Scrum PSPO I – Product-Owner-Zertifizierung
Vorbereitung auf die international anerkannte Product-Owner-Zertifizierung PSPO I von scrum.org mit Fokus auf iterative Produktentwicklung.
Auf einen Blick
Überblick
Dieser Kurs bereitet gezielt auf die Zertifizierung Professional Scrum Product Owner I, kurz PSPO I, von scrum.org vor. Im Mittelpunkt steht die Rolle des Product Owners im Scrum-Rahmenwerk: die Verantwortung für den Product Backlog, die iterative Produktentwicklung und die Maximierung des Wertes, den ein Produkt für Kundinnen, Kunden und Stakeholder schafft. Der Kurs richtet sich sowohl an Personen mit bestehender Berufserfahrung, die ihr Wissen mit fundiertem Scrum-Verständnis unterlegen möchten, als auch an Quereinsteigende, denen die Weiterbildung einen strukturierten Einstieg in die Product-Owner-Rolle ermöglicht.
Zertifikat, Kursformate und Angebote im Marktvergleich
Die folgenden Angaben stammen aus den diesem Kursprofil zugeordneten Bildungsangeboten. Sie zeigen, was wir erfasst haben — nicht zwingend den gesamten Markt; konkrete Preise und Termine können je Anbieter abweichen.
2
an 5 Standorten
32
diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
0
an 5 erfassten Orten
4 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Externes Zertifikat (Professional Scrum Product Owner I bei scrum.org) bzw. Teilnahmebescheinigung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate5×
Gemeldete Preisgruppen
- 5.000–10.000 €5×
Häufige Kursorte
- Augsburg1×
- Köln1×
- Düsseldorf1×
- Frankfurt (Oder)1×
- Frankfurt am Main1×
Bundesländer
- Nordrhein-Westfalen2×
- Bayern1×
- Brandenburg1×
- Hessen1×
Vermittelte Kompetenzen
- Scrum
- PSPO I-Zertifizierung
- Iterative Produktentwicklung
- Product Backlog Management
- Stakeholder-Kommunikation
- Empirische Prozesssteuerung
Zugeordnete Zielberufe
- Buchhalter/Buchhalterin96.577 Stellen/12 Mon.
- Product Owner5.651 Stellen/12 Mon.
- Scrum Master1.583 Stellen/12 Mon.
- SPS-Fachkraft1.059 Stellen/12 Mon.
- Office-Manager/Office-Managerin663 Stellen/12 Mon.
- Agile Projektmanager30 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 32 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
Kein Anbieter kann sich bei uns eine Platzierung oder Empfehlung kaufen.
Kursinhalte & Lernziele
Modul 1 – Grundlagen von Scrum und der Product-Owner-Rolle Dieser Block schafft die Basis für alles Weitere: ein solides Verständnis des Scrum-Rahmenwerks und der Position des Product Owners darin.
- Werte, Rollen und Ereignisse im Scrum-Rahmenwerk
- Abgrenzung der Product-Owner-Rolle von Scrum Master und Entwicklungsteam
- Verantwortlichkeiten des Product Owners für Produktvision und Produktziel
- Empirische Prozesssteuerung als durchgängiges Prinzip von Scrum
Modul 2 – Iterative Produktentwicklung und Backlog-Management Der zweite Block vertieft die praktische Arbeit mit dem Product Backlog und der iterativen Weiterentwicklung eines Produkts über mehrere Sprints hinweg.
- Aufbau und Pflege des Product Backlogs
- Priorisierung von Backlog-Einträgen nach Wertbeitrag
- Iterative Produktentwicklung über aufeinanderfolgende Sprints hinweg
- Formulierung von Sprint-Zielen in Abstimmung mit dem Product Backlog
- Einbindung von Feedback aus Sprint Reviews in die weitere Backlog-Arbeit
Modul 3 – Stakeholder-Zusammenarbeit und Soft Skills Der dritte Block widmet sich der Kommunikationsseite der Product-Owner-Rolle, die für die praktische Arbeit ebenso entscheidend ist wie das technische Backlog-Management.
- Zusammenarbeit mit Stakeholdern und deren Erwartungsmanagement
- Kommunikation von Produktentscheidungen gegenüber unterschiedlichen Interessengruppen
- Einsatz von Soft Skills in der Zusammenarbeit mit dem Scrum-Team
- Umgang mit unterschiedlichen Erwartungen zwischen Stakeholdern und Entwicklungsteam
Praxisteil – Anwendung und Prüfungsvorbereitung Der abschließende Teil verbindet die vorherigen Module mit praxisnahen Übungen und einer gezielten Vorbereitung auf die PSPO-I-Zertifizierung.
- Bearbeitung von Fallbeispielen zur Backlog-Priorisierung
- Simulation typischer Entscheidungssituationen eines Product Owners
- Übung der Formulierung von Produktzielen anhand von Beispielprodukten
- E-Learning-Einheiten zur eigenständige Vertiefung der Kursinhalte
- Vertiefung weiterer Scrum-Soft-Skills im Rahmen der Product-Owner-Rolle
- Rückschau eigener Entscheidungen im Vergleich zu den Scrum-Prinzipien
- Wiederholung zentraler Begriffe und Konzepte des Scrum-Rahmenwerks
- Abschließende inhaltliche Vorbereitung auf die externe PSPO-I-Prüfung bei scrum.org
Der Aufbau des Kurses folgt der praktischen Logik der Product-Owner-Arbeit: von den Grundlagen des Scrum-Rahmenwerks über das konkrete Backlog-Management bis zur Zusammenarbeit mit Stakeholdern, ergänzt um E-Learning-Einheiten und weitere Soft Skills, die im Alltag eines Product Owners regelmäßig gefragt sind.
Lernziele:
- Die Rolle des Product Owners im Scrum-Rahmenwerk klar von anderen Rollen abgrenzen
- Verantwortung für den Product Backlog systematisch wahrnehmen
- Iterative Produktentwicklung als durchgängiges Arbeitsprinzip verstehen und anwenden
- Produktvision und Produktziel als Orientierung für die Backlog-Arbeit nutzen
- Backlog-Einträge priorisieren und den Wert für Kundinnen und Kunden in den Mittelpunkt stellen
- Zusammenarbeit mit Stakeholdern zielgerichtet gestalten
- Die Zusammenarbeit zwischen Product Owner, Scrum Master und Entwicklungsteam einordnen
- Sprint-Ziele in Abstimmung mit dem Product Backlog sinnvoll formulieren
- Empirische Prozesssteuerung als Grundprinzip von Scrum auf die Produktentwicklung übertragen
- Feedback aus Sprints systematisch in die Weiterentwicklung des Produkts einfließen lassen
- Soft Skills für die Zusammenarbeit im Scrum-Team gezielt einsetzen
- Sich strukturiert auf die Prüfungsinhalte der PSPO-I-Zertifizierung vorbereiten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Der Kurs eignet sich, um bisherige Berufserfahrung mit fundiertem Scrum-Wissen zu vertiefen, insbesondere für Personen, die bereits in Projekten mitarbeiten und ihre Rolle künftig stärker in Richtung Product Owner ausrichten möchten. Auch für Quereinsteigende in den Scrum-Bereich bietet der Kurs fundiertes Wissen, das den Einstieg erleichtert, ohne dass umfangreiche Vorerfahrung im agilen Projektmanagement vorausgesetzt wird.
- Personen mit Berufserfahrung, die ihr Wissen um fundiertes Scrum-Verständnis erweitern möchten
- Quereinsteigende, die einen strukturierten Einstieg in die Product-Owner-Rolle suchen
- Mitarbeitende, die künftig Verantwortung für einen Product Backlog übernehmen sollen
- Personen, die sich gezielt auf die PSPO-I-Zertifizierung vorbereiten möchten
Teilnehmende sollten in der Lage sein, selbstständig und konzeptionell zu arbeiten, da die Rolle des Product Owners eigenverantwortliches Priorisieren und Entscheiden erfordert. Sehr gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt, da die Kursinhalte sprachlich anspruchsvoll vermittelt werden.
Ablauf & Abschluss
Der Kurs kombiniert die inhaltliche Vermittlung des Scrum-Rahmenwerks mit E-Learning-Einheiten zur eigenständige Vertiefung und praxisnahen Übungen zur Backlog-Arbeit. Soft Skills, die im Alltag eines Product Owners gefragt sind, werden nicht isoliert behandelt, sondern durchgehend mit den fachlichen Inhalten zu Product Backlog und iterativer Produktentwicklung verknüpft.
Der Kurs gliedert sich in drei fachliche Module zu Scrum-Grundlagen, Backlog-Management und Stakeholder-Zusammenarbeit sowie einen abschließenden Praxis- und Vorbereitungsteil auf die externe Zertifizierungsprüfung. E-Learning-Einheiten ergänzen die Präsenz- beziehungsweise Online-Inhalte um zusätzliche eigenständige Übungsphasen.
Der Kurs bereitet auf die externe Zertifizierung Professional Scrum Product Owner I bei scrum.org vor und schließt mit einer Teilnahmebescheinigung des Trägers ab. Die PSPO-I-Prüfung selbst wird direkt bei scrum.org abgelegt und ist als eigenständiges, international anerkanntes Zertifikat von der trägerinternen Teilnahmebescheinigung zu unterscheiden.
Nutzen & Perspektiven
Der Mehrwert dieses Kurses liegt in seiner klaren Fokussierung auf eine einzelne, aber zentrale Rolle im Scrum-Rahmenwerk: den Product Owner. Statt Scrum insgesamt oberflächlich zu behandeln, vertieft der Kurs gezielt die Aufgaben, die für die Verantwortung über einen Product Backlog und die iterative Produktentwicklung entscheidend sind. Für Personen mit bestehender Berufserfahrung bedeutet das, ihr praktisches Wissen mit einer anerkannten, international gültigen Zertifizierung zu untermauern, die Product-Owner-Kompetenz gegenüber künftigen Teams und Organisationen belegbar macht. Für Quereinsteigende bietet der strukturierte Aufbau von den Scrum-Grundlagen bis zur Stakeholder-Zusammenarbeit einen nachvollziehbaren Weg in eine Rolle, die in agil arbeitenden Organisationen zunehmend gefragt ist. Da die PSPO-I-Zertifizierung von scrum.org unabhängig vom durchführenden Kursanbieter ausgestellt wird, bleibt der Nachweis auch bei einem späteren Arbeitgeberwechsel unverändert gültig und international anerkannt, was den Kurs zu einer Investition mit langfristigem Wert für die eigene Laufbahn als Product Owner macht. Darüber hinaus schärft der Kurs den Blick dafür, dass die Product-Owner-Rolle mehr umfasst als reine Backlog-Verwaltung. Die Verbindung aus Priorisierung nach Wertbeitrag, klarer Kommunikation gegenüber Stakeholdern und der Fähigkeit, Feedback aus abgeschlossenen Sprints systematisch einzuarbeiten, entscheidet in der Praxis häufig darüber, ob ein Produkt tatsächlich an den Bedürfnissen von Kundinnen und Kunden vorbeientwickelt wird oder nicht. Wer diese Zusammenhänge verinnerlicht hat, trifft Priorisierungsentscheidungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis nachvollziehbarer Kriterien. Schließlich bietet die Vorbereitung auf eine anerkannte externe Prüfung auch einen strukturierten roten Faden für das eigene Lernen: Statt sich Wissen über die Product-Owner-Rolle unsystematisch aus verschiedenen Quellen zusammenzusuchen, folgt der Kurs einem klaren Aufbau von den Scrum-Grundlagen über das Backlog-Management bis zur Stakeholder-Zusammenarbeit, der sich direkt an den Anforderungen der PSPO-I-Zertifizierung orientiert.
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Arbeitsmarkt-Report
Kaufmännische Sachbearbeitung verlagert sich Richtung digitale Prozesse (DATEV-, SAP-, Salesforce-Kenntnisse). Wer klassische Buchhaltung mit ERP/Tool-Wissen kombiniert, ist überdurchschnittlich gefragt; Reine Routine-Sachbearbeitung verliert.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Buchhalter/Buchhalterin96.577 Stellen
- Product Owner5.651 Stellen
- Scrum Master1.583 Stellen
- SPS-Fachkraft1.059 Stellen
- Office-Manager/Office-Managerin663 Stellen
- Agile Projektmanager30 Stellen
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist PSPO I und wer vergibt die Zertifizierung?
PSPO I steht für Professional Scrum Product Owner I, eine international anerkannte Zertifizierung von scrum.org. Sie bestätigt fundiertes Wissen über die Rolle des Product Owners, insbesondere im Umgang mit dem Product Backlog und der iterativen Produktentwicklung.
Brauche ich bereits Erfahrung als Product Owner?
Nein, der Kurs eignet sich sowohl für Personen mit bestehender Berufserfahrung als auch für Quereinsteigende in den Scrum-Bereich. Vorausgesetzt werden die Fähigkeit zu selbstständigem, konzeptionellem Arbeiten sowie sehr gute Deutschkenntnisse.
Welche Themen stehen im Zentrum der Vorbereitung?
Im Zentrum stehen die Verantwortung für den Product Backlog, die iterative Produktentwicklung, die Formulierung von Produktzielen sowie die Zusammenarbeit mit Stakeholdern im Scrum-Rahmenwerk.
Ist die PSPO-I-Prüfung Teil des Kurses oder wird sie separat abgelegt?
Der Kurs bereitet inhaltlich auf die Prüfung vor, die direkt bei scrum.org abgelegt wird. Zusätzlich erhalten Teilnehmende eine Teilnahmebescheinigung des durchführenden Trägers.
Welche Lernformate kommen im Kurs zum Einsatz?
Neben der inhaltlichen Vermittlung des Scrum-Rahmenwerks und praxisnahen Übungen zur Backlog-Arbeit ergänzen E-Learning-Einheiten den Kurs um zusätzliche Selbstlernphasen.