auf den Personaleinsatz
Der zweite Block behandelt Fehlermeldesysteme und Qualitätsdokumentation als Grundpfeiler zuverlässiger, zunehmend automatisierter Logistikprozesse. Im Mittelpunkt steht, wie Abweichungen — auch aus automatisierten Handling-Stationen — frühzeitig erkannt, sauber dokumentiert und für Audits nachvollziehbar gemacht werden.
- digitale Meldesysteme zur Erfassung von Abweichungen im Wareneingang und an automatisierten Stationen
- Aufbau und Pflege von Prüfberichten und Protokollen
- digitale Nachverfolgung als Grundlage revisionssicherer Dokumentation
- Integration von Qualitätsmanagement in bestehende QM- und ERP-Systeme
- lückenlose Rückverfolgbarkeit für Audits und Lieferantenfeedback
- Zusammenspiel von Qualitätssicherung und automatisierter Lagerlogistik
Der dritte Block vermittelt die Grundlagen der Lagerlogistik selbst, von unterschiedlichen Lagersystemen über robotergestützte Kommissionierung bis zur softwaregestützten Steuerung von Ein- und Auslagerung. Er bildet die operative Klammer zwischen Robotik, Technologie und Alltagspraxis im Lager.
- Lagerarten und Lagertechnik: Block-, Regal-, Durchlauf- und automatische Lagersysteme
- die Rolle robotergestützter Kommissionierung innerhalb der gesamten Lieferkette
- operative Abläufe von Einlagerung, Auslagerung und Bestandsführung mit automatisierter Transporttechnik
- Einsatz von Lagerlogistik-Software zur Prozess- und Robotersteuerung
- Lagerstrukturplanung, Flurförderzeuge, fahrerlose Transportsysteme und Behältermanagement
- Automatisierung und Robotik-Lösungen im Kontext von Industrie 4.0
Der vierte Block widmet sich agilem Projektmanagement nach Scrum sowie dem Retouren- und Rückführungsmanagement als eigenständigem Praxisfeld der robotergestützten Logistik 4.0. Beide Themen verbindet der Anspruch, Prozesse flexibel und iterativ an veränderte Anforderungen anzupassen.
- Rollen, Events und Artefakte im Scrum-Framework
- Teamdynamik, Selbstorganisation und Verantwortlichkeiten in agilen Teams
- Backlog-Erstellung, Sprintziele und iterative Anpassung an neue Anforderungen
- Übertragung agiler Methoden auf Logistik-, Automatisierungs- und Prozessoptimierungsprojekte
- Prozessgestaltung für Annahme und Bearbeitung zurückgesandter Waren
- Reparatur, Neuverpackung und automatisierte Rückführung in den Lagerbestand
Im praxisorientierten Teil verzahnen die Teilnehmenden die vier Themenblöcke miteinander und üben den Umgang mit typischen Werkzeugen und Situationen aus dem robotergestützten Lager- und Produktionsalltag.
- Simulation eines digitalen Fehlermeldeprozesses für Wareneingangsabweichungen an einer automatisierten Station
- Auswertung von Prüfberichten und Ableitung von Korrekturen
- Modellierung eines Ein- und Auslagerungsprozesses mit Lagerlogistik-Software und automatisierter Transporttechnik
- Einordnung robotergestützter Kommissioniersysteme in einen bestehenden Lagerprozess
- Aufbau eines einfachen Scrum-Boards für ein Robotik- und Logistikprojekt
- Formulierung von Sprintzielen für ein Automatisierungsvorhaben im Lager
- Gestaltung eines Retourenworkflows von der Annahme bis zur automatisierten Wiedereinlagerung
- Einordnung digitaler Systeme zur Erfassung und Steuerung von Retourenprozessen
- Diskussion von Nachhaltigkeitskonzepten zur Abfallminimierung in der Rückführung
- Anwendung von IoT-Datenpunkten auf ein robotergestütztes Lagerszenario
- Bewertung von Cyber-Physical-Systems- und Robotik-Konzepten anhand eines Fallbeispiels
- Diskussion typischer Schnittstellenprobleme zwischen Lager-Robotik, Lager-IT und ERP-Systemen
Über die einzelnen Übungen hinaus lernen die Teilnehmenden, die Robotik-Technologien und Methoden situativ zu kombinieren: Ein Fehlermeldesystem an einer automatisierten Kommissionierstation liefert beispielsweise die Datenbasis für einen Scrum-Sprint, in dem ein Team die Ursache einer wiederkehrenden Abweichung analysiert und einen Lösungsvorschlag für die Robotersteuerung entwickelt. Diese Verzahnung von Robotik, Prozess und Methodik spiegelt die reale Arbeitsweise vernetzter Logistikumgebungen wider und bereitet gezielt auf Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte im eigenen Betrieb vor. Abschließend wird deutlich, dass Robotik und Industrie 4.0 in der Logistik kein isoliertes IT-Thema sind, sondern operative Abläufe, Qualitätssicherung und Teamorganisation gleichermaßen betreffen. Wer die in diesem Kurs vermittelten Zusammenhänge zwischen automatisierten Systemen, Lagerlogistik und agiler Projektarbeit versteht, kann Digitalisierungsvorhaben im eigenen Verantwortungsbereich fundiert einschätzen und aktiv mitgestalten.
Lernziele:
Nach Abschluss der Weiterbildung sind die Teilnehmenden in der Lage, folgende Kompetenzen im beruflichen Alltag anzuwenden.
- die Grundprinzipien von Industrie 4.0 und vernetzten Produktionssystemen erläutern
- Cyber-Physical Systems und robotergestützte Automatisierung in intelligenten Fabriken einordnen
- fahrerlose Transportsysteme und mobile Roboter als Bausteine digitaler Lagerlogistik beschreiben
- die Zusammenarbeit von Menschen und Robotersystemen in flexiblen Fertigungs- und Lagerumgebungen einordnen
- digitale Fehlermeldesysteme für Abweichungen im Wareneingang bedienen und interpretieren
- Qualitätsdokumentation lückenlos und auditfähig führen
- Prüfberichte und Protokolle in bestehende QM- und ERP-Systeme einordnen
- unterschiedliche Lagerarten und Lagertechniken einschließlich automatischer und robotergestützter Systeme unterscheiden
- Ein- und Auslagerungsprozesse mit Unterstützung von Lagerlogistik-Software und automatisierten Transporttechniken operativ steuern
- die Rollen, Events und Artefakte des Scrum-Frameworks in Logistik- und Automatisierungsprojekten einsetzen
- Sprintplanung und Backlog-Pflege für Prozessoptimierungsprojekte nutzen
- Retourenprozesse inklusive Wiederaufbereitung und automatisierter Rückführung in den Lagerbestand gestalten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte aus Logistik, Lagerwirtschaft und angrenzenden Produktionsbereichen, die bereits über Grundkenntnisse verfügen und diese in Richtung Robotik, Industrie 4.0 und Smart Factory vertiefen möchten. Sie eignet sich für alle, die technologische, prozessuale und methodische Kompetenzen für eine zunehmend automatisierte und vernetzte Logistik erwerben wollen.
- Fachkräfte für Lagerlogistik mit Interesse an Automatisierung und Robotik
- Logistikplanerinnen und Logistikplaner, die Prozesse zukunftsfähig gestalten wollen
- Mitarbeitende aus Supply-Chain-Management und Produktionsplanung
- Quereinsteigende mit technischem oder organisatorischem Vorwissen
- Personen, die sich auf Aufgaben als Industrie-4.0-Spezialist mit Robotik-Bezug vorbereiten möchten
Da sich der Kurs an Fortgeschrittene richtet, sind grundlegende Kenntnisse der Logistik oder eines verwandten Bereichs hilfreich, um den Inhalten von Beginn an folgen zu können. Ein Verständnis einfacher IT- und Datenstrukturen erleichtert den Einstieg in die Themen Cyber-Physical Systems, robotergestützte Systeme und digitale Meldesysteme. Vorkenntnisse in agilen Arbeitsweisen sind willkommen, aber nicht zwingend erforderlich, da die Grundlagen von Scrum im Kurs eingeführt werden. Sichere Deutschkenntnisse werden für die Bearbeitung der Fachinhalte vorausgesetzt.
Ablauf & Abschluss
Die Inhalte werden im Combined-Learning-Format vermittelt, das Präsenz- oder Live-Online-Phasen mit begleitenden eigenständigen Lernanteilen kombiniert. Theoretische Grundlagen zu Industrie 4.0, robotergestützter Automatisierung, Fehlermeldesystemen und Scrum wechseln sich mit praxisnahen Übungen ab, in denen die Teilnehmenden Prozesse aus Lager und Produktion selbst durchspielen. Die Vollzeit-Struktur ermöglicht ein zügiges Durcharbeiten der vier Themenblöcke, wobei jedes Modul auf dem vorherigen aufbaut. Gruppenübungen zu Scrum-Rollen und Sprintplanung stärken zusätzlich den Praxistransfer.
Der Kurs wird in Vollzeit durchgeführt und deckt fünf inhaltlich aufeinander aufbauende Module ab, von den technologischen und robotergestützten Grundlagen der Industrie 4.0 bis zum Retourenmanagement. Die konkrete Kursdauer richtet sich nach dem gewählten Termin und wird beim Bildungsanbieter erfragt. Durch die Vollzeitform ist eine zusammenhängende, intensive Bearbeitung der Inhalte innerhalb eines überschaubaren Zeitraums vorgesehen.
Die Weiterbildung schließt mit einem trägerinternen Zertifikat ab, das die erfolgreiche Teilnahme sowie die behandelten Themenfelder Industrie 4.0, Robotik-Grundlagen, Lagerlogistik, agiles Projektmanagement und Retourenmanagement dokumentiert. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden; das Zertifikat dient als Nachweis der erworbenen fachlichen und methodischen Kompetenzen gegenüber Arbeitgebenden.
Nutzen & Perspektiven
Wer in der Logistik arbeitet, erlebt Robotik und Digitalisierung längst nicht mehr als Zukunftsthema, sondern als Teil des Arbeitsalltags. Diese Weiterbildung schafft ein fundiertes Verständnis dafür, wie Cyber-Physical Systems, mobile Robotersysteme, IoT und Cloud-Services im Lager und in der Produktion zusammenwirken, und macht dieses Wissen für konkrete Automatisierungsprojekte nutzbar. Besonders wertvoll ist die Verbindung von Robotik, Qualitätssicherung und agiler Methodik in einem einzigen Kurs. Statt Industrie 4.0 isoliert zu betrachten, lernen die Teilnehmenden, wie robotergestützte Kommissionierung, Fehlermeldesysteme, Lagerlogistik-Software und Scrum-basierte Projektarbeit ineinandergreifen, um Prozesse messbar zu verbessern. Diese Querschnittskompetenz aus Automatisierungstechnik und Prozesswissen ist in vernetzten Produktionsumgebungen zunehmend gefragt. Nicht zuletzt bereitet der Kurs gezielt auf Aufgaben im Retouren- und Rückführungsmanagement vor, einem Bereich, der angesichts wachsender Retourenquoten im Handel zunehmend auf automatisierte und robotergestützte Lösungen setzt. Die Kombination aus Robotik-Verständnis, methodischer Kompetenz in Scrum und praktischem Prozesswissen macht Absolventinnen und Absolventen zu gefragten Ansprechpartnern für Digitalisierungs- und Automatisierungsvorhaben in Lager und Supply Chain.
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Arbeitsmarkt-Report
Transport- und Logistik-Branche meldet seit Jahren akuten Fahrer- und Disponenten-Mangel. Berufskraftfahrer-Qualifikation (BKrFQG-Module) ist Pflicht; Logistik-Disposition und Lagerlogistik wachsen mit E-Commerce-Volumen stabil.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Fachkraft für Mechatronik98.945 Stellen
- Leiter/Leiterin für Logistik95.644 Stellen
- Fachkraft - Logistik/Materialwirtschaft1.490 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Für wen eignet sich dieser Kurs?
Der Kurs richtet sich an Fortgeschrittene mit Vorkenntnissen in Logistik oder einem verwandten Bereich, die ihr Wissen in Richtung Industrie 4.0 und Smart Factory vertiefen möchten. Er eignet sich für Fachkräfte aus Lagerlogistik, Supply-Chain-Management und Produktionsplanung.
Welche Themen werden konkret behandelt?
Der Kurs deckt fünf Module ab: digitale Technologien der Industrie 4.0, Fehlermeldesysteme und Qualitätsdokumentation, Grundlagen der Lagerlogistik, agiles Projektmanagement nach Scrum sowie Retouren- und Rückführungsmanagement.
Sind Scrum-Kenntnisse vorausgesetzt?
Nein, die Grundlagen von Scrum werden im Kurs eingeführt. Vorkenntnisse in agilen Arbeitsweisen sind hilfreich, aber keine Voraussetzung für die Teilnahme.
Welchen Abschluss erhalte ich?
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein trägerinternes Zertifikat, das die behandelten Themenfelder dokumentiert. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist damit nicht verbunden.
In welcher Form findet der Kurs statt?
Der Kurs wird in Vollzeit im Combined-Learning-Format durchgeführt, das Präsenz- oder Live-Online-Phasen mit Selbstlernanteilen und praktischen Übungen kombiniert.