Projekte mit IPMA Level D und Scrum PSM 1 – Zertifizierung
Kombinierte Zertifizierungsvorbereitung IPMA Level D und Professional Scrum Master PSM 1: klassisches und agiles Projektmanagement in einem Kurs.
Auf einen Blick
Überblick
Dieser Kurs verbindet zwei etablierte Projektmanagement-Zertifizierungen in einem gemeinsamen Ausbildungsweg: die international anerkannte IPMA-Level-D-Zertifizierung für klassisches Projektmanagement und die Zertifizierung Professional Scrum Master PSM 1 für den Einstieg in agiles Arbeiten mit Scrum. Die Teilnehmenden erwerben damit sowohl die methodischen Grundlagen des klassischen Projektmanagements, etwa in Risikomanagement und Stakeholder-Management, als auch die Grundprinzipien und Rollen des Scrum-Frameworks. Der Kurs eignet sich, um bisherige Berufserfahrung im Projektmanagement um fundierte, international anerkannte Methodiken aus beiden Projektmanagement-Welten zu erweitern.
Zertifikat, Kursformate und Angebote im Marktvergleich
Die folgenden Angaben stammen aus den Angeboten eines einzelnen Anbieters — es ist also kein Anbietervergleich, sondern das erfasste Angebot zu diesem Kurs. Konkrete Preise und Termine nennt der Anbieter im Beratungsgespräch.
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an 2 Standorten
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diesem Kursprofil zugeordnete Angebote
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an 9 erfassten Orten
6 Bundesländer
inklusive Online- und Hybridangeboten, sofern vorhanden
Abschluss
Internationale Zertifizierung IPMA Level D (PM-Zert) und trägerinterne Teilnahmebescheinigung
Mögliche Förderwege
Bildungsgutschein · Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein · Qualifizierungschancengesetz
Lernformen
- Combined Learning100 %
Zeitmodelle
- Vollzeit100 %
Dauer im Markt
- mehr als 3 Monate bis 6 Monate10×
Gemeldete Preisgruppen
- 1.000–5.000 €10×
Häufige Kursorte
- Berlin2×
- Hamburg1×
- Weiterstadt1×
- Düsseldorf1×
- Heidelberg1×
- Darmstadt1×
Bundesländer
- Baden-Württemberg2×
- Berlin2×
- Nordrhein-Westfalen2×
- Hessen2×
- Rheinland-Pfalz1×
- Hamburg1×
Vermittelte Kompetenzen
- IPMA Level D
- Professional Scrum Master (PSM 1)
- Risikomanagement
- Klassisches Projektmanagement
- Stakeholder-Management
- Agiles Projektmanagement
Zugeordnete Zielberufe
- Projektleiter50.106 Stellen/12 Mon.
- Projektmanager24.092 Stellen/12 Mon.
- Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik15.541 Stellen/12 Mon.
- Beamter/Beamtin im Verwaltungsdienst des Bundes im Informationstechnikzentrum Bund (gehobener technischer Dienst)3.137 Stellen/12 Mon.
- Scrum Master1.583 Stellen/12 Mon.
- Geprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - Produktionstechnologie272 Stellen/12 Mon.
Datenbasis: 33 diesem Kurs zugeordnete Angebote sowie die dazu veröffentlichten Termindaten, Stand 19.08.2026. Mehrere Standorte eines Trägers zählen als ein Anbieter.
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Kursinhalte & Lernziele
Der Kurs gliedert sich in zwei aufeinander bezogene Themenbereiche, die klassisches und agiles Projektmanagement gemeinsam abdecken. Klassisches Projektmanagement nach IPMA Level D: Dieser Block vermittelt die methodischen Grundlagen, die für die IPMA-Zertifizierung erforderlich sind.
- Grundlagen der Projektplanung und -steuerung
- Systematisches Risikomanagement in Projekten
- Stakeholder-Management und Kommunikation im Projektumfeld
- Projektorganisation und Rollenverteilung im klassischen Projektmanagement
- Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung IPMA Level D
Agiles Projektmanagement mit Scrum (PSM 1): Dieser Block führt in die Grundlagen des Scrum-Frameworks ein und bereitet auf die PSM-1-Zertifizierung vor.
- Rollen im Scrum-Framework und deren Zusammenarbeit
- Scrum-Events wie Sprint Planning, Daily Scrum und Retrospektive
- Scrum-Artefakte und ihre praktische Anwendung
- Grundprinzipien agilen Arbeitens im Projektkontext
- Vorbereitung auf die internationale Zertifizierung Professional Scrum Master PSM 1
Die beiden Themenbereiche sind bewusst so angelegt, dass sie sich ergänzen, statt in Konkurrenz zueinander zu stehen: Klassisches Projektmanagement nach IPMA liefert das methodische Fundament für Planung, Risikomanagement und Stakeholder-Arbeit, während Scrum nach PSM 1 die agile Perspektive auf iteratives, teamzentriertes Arbeiten ergänzt. Wer beide Ansätze kennt, kann in der Praxis situationsgerecht entscheiden, welche Methodik für ein konkretes Projekt oder einen bestimmten Unternehmenskontext besser geeignet ist, statt sich auf eine einzige Denkschule festzulegen. Ein durchgehendes Fallbeispiel verdeutlicht diesen Zusammenhang: Ausgehend von einem Projekt mit klar definiertem Liefergegenstand, festem Budget und externen Stakeholdern erarbeiten die Teilnehmenden zunächst einen klassischen Projektplan nach IPMA-Prinzipien inklusive Risikoanalyse und Stakeholder-Matrix. Im zweiten Schritt wird dasselbe Projekt aus einer agilen Perspektive betrachtet: Welche Teile ließen sich in Sprints organisieren, welche Rolle würde ein Scrum Master übernehmen, und wie würde sich die Kommunikation mit den Stakeholdern in einem agilen Setting verändern? Dieser doppelte Blick auf ein und dieselbe Projektsituation macht die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Methodenwelten unmittelbar erfahrbar. Auch die Vorbereitung auf die beiden Zertifizierungsprüfungen erfolgt bewusst parallel: Während die IPMA-Prüfung stärker auf strukturiertes, dokumentiertes Wissen zu Planung, Risiko- und Stakeholder-Management abzielt, prüft PSM 1 das Verständnis für Scrum-Rollen, -Events und -Artefakte sowie deren korrekte Anwendung in typischen Praxissituationen. Die Teilnehmenden üben beide Prüfungsformate anhand realistischer Beispielfragen, sodass sie mit einem soliden Vorbereitungsstand in beide Zertifizierungen starten. Darüber hinaus wird im Kurs thematisiert, wie hybride Projektumgebungen in der Praxis aussehen, in denen klassische und agile Elemente nebeneinander bestehen. Viele Unternehmen steuern etwa das Gesamtprojekt mit klassischen Meilensteinen und Budgetplanung, während einzelne Teilprojekte oder Entwicklungsteams nach Scrum arbeiten. Wer sowohl IPMA- als auch Scrum-Grundlagen beherrscht, kann in solchen hybriden Strukturen als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Steuerungslogiken fungieren.
Lernziele:
- Grundprinzipien des klassischen Projektmanagements nach IPMA-Standard anwenden
- Projekte strukturiert planen, steuern und kontrollieren
- Risikomanagement systematisch in Projekten umsetzen
- Stakeholder identifizieren, analysieren und zielgerichtet einbinden
- Grundlagen des agilen Projektmanagements verstehen und einordnen
- Die Rollen, Events und Artefakte des Scrum-Frameworks korrekt anwenden
- Klassische und agile Projektmanagement-Ansätze situationsgerecht miteinander verbinden
- Sich auf die internationale Zertifizierung IPMA Level D vorbereiten
- Sich auf die internationale Zertifizierung Professional Scrum Master PSM 1 vorbereiten
- Unterschiede und Gemeinsamkeiten von klassischem und agilem Projektmanagement einordnen
- Passende Methodik je nach Projekttyp und Unternehmenskontext auswählen
- Die eigene Rolle als Projektmanager/in oder Scrum Master durchdacht weiterentwickeln
Zielgruppe & Voraussetzungen
Der Kurs eignet sich, um bisherige Berufserfahrungen im Bereich Projektmanagement um fundierte Methodiken aus klassischem und agilem Projektmanagement zu erweitern.
- Projektmanager/innen, die sowohl klassische als auch agile Methoden zertifizieren lassen möchten
- Angehende Scrum Master mit Interesse an einer soliden klassischen Grundausbildung
- Projektleiter/innen, die in Unternehmen mit hybriden Projektmanagement-Ansätzen arbeiten
- Agile Coaches, die ihr Methodenspektrum um IPMA-Grundlagen erweitern möchten
Vorausgesetzt wird die Fähigkeit, selbstständig und konzeptionell zu arbeiten, sowie sehr gute Deutschkenntnisse.
Ablauf & Abschluss
Die Vermittlung verbindet die strukturierte Erarbeitung klassischer Projektmanagement-Methoden nach IPMA mit praxisnahen Übungen zum Scrum-Framework, sodass beide Denkschulen anhand konkreter Projektbeispiele erlebbar werden.
Der Kurs deckt zwei Zertifizierungsvorbereitungen ab: IPMA Level D für klassisches Projektmanagement und Professional Scrum Master PSM 1 für agiles Projektmanagement.
Der Kurs bereitet auf die internationale Zertifizierung IPMA Level D vor, verliehen durch PM-Zert, und schließt zusätzlich mit einer trägerinternen Teilnahmebescheinigung ab.
Nutzen & Perspektiven
In der Praxis arbeiten die wenigsten Unternehmen ausschließlich klassisch oder ausschließlich agil – viele Projekte bewegen sich in einem hybriden Rahmen, der beide Denkschulen kombiniert. Dieser Kurs trägt dieser Realität Rechnung, indem er IPMA-Grundlagen und Scrum nach PSM 1 nicht getrennt, sondern in einem gemeinsamen Ausbildungsweg vermittelt. Besonders wertvoll ist die Verbindung aus Risikomanagement und Stakeholder-Management auf der einen und Scrum-Rollen sowie -Events auf der anderen Seite: Wer versteht, wie Risiken systematisch gesteuert und Stakeholder eingebunden werden, und gleichzeitig weiß, wie ein Scrum-Team iterativ arbeitet, kann in unterschiedlichen Projektumgebungen deutlich flexibler agieren als mit nur einer der beiden Methodiken. Die international anerkannten Zertifizierungen IPMA Level D und PSM 1 machen diese doppelte Kompetenz zudem gegenüber Arbeitgebern formal nachvollziehbar. Für Projektmanager/innen und angehende Scrum Master bedeutet das einen klaren Vorteil im Bewerbungsprozess: Sie können sowohl klassische als auch agile Projektmanagement-Kompetenzen durch anerkannte internationale Zertifizierungen belegen und sind damit für ein breiteres Spektrum an Projektumgebungen einsetzbar als mit einer einseitigen Qualifikation. Gerade in Unternehmen, die ihre Projektlandschaft schrittweise von klassischen zu agilen Ansätzen weiterentwickeln oder bewusst hybride Strukturen beibehalten, ist diese doppelte Qualifikation ein spürbarer Vorteil: Wer sowohl die Sprache des klassischen Projektmanagements nach IPMA als auch die des agilen Scrum-Frameworks spricht, kann zwischen unterschiedlichen Teams, Abteilungen und Stakeholdern vermitteln, statt nur eine der beiden Denkschulen zu vertreten. Diese Vermittlerrolle wird im aktuellen Arbeitsmarkt zunehmend gesucht, da viele Organisationen weder vollständig klassisch noch vollständig agil arbeiten, sondern sich in einer längeren Übergangsphase befinden, in der beide Ansätze parallel bestehen und sorgfältig aufeinander abgestimmt werden müssen.
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Kaufmännische Sachbearbeitung verlagert sich Richtung digitale Prozesse (DATEV-, SAP-, Salesforce-Kenntnisse). Wer klassische Buchhaltung mit ERP/Tool-Wissen kombiniert, ist überdurchschnittlich gefragt; Reine Routine-Sachbearbeitung verliert.
Zielberufe & offene Stellen
Berufe, in denen Absolvent:innen dieses Kurses typischerweise arbeiten — mit bundesweit offenen Stellen der letzten 12 Monate.
- Projektleiter50.106 Stellen
- Projektmanager24.092 Stellen
- Fachplaner/Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik15.541 Stellen
- Beamter/Beamtin im Verwaltungsdienst des Bundes im Informationstechnikzentrum Bund (gehobener technischer Dienst)3.137 Stellen
- Scrum Master1.583 Stellen
- Geprüfter Prozessmanager/Geprüfte Prozessmanagerin - Produktionstechnologie272 Stellen
Verwandte Kurse & Alternativen
30 ähnliche Qualifizierungen & Kurse in diesem Themenfeld
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen IPMA Level D und PSM 1?
IPMA Level D ist eine international anerkannte Zertifizierung für klassisches Projektmanagement, während PSM 1 die Grundlagen des agilen Scrum-Frameworks zertifiziert. Der Kurs bereitet auf beide vor.
Brauche ich Vorerfahrung im Projektmanagement?
Der Kurs eignet sich, um bestehende Berufserfahrung im Projektmanagement um fundierte klassische und agile Methodiken zu erweitern. Vorausgesetzt werden selbstständiges Arbeiten und sehr gute Deutschkenntnisse.
Wer vergibt die IPMA-Zertifizierung?
Die internationale Zertifizierung IPMA Level D wird durch PM-Zert verliehen.
Warum werden klassisches und agiles Projektmanagement kombiniert?
Viele Unternehmen arbeiten mit hybriden Projektansätzen, die klassische und agile Methoden verbinden. Der Kurs bereitet auf beide Denkschulen vor, statt sich auf eine zu beschränken.