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Deep Learning: Theoretische und praktische Ansätze – Kurs

Kurs zu theoretischen und praktischen Ansätzen im Deep Learning: von Datenmanagement und Feature Engineering über CNNs, RNNs und Hyperparameter-Tuning bis zur Visualisierung mit Power BI.

Auf einen Blick

DauerVollzeitØ am Markt
FormatOnline & Präsenzflexibel
KostenMeist voll gefördertauf Anfrage / Förderung
Finanzierung über Förderung möglich – mit Bildungsgutschein bis zu 100 % förderbar*
Dieser Kurs bildet für einen offiziellen Engpassberuf aus

Überblick

Deep Learning Grundlagen: Theoretische und praktische Ansätze verbindet systematisches Datenmanagement mit den zentralen Architekturmustern des Deep Learning. Der Kurs zeigt, wie automatisierte Datenpipelines, SQL-gestützte Datenaufbereitung und explorative Analysen zusammenwirken, um Convolutional Neural Networks, Recurrent Neural Networks, Hyperparameter-Tuning und Transfer Learning fundiert einzuordnen. Ergänzt wird das Ganze um die Visualisierung von Trainingsergebnissen in Power BI, sodass Theorie und Praxis durchgängig miteinander verzahnt bleiben.

Software- & PraxistrainingInhaltsstand 03.07.2026

Kompetenzen, Lernformen und Angebote für dieses Praxistraining

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Anbieter

1

zu diesem Kurs erfasst

Angebote

48

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Kommende Termine

0

an 14 erfassten Orten

Regionen

7 Bundesländer

inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden

Abschluss

Trägerzertifikat (optional mit Abschlussprüfung)

Mögliche Förderwege

Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz

Lernformen

  • Hybrid Learning96 %
  • Virtuelles Klassenzimmer4 %

Zeitmodelle

  • Vollzeit100 %

Dauer im Markt

  • mehr als 6 Monate bis 1 Jahr27×

Gemeldete Preisgruppen

  • über 10.000 €27×

Häufige Kursorte

  • Dresden
  • Köln
  • Kleve
  • Leipzig
  • Bochum
  • Bremen

Bundesländer

  • Nordrhein-Westfalen11×
  • Sachsen
  • Hessen
  • Bremen
  • Niedersachsen
  • Berlin

Vermittelte Kompetenzen

  • SQL
  • Hyperparameter-Tuning
  • Recurrent Neural Networks
  • Transfer Learning
  • Power BI
  • Convolutional Neural Networks
  • Feature Engineering
  • Explorative Datenanalyse

Zugeordnete Zielberufe

  • Informatik (weiterführend)43.854 Stellen/12 Mon.
  • Machine Learning Engineer1.150 Stellen/12 Mon.
  • Technische Informatik (weiterführend)469 Stellen/12 Mon.
  • Informationsmanagement (weiterführend)84 Stellen/12 Mon.
  • IT-Management (weiterführend)57 Stellen/12 Mon.

Datenbasis: 48 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.

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Kursinhalte & Lernziele

Skalierbare und leistungsfähige Deep-Learning-Anwendungen erfordern eine systematische Vorbereitung von Daten und Modellen. Der erste Themenblock widmet sich daher dem Datenmanagement und Feature Engineering als Grundlage jeder weiterführenden Modellarbeit.

  • Konzeption automatisierter Datenpipelines zur Harmonisierung großer Datensätze
  • Entwicklung von Workflows zur Transformation und effizienten Integration in Deep-Learning-Modelle
  • Einsatz von SQL mit Joins, Aggregationen und angepassten Abfragen zur strukturierten Datenverarbeitung
  • Durchführung explorativer Datenanalysen zur Identifikation relevanter Merkmale und Zusammenhänge
  • Einbindung statistischer Verfahren in das Feature Engineering
  • Nutzung gewonnener Erkenntnisse zur gezielten Feinabstimmung von Modellen

Der zweite Themenblock behandelt zentrale Architekturmuster des Deep Learning, die auf der zuvor aufgebauten Datenbasis trainiert werden. Hier verschiebt sich der Fokus von der Datenvorbereitung hin zur eigentlichen Modellstruktur.

  • Convolutional Neural Networks in Aufbau und typischen Einsatzfeldern betrachten
  • Recurrent Neural Networks für sequenzielle Daten und deren Besonderheiten analysieren
  • Hyperparameter-Tuning als systematischen Optimierungsprozess nachvollziehen
  • Transfer Learning als Weg zur Effizienzsteigerung bei der Modellentwicklung einordnen
  • Zusammenspiel von Architekturwahl und vorbereiteten Daten beurteilen
  • Grenzen und typische Fehlerquellen einzelner Architekturansätze einschätzen

Der dritte Themenblock widmet sich der Visualisierung von Modellmetriken über Power BI. Erst durch nachvollziehbare Darstellung werden Trainingsergebnisse für Entscheidungen nutzbar.

  • Interaktive Dashboards zur Darstellung von Trainingsverläufen entwerfen
  • DAX-Funktionen zur Aufbereitung von Auswertungsergebnissen einsetzen
  • Modellmetriken über mehrere Trainingsläufe hinweg vergleichbar machen
  • Datenbasierte Entscheidungen anhand visualisierter Kennzahlen nachvollziehbar begründen
  • Berichte so gestalten, dass auch fachfremde Personen die Kernaussagen verstehen
  • Visualisierung gezielt zur Kommunikation von Optimierungsschritten einsetzen

Der vierte Themenblock vertieft die statistische Perspektive auf Deep Learning, die theoretisches Verständnis und praktische Anwendung miteinander verbindet. Hier wird deutlich, warum der Kurstitel bewusst beide Ansätze, den theoretischen und den praktischen, nennt.

  • Statistische Grundverfahren zur Bewertung von Modellgüte einordnen
  • Explorative Analysen mit den Ergebnissen des Hyperparameter-Tunings in Beziehung setzen
  • Theoretische Konzepte wie Backpropagation und Optimierungsfunktionen mit praktischen Beispielen verknüpfen
  • Feature-Engineering-Entscheidungen anhand statistischer Kennzahlen begründen
  • Wechselwirkungen zwischen Datenqualität und Architekturleistung beurteilen
  • Eigene Modellentscheidungen kritisch anhand von Kennzahlen einordnen

Abgerundet wird der Kurs durch einen praxisintensiven Abschnitt, in dem theoretische Konzepte unmittelbar an Beispieldaten erprobt werden. Dabei zeigt sich, wie eng Datenmanagement, Architekturwahl und Visualisierung tatsächlich zusammenhängen und wie sich einzelne Entscheidungen auf das Gesamtergebnis auswirken.

  • Eine automatisierte Pipeline von der Rohdatenquelle bis zum trainingsfertigen Datensatz aufbauen
  • SQL-Abfragen zur gezielten Zusammenstellung von Trainings- und Validierungsdaten formulieren
  • Eine explorative Datenanalyse an einem Beispieldatensatz vollständig durchführen
  • Ein CNN-Beispiel mit vorbereiteten Bilddaten trainieren und Ergebnisse einordnen
  • Ein RNN-Beispiel mit sequenziellen Daten aus der Pipeline speisen
  • Hyperparameter systematisch variieren und Effekte auf die Modellgüte dokumentieren
  • Einen Transfer-Learning-Ansatz an einem vortrainierten Netz nachvollziehen
  • Ein Power-BI-Dashboard zur Darstellung der eigenen Trainingsergebnisse erstellen
  • DAX-Berechnungen zur Gegenüberstellung verschiedener Modellvarianten anwenden
  • Statistische Kennzahlen aus der explorativen Analyse mit den Trainingsergebnissen abgleichen
  • Ergebnisse unterschiedlicher Architektur- und Hyperparameter-Kombinationen vergleichen
  • Eigene Schlussfolgerungen aus Theorie und Praxis im Kursrahmen zusammenfassen

Lernziele:

  • Notwendigkeit systematischer Datenvorbereitung für skalierbare Deep-Learning-Anwendungen begründen
  • Automatisierte Datenpipelines zur Harmonisierung großer Datensätze konzipieren
  • Workflows zur Transformation und Integration von Daten in Deep-Learning-Modelle entwickeln
  • SQL gezielt zur Aufbereitung von Trainingsdaten einsetzen
  • Joins, Aggregationen und angepasste Abfragen für strukturierte Datenverarbeitung nutzen
  • Explorative Datenanalysen zur Identifikation relevanter Merkmale durchführen
  • Statistische Verfahren in das Feature Engineering und die Modellfeinabstimmung einbinden
  • Convolutional Neural Networks als Architekturmuster einordnen
  • Recurrent Neural Networks als Architekturmuster einordnen
  • Hyperparameter-Tuning zur systematischen Modelloptimierung anwenden
  • Transfer Learning zur Effizienzsteigerung bei der Modellentwicklung einsetzen
  • Trainingsverläufe und Auswertungsergebnisse mit Power BI und DAX-Funktionen visualisieren

Zielgruppe & Voraussetzungen

Der Kurs richtet sich an alle, die Deep Learning sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene fundiert durchdringen möchten, statt sich auf einen der beiden Aspekte zu beschränken. Angesprochen sind Menschen mit Interesse an Data Science und KI, die Wert auf ein belastbares Verständnis der Zusammenhänge zwischen Daten, Statistik und Modellarchitektur legen.

  • Personen, die Deep Learning nicht nur anwenden, sondern auch theoretisch einordnen möchten
  • Quereinsteiger:innen mit Interesse an statistischen Grundlagen des maschinellen Lernens
  • Berufstätige aus analytischen Bereichen, die Richtung Data Science oder KI erweitern wollen
  • Einsteiger:innen, die einen strukturierten Zugang zu Architekturmustern wie CNNs und RNNs suchen
Voraussetzungen:

Formale Abschlüsse sind nicht erforderlich. Grundlegende PC-Kenntnisse sowie Interesse an Daten, Modellen und analytischen Fragestellungen bilden die Ausgangsbasis. Erfahrung in Mathematik, Statistik oder Programmierung erleichtert das Verständnis, wird aber nicht als Einstiegshürde vorausgesetzt.

Ablauf & Abschluss

Der Kurs verbindet theoretische Erläuterungen mit unmittelbarer praktischer Umsetzung im Vollzeit-Hybridformat. Auf jeden theoretischen Themenblock folgt eine praktische Übungsphase, in der die Konzepte an Beispieldaten angewendet werden. Diese enge Verzahnung von Erklärung und Anwendung spiegelt den Titel des Kurses wider und zieht sich durch alle Themenblöcke.

Der Kurs ist als Vollzeitformat konzipiert und deckt die gesamte Bandbreite von Datenmanagement über Architekturmuster bis zur Visualisierung ab. Im Hybrid-Format wechseln sich Präsenzphasen für praktische Übungen mit digital gestützten Vertiefungseinheiten ab. Der konkrete zeitliche Rahmen ergibt sich aus dem jeweiligen Kurstermin.

Der Kurs schließt mit einem trägerinternen Zertifikat zu Deep Learning Grundlagen: Theoretische und praktische Ansätze ab. Je nach Angebotsvariante kann eine Abschlussprüfung Teil des Abschlusses sein.

Nutzen & Perspektiven

Der besondere Wert dieses Kurses liegt in der konsequenten Verbindung von Theorie und Praxis, statt eine der beiden Seiten zu vernachlässigen. Wer versteht, warum ein Architekturmuster wie ein CNN oder RNN für bestimmte Daten geeignet ist, und dies zugleich praktisch mit SQL-Abfragen und explorativen Analysen umsetzen kann, verfügt über ein deutlich robusteres Fundament als bei rein anwendungsorientierten Kursen. Die statistische Perspektive, die im Kurs durchgängig mitgeführt wird, hilft zudem dabei, Modellentscheidungen nicht als Blackbox hinzunehmen, sondern begründet zu treffen und zu kommunizieren. Diese Fähigkeit, Ergebnisse mit Power BI und DAX auch visuell nachvollziehbar zu machen, ist in vielen datengetriebenen Rollen ein entscheidender Unterschied zwischen reiner Modellanwendung und tatsächlichem Verständnis. Langfristig bereitet der Kurs darauf vor, Deep-Learning-Projekte eigenständig zu konzipieren, weil sowohl die theoretischen Grundlagen der Architekturmuster als auch die praktische Datenaufbereitung und -visualisierung beherrscht werden. Das macht den Übergang in anspruchsvollere Projekte oder Vertiefungskurse deutlich leichter.

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Arbeitsmarkt-Report

IT-Berufe sind seit fünf Jahren der größte Fachkräfteengpass am deutschen Arbeitsmarkt. Der Bestand offener IT-Stellen ist 2024 auf einen Rekordstand gestiegen; AI- und Cloud-Skills werden in den nächsten Jahren weiter überdurchschnittlich nachgefragt.

Einstieg (0-2 J.):38.000–48.000 €
Mittel (3-7 J.):52.000–68.000 €
Senior (8+ J.):70.000–95.000 €

Zielberufe & offene Stellen

Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.

  • Informatik (weiterführend)
    43.854 Stellen
  • Machine Learning Engineer
    1.150 Stellen
  • Technische Informatik (weiterführend)
    469 Stellen
  • Informationsmanagement (weiterführend)
    84 Stellen
  • IT-Management (weiterführend)
    57 Stellen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was bedeutet "theoretische und praktische Ansätze" konkret im Kursaufbau?

Jeder theoretische Themenblock, etwa zu CNNs oder Hyperparameter-Tuning, wird direkt im Anschluss durch praktische Übungen an Beispieldaten vertieft.

Werden auch statistische Grundlagen behandelt?

Ja, explorative Datenanalysen und statistische Verfahren sind fester Bestandteil des Kurses und fließen direkt in das Feature Engineering ein.

Welche Architekturen werden konkret behandelt?

Der Kurs behandelt Convolutional Neural Networks, Recurrent Neural Networks, Hyperparameter-Tuning und Transfer Learning als zentrale Architekturmuster.

Ist Vorwissen in Statistik notwendig?

Nein, statistische Konzepte werden im Kurs erklärt. Vorerfahrung ist hilfreich, aber keine Zugangsvoraussetzung.

Wie werden Trainingsergebnisse im Kurs dargestellt?

Trainingsverläufe und Auswertungsergebnisse werden mit Power BI und DAX-Funktionen in interaktiven Dashboards visualisiert.