Scrum Product Owner: PSPO I & II plus KI-Tools – Kurs
Vertiefte Scrum-Kompetenz für die Product-Owner-Rolle: Product-Backlog-Verantwortung und Wertmaximierung bis zu PSPO I und PSPO II, ergänzt um den praktischen Einsatz KI-gestützter Tools im Projektmanagement.
Auf einen Blick
Überblick
Diese Weiterbildung richtet sich gezielt an die Rolle des Product Owner im Scrum-Framework und verbindet fundiertes Methodenwissen mit den international anerkannten Zertifizierungen Professional Scrum Product Owner PSPO I und PSPO II. Im Zentrum steht die Verantwortung des Product Owner für die Wertmaximierung eines Produkts: die Pflege und Priorisierung des Product Backlog, die Formulierung klarer Produktziele und die Abstimmung mit Entwicklungsteam sowie Stakeholdern. Ergänzend vermittelt der Kurs praxisnahes Know-how zum Einsatz künstlicher Intelligenz und Automatisierung im Projektmanagement, etwa bei Ressourcenplanung, Risikoanalyse und Qualitätskontrolle. Die Kombination aus Scrum-Methodik und digitalen Zukunftskompetenzen unterscheidet diese Weiterbildung von klassischen Product-Owner-Kursen und bereitet gezielt auf die Anforderungen moderner, technologiegestützter Projektarbeit vor.
Zertifikat, Kursformate und Angebote im Marktvergleich
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
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an 2 Standorten
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diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
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an 4 erfassten Orten
1 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Herstellerzertifikat (scrum.org): PSPO I und PSPO II
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning4×
Zeitmodelle
- Vollzeit4×
Dauer im Markt
- mehr als 1 Monat bis 3 Monate4×
Gemeldete Preisgruppen
- 1.000–5.000 €4×
Häufige Kursorte
- Mannheim1×
- Heidelberg1×
- Stuttgart1×
- Karlsruhe1×
Bundesländer
- Baden-Württemberg4×
Vermittelte Kompetenzen
- Scrum
- Product Backlog Management
- PSPO I
- PSPO II
- KI-gestützte Projektplanung
- Risikomanagement
- Ressourcenmanagement
- Automatisierung im Projektmanagement
- Stakeholder-Kommunikation
Zugeordnete Zielberufe
- Produktmanager/Produktmanagerin9.832 Stellen/12 Mon.
- Product Owner5.651 Stellen/12 Mon.
- Office-Manager/Office-Managerin663 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 30 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Scrum-Grundlagen und Teamorganisation bilden den Einstieg in die Weiterbildung. Teilnehmende erarbeiten das Framework von den agilen Grundwerten bis zum vollständigen Ablauf eines Sprints und verstehen, wie sich Scrum-Teams selbst organisieren und mit externen Stakeholdern zusammenarbeiten.
- Agile Grundwerte und Prinzipien von Scrum im Überblick
- Aufbau und Selbstorganisation von Scrum-Teams
- Einbindung externer Stakeholder*innen in den Scrum-Prozess
- Vollständiger Ablauf eines Sprints von Planung bis Review
- Sprint Events: Sprint Planning, Daily Scrum, Sprint Review, Retrospektive
- Zentrale Artefakte: Product Backlog, Sprint Backlog, Increment
Die Product-Owner-Rolle wird anschließend in der Tiefe behandelt, da sie im Mittelpunkt dieser Weiterbildung steht. Product Owner tragen innerhalb des Scrum-Teams die Hauptverantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg des Produkts und damit für Fokus, Priorisierung und Qualität der Arbeit am Product Backlog.
- Verantwortung für die Wertmaximierung des Produkts
- Aufbau, Priorisierung und laufende Pflege des Product Backlog
- Formulierung klarer Produktziele und verständlicher Backlog-Einträge
- Abstimmung mit Entwicklungsteam und Stakeholdern über Prioritäten
- Umgang mit wechselnden Anforderungen und Zielkonflikten
- Qualitätsanspruch und Definition of Done aus Sicht des Product Owner
Ein eigener Themenblock widmet sich künstlicher Intelligenz im Projektmanagement. Teilnehmende lernen Grundbegriffe kennen und erfahren, in welchen Phasen eines Projekts KI-gestützte Werkzeuge sinnvoll unterstützen können.
- Grundbegriffe und Funktionsweise gängiger KI-Anwendungen
- Einsatzfelder für KI in Projektplanung und -optimierung
- KI-gestütztes Ressourcen-, Risiko- und Kommunikationsmanagement
- Qualitätskontrolle und Echtzeitüberwachung von Projektkennzahlen
- Automatisiertes Dokumentenmanagement für Projektunterlagen
- Datenbasierte Prognosen und Analysen als Entscheidungsgrundlage
Der letzte Themenblock verbindet Automatisierung mit einem realistischen Blick auf den Markt verfügbarer KI-Tools sowie auf den Faktor Mensch, der bei aller Technologie im Mittelpunkt agiler Zusammenarbeit bleibt.
- Automatisierung wiederkehrender Projektmanagement-Aufgaben
- Überblick über gängige KI-gestützte Werkzeuge am Markt
- Einordnung von KI-Assistenzsystemen und ihrer Grenzen in der Praxis
- Soziale Interaktion und Arbeitsklima im zunehmend automatisierten Projektalltag
- Führung und Kommunikation im KI-unterstützten Team
- Verantwortungsvoller Umgang mit KI-generierten Ergebnissen
Ein umfangreicher Praxisblock begleitet alle Themenfelder und überführt die Inhalte in konkrete Handlungskompetenz.
- Erstellung und Priorisierung eines Product Backlog anhand eines Fallbeispiels
- Formulierung eines Produktziels für ein Übungsprojekt
- Durchführung eines simulierten Sprint Planning
- Moderation eines Sprint Review mit anschließender Feedback-Runde
- Einsatz eines KI-Tools zur Ressourcenplanung an einem Praxisfall
- Anwendung eines KI-Werkzeugs zur datenbasierten Risikoanalyse
- Aufbau eines automatisierten Reportings für Projektkennzahlen
- Bearbeitung von Übungsfragen zu Scrum-Theorie und Product-Owner-Rolle
- Analyse von Praxisszenarien zu Stakeholder-Konflikten
- Diskussion von Grenzen und Risiken beim Einsatz von KI-Werkzeugen
- Erarbeitung eines Kommunikationsplans für ein agiles Projektteam
- Individuelle Sprechstunden mit Fachexpert*innen zu offenen Fragen aus der Praxis
Die vier Themenblöcke bauen bewusst aufeinander auf: Wer die Scrum-Grundlagen verinnerlicht hat, vertieft anschließend die Product-Owner-spezifische Backlog-Arbeit, bevor die KI- und Automatisierungsinhalte zeigen, wie sich diese Aufgaben im Projektalltag technologisch unterstützen lassen. Die individuellen Sprechstunden mit Fachexpert*innen sorgen dafür, dass offene Fragen aus der eigenen beruflichen Praxis direkt eingeordnet werden können. Durch den Wechsel aus Wissensvermittlung, Übungsaufgaben und Praxisbeispielen entsteht ein belastbares Verständnis dafür, wie Product-Owner-Arbeit und der Einsatz digitaler Werkzeuge sich in der Praxis sinnvoll ergänzen. Teilnehmende verlassen die Weiterbildung mit einem klaren Bild davon, wie sie Product-Backlog-Arbeit, Stakeholder-Kommunikation und KI-gestützte Tools in ihrem eigenen Arbeitsumfeld kombinieren können.
Lernziele:
- Agile Grundwerte und Prinzipien von Scrum verstehen und im Berufsalltag anwenden
- Rollen im Scrum-Team unterscheiden und das Zusammenspiel von Product Owner, Scrum Master und Entwicklungsteam einordnen
- Ablauf eines Sprints von der Planung bis zur Retrospektive sicher steuern
- Ein Product Backlog eigenständig aufbauen, priorisieren und kontinuierlich pflegen
- Die Product-Owner-Accountability für Wertmaximierung und Qualität aktiv wahrnehmen
- Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern im Scrum-Framework gestalten
- Grundbegriffe künstlicher Intelligenz und ihre Einsatzfelder im Projektmanagement verstehen
- KI-gestützte Werkzeuge für Projektplanung, Ressourcenmanagement und Risikoanalyse anwenden
- Wiederkehrende Projektmanagement-Aufgaben mit geeigneten Tools automatisieren
- Qualitätskontrolle und Echtzeitüberwachung von Projektfortschritt digital unterstützen
- Chancen und Grenzen aktueller KI-Werkzeuge für die Produktarbeit realistisch einschätzen
- Soziale Dynamik, Arbeitsklima und Führung im agilen Team aktiv mitgestalten
Zielgruppe & Voraussetzungen
Die Weiterbildung eignet sich für Berufstätige, die vorhandene Erfahrungen im Projektmanagement um fundierte agile Methodik erweitern möchten. Da die Inhalte über die Scrum-Grundlagen hinaus auch den praktischen Einsatz von KI-Werkzeugen abdecken, richtet sich der Kurs besonders an Personen, die ihre Projektarbeit zukunftsorientiert weiterentwickeln wollen.
- Berufstätige mit erster Erfahrung im Projekt- oder Produktmanagement, die sich Richtung Scrum Product Owner weiterentwickeln möchten
- Projektmanager*innen, die klassische Methoden um agile, Scrum-basierte Ansätze ergänzen wollen
- Personen, die zusätzlich zur Scrum-Kompetenz den Einsatz von KI-Werkzeugen im Projektalltag erlernen möchten
- Fachkräfte, die eine international anerkannte Zertifizierung als Product Owner anstreben
- Quereinsteiger*innen mit Organisationserfahrung, die in Richtung agiles Produktmanagement wechseln möchten
Für die Teilnahme sind keine formalen Abschlüsse vorgeschrieben. Wichtiger sind die Fähigkeit zu selbstständigem, konzeptionellem Arbeiten sowie sehr gute Deutschkenntnisse, da die Inhalte anspruchsvolle fachliche Konzepte in kompakter Form vermitteln. Erste Berufserfahrung im Projekt- oder Teamumfeld ist hilfreich, weil die Product-Owner-Inhalte auf einem Grundverständnis für Zusammenarbeit und Organisation aufbauen, stellt jedoch keine zwingende Voraussetzung dar. Spezifisches Scrum-Vorwissen wird nicht erwartet, da die Weiterbildung mit den Grundlagen des Frameworks beginnt.
Ablauf & Abschluss
Die Weiterbildung findet im Combined-Learning-Format statt und verbindet angeleitete Lerneinheiten mit der eigenständigen Bearbeitung von Übungsfragen. Ergänzend stehen individuelle Sprechstunden mit Fachexpert*innen zur Verfügung, in denen offene Fragen zur Scrum-Theorie, zur Product-Owner-Praxis oder zu KI-Werkzeugen besprochen werden können. Überwiegend wird in Teilzeit unterrichtet, vereinzelt sind auch Vollzeit-Durchläufe verfügbar, sodass sich Lerntempo und berufliche Verpflichtungen gut kombinieren lassen. Praktische Übungen und Fallbeispiele sorgen dafür, dass theoretisches Wissen unmittelbar angewendet wird.
Da die Weiterbildung überwiegend in Teilzeit angeboten wird, lässt sich das Lerntempo neben einer bestehenden Berufstätigkeit gut steuern; vereinzelte Vollzeit-Termine ermöglichen einen kompakteren Abschluss. Der Umfang deckt sowohl die Scrum-Grundlagen als auch die vertiefenden Product-Owner- und KI-Inhalte ab und ist so bemessen, dass ausreichend Zeit für Übungsaufgaben und individuelle Sprechstunden bleibt. Insgesamt verbindet die Weiterbildung damit fachliche Tiefe mit einem im Berufsalltag gut planbaren Format.
Bei erfolgreichem Bestehen erhalten Teilnehmende die international anerkannten Zertifizierungen Professional Scrum Product Owner PSPO I und PSPO II von scrum.org, ergänzt um ein trägerinternes Zertifikat beziehungsweise eine Teilnahmebescheinigung. PSPO I bestätigt die grundlegende Anwendung der Product-Owner-Rolle im Scrum-Framework, PSPO II vertieft dies um komplexere Szenarien der Backlog- und Stakeholder-Arbeit. Die Prüfungsvorbereitung ist in die Weiterbildung integriert, die eigentliche Zertifizierung erfolgt jedoch unabhängig vom Kursanbieter direkt über scrum.org. Damit weisen Absolvent*innen eine extern validierte Qualifikation nach, die über den Kurs hinaus Bestand hat.
Nutzen & Perspektiven
Klassische Product-Owner-Kurse vermitteln selten beides zugleich: fundierte Scrum-Methodik und den praktischen Einsatz künstlicher Intelligenz im Projektalltag. Genau diese Verbindung zieht sich durch die gesamte Weiterbildung. Wer als Product Owner arbeitet, trägt Verantwortung für Priorisierung, Ressourcen und Kommunikation zugleich – Aufgaben, die sich durch KI-gestützte Werkzeuge zunehmend effizienter gestalten lassen, sofern man ihre Möglichkeiten und Grenzen kennt. Mit PSPO I und PSPO II erwerben Teilnehmende zwei internationale, von scrum.org unabhängig vergebene Zertifizierungen, die in agilen Organisationen branchenübergreifend anerkannt sind. Diese externe Validierung schafft für Arbeitgeber eine verlässliche Orientierung und für Absolvent*innen eine belastbare Grundlage für den nächsten Karriereschritt als Scrum Product Owner oder agile:r Projektmanager:in. Durch den Mix aus Wissensvermittlung, Übungsfragen, Praxisbeispielen und individuellen Sprechstunden entsteht ein Lernprozess, der auf den eigenen beruflichen Kontext übertragbar ist. Teilnehmende verlassen die Weiterbildung nicht nur mit zwei anerkannten Zertifikaten, sondern auch mit konkreten Ansätzen, wie sie Backlog-Arbeit, Stakeholder-Kommunikation und den Einsatz digitaler Werkzeuge in ihrem eigenen Team direkt umsetzen können.
Welche Förderung passt zu dir?
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Arbeitsmarkt-Report
Kaufmännische Sachbearbeitung verlagert sich Richtung digitale Prozesse (DATEV-, SAP-, Salesforce-Kenntnisse). Wer klassische Buchhaltung mit ERP/Tool-Wissen kombiniert, ist überdurchschnittlich gefragt; Reine Routine-Sachbearbeitung verliert.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Produktmanager/Produktmanagerin9.832 Stellen
- Product Owner5.651 Stellen
- Office-Manager/Office-Managerin663 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen PSPO I und PSPO II?
PSPO I bestätigt die grundlegende Anwendung der Product-Owner-Rolle im Scrum-Framework, etwa den Umgang mit dem Product Backlog und der Wertmaximierung. PSPO II baut darauf auf und vertieft komplexere Szenarien der Backlog-Priorisierung und Stakeholder-Arbeit.
Brauche ich bereits Erfahrung mit Scrum, um teilzunehmen?
Nein. Die Weiterbildung beginnt mit den Grundlagen des Scrum-Frameworks und baut die Inhalte anschließend bis zur vertieften Product-Owner-Rolle auf. Erste Erfahrung im Projekt- oder Teamumfeld ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.
Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in diesem Kurs?
Ein eigener Themenblock vermittelt, wie KI-gestützte Werkzeuge Projektplanung, Ressourcenmanagement, Risikoanalyse und Qualitätskontrolle unterstützen können. Ergänzend werden Chancen und Grenzen aktueller KI-Anwendungen realistisch eingeordnet.
In welchem Format findet die Weiterbildung statt?
Der Kurs wird im Combined-Learning-Format überwiegend in Teilzeit angeboten, vereinzelt auch in Vollzeit. Angeleitete Lerneinheiten werden durch individuelle Sprechstunden mit Fachexpert*innen ergänzt.
Wer vergibt die PSPO-Zertifizierung?
PSPO I und PSPO II werden unabhängig vom Bildungsträger direkt von scrum.org vergeben. Der Kurs bereitet inhaltlich auf beide Prüfungen vor; die Zertifizierung selbst erfolgt extern.