Nutzerzentrierung im UX/UI Design – Weiterbildung
UX/UI-Weiterbildung mit Fokus auf Nutzerzentrierung als Designhaltung: User Research, Personas, Journey Mapping, Prototyping und KI-gestützte Methoden im praxisnahen Seminar.
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Ergebnisse für „Prototyping"
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UX/UI-Weiterbildung mit Fokus auf Nutzerzentrierung als Designhaltung: User Research, Personas, Journey Mapping, Prototyping und KI-gestützte Methoden im praxisnahen Seminar.
Weiterbildung zu Google Ads und Social Media Marketing mit Design Thinking als kreativer Methode für Kampagnen- und Content-Konzeption.
UI/UX-Design mit Figma und responsives Webdesign mit SVG-Animationen, umgesetzt in WordPress als durchgängiges CMS-Projekt.
Digital Brand Management verbinden mit Content-Strategie und Design-Thinking-Methodik — für einen fundierten Einstieg oder Ausbau im Bereich Branding.
Strukturierter Figma-Kurs für UX Designer: von Grundlagen über Komponenten und Design-Systeme bis zu interaktiven Prototypen und professionellem Entwickler-Handover.
Gestaltung digitaler Benutzeroberflächen von der Anforderungsanalyse über Wireframes und Prototypen bis zum barrierefreien Design-System.
Praxisintensives Bootcamp für Product Design (UX/UI): Human Centered Design, Figma, Usability-Testing, KI-Tools im Designprozess und Portfolio-Aufbau — für Einsteiger und Quereinsteiger mit klarem Karriereziel.
UI/UX-Design-Weiterbildung mit Figma für kollaboratives Prototyping, ergänzt um eine Zusatzqualifikation in Adobe InDesign für Print- und Digitalmedien-Layout.
Praxisnahes Methodenrepertoire für Product Designer: von qualitativen Interviews und Affinity Mapping über Lo-Fi-Prototypen bis zu Remote-Tests — mit gezieltem Einsatz von KI-Tools in jeder Phase.
UI/UX-Design mit Figma und Usability Testing: Wireframes, klickbare Prototypen und Design Systeme praxisnah erstellen und mit echten Nutzer:innen testen.
Kombi-Weiterbildung aus IPMA-Level-D-Zertifizierung im klassischen Projektmanagement und Design-Thinking-Methodik – mit Projektreport als Prüfungsvoraussetzung.
KI-gestützte Werkzeuge in den UX/UI-Designprozess integrieren — von der Nutzerforschung über Prototyping bis zum automatisierten Usability-Testing.
Ausbildung zum Softwareentwickler für mobile Anwendungen mit Java/Android-Programmierung, nutzerzentriertem UX/UI-Design und AR/VR-Entwicklung.
Intensive Weiterbildung in nutzerzentriertem Design — vom Forschungsauftrag bis zur validierten Lösung mit Figma, Usability-Tests und KI-Integration in allen Prozessphasen.
Kurs zur Integration von KI-Werkzeugen in den UI-Design-Prozess: von der Ideation über Prototyping bis zur KI-gestützten Usability-Analyse und Design-Übergabe.
Kombi-Weiterbildung aus Präsentationstechniken und UI/UX-Design mit Figma, ergänzt um WordPress, InDesign, Premiere Pro und After Effects für crossmediale Präsentationsprojekte.
Innovations- und Produktmanagement mit Design-Thinking-Methoden und Scrum aus Product-Owner-Perspektive, inklusive Vorbereitung auf die internationale Zertifizierung Professional Scrum Product Owner I (PSPO I).
Weiterbildung zu KI-Grundlagen und Digitalstrategie mit Schwerpunkt Design Thinking: nutzerzentrierte Innovationsprozesse, Prototyping und die Umsetzung digitaler Lösungen.
Excel als Business-Intelligence-Werkzeug: SVERWEIS, Pivot-Tabellen und dynamische Diagramme für Ad-hoc-Auswertungen neben Power BI und SQL-Datenquellen.
Digitale Transformation, das Scrum-Rahmenwerk (PSM I) und Design Thinking als nutzerzentrierte Innovationsmethode in einer Weiterbildung kombiniert.
Kompetenzbasiertes Projektmanagement nach IPMA-Standard (GPM-Basiszertifikat) kombiniert mit Design Thinking als kreative, nutzerzentrierte Methode zur Problemlösung.
Change Management verbunden mit dem Scrum-Rahmenwerk (PSM I) und Design Thinking, damit Veränderungsprozesse strukturiert umgesetzt und an echten Bedürfnissen der Betroffenen ausgerichtet werden.
Kombiniert PRINCE2 Agile® und Professional Scrum Master PSM I mit agiler Führungskompetenz und Design-Thinking-Methodik – zwei international anerkannte Zertifikate in einer Weiterbildung.
No-Code-App-Entwicklung mit FlutterFlow, kombiniert mit den Zusatzqualifikationen TensorFlow-Grundlagen und Prompt Engineering für KI-gestützte Anwendungen.
Kombi-Weiterbildung aus vertiefter Scrum-Master-Praxis (PSM I und II) und Design Thinking - von der Nutzerbeobachtung über Prototyping bis zur Umsetzung der Ergebnisse in Sprints.
Innovationsmanagement in prozessgesteuerten Projekten: Change Management, Design Thinking und der Einsatz von KI im Projektalltag — inklusive Vorbereitung auf die PRINCE2® Foundation-Prüfung.
Kreativitätstechniken und Design Thinking für Teamarbeit und Produktentwicklung, ergänzt um eine Zusatzqualifikation in Adobe Illustrator und InDesign für die visuelle Umsetzung.
Design-Thinking-Methodik gezielt auf Veränderungsprozesse und KI-Vorhaben angewendet: von der Nutzerperspektive über Ideenfindung bis zum Prototyp für Change- und KI-Projekte.
Design-Thinking-Methodik für die Entwicklung KI-gestützter Produkte und Innovationen: von der Nutzerbedürfniserhebung über Prototyping bis zur Rolle als Design Thinking Coach.
Kombiniertes WordPress- und UI/UX-Programm: Shop-Aufbau mit WooCommerce, Figma-Prototyping, Bildbearbeitung in Photoshop sowie Grundlagen in Motion Design und Grafikdesign für den Webeinsatz.
Design Thinking als kreativer Methodenschwerpunkt: Nutzerbeobachtung, Persona-Entwicklung und Prototyping verbunden mit agilem Scrum-Projektmanagement im Marketing.
In diesem Kurs erlernst Du, wie Du SPS-Programme für die Automatisierungstechnik im TIA-Portal entwickelst und mit Factory IO sowie 3D-Drucktechnologie verbindest. Du erhältst praxisorientierte Kenntnisse in der SPS-Programmierung und lernst, wie Du virtuelle 3D-Anlagen in der Industrie 4.0 steuern und simulieren kannst. Zusätzlich tauchst Du tief in die additive Fertigung ein und verstehst, wie 3D-Druckverfahren industrielle Prozesse transformieren können. Durch praxisnahe Anwendungen und Projekte gewinnst Du fundierte Kenntnisse, um automatisierte Fertigungslösungen sowohl im Bereich der SPS-Programmierung als auch in der 3D-Drucktechnologie zu gestalten. Nach bestandener Prüfung erhältst Du ein IHK-Zertifikat. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die die Verbindung von Automatisierungstechnik und 3D-Druck erlernen und anwenden möchten.Der Kurs besteht aus sechs Modulen. Jedes Modul umfasst 10 Tage.Modul1: Grundlagen (10 Tage)Automatisierungsgeräte automatisieren Aufgaben und steigern die Effizienz. Wir werfen einen Blick auf ihren Aufbau und ihre Funktion.Einführung Funktion und Arbeitsweise*Aufbau und Funktion der Automatisierungsgeräte*Programmiersprachen und Programmorganisationseinheiten nach DIN EN 61131-3*Projektierungssystem Tia-Portal*Variablen, Datentypen und Zahlensysteme*Programmierung nach IEC 1131-3 in AWL, KOP und FUP*Logische Grundfunktionen*Programmierung mit Tia-PortalModul2: Anwendungen in der Automatisierungstechnik (10 Tage)SPS steht für Speicherprogrammierbare Steuerung. Es handelt sich um ein Gerät zur Steuerung und Überwachung industrieller Prozesse.Grundlagen Automatisierungstechnik*Speicherfunktionen*Flankenauswertung*Zeitfunktionen*Zähler und Vergleicher*Arbeiten mit FC, FB und DB*Multiinstanzen der Zähler und Zeiten im FB*Arbeiten mit Programmstrukturen und Hierarchien*Arbeiten mit BibliothekenModul3: WinCC Tia-Portal - PC-basiertes Prozessvisualisierungssystem und Simulation. (10 Tage)WINCC-Basic ist eine Software zur Visualisierung und Bedienung von SPS-Systemen. Mit WINCC-Basic können Benutzeroberflächen erstellt werden, um den Zustand und die Steuerung der industriellen Prozesse anschaulich darzustellen.Visualisierung mit WINCC-Basic*Symbolische Variablen - Verbindung mit WINCC-Basic*Einbinden von WINCC im Tia-Portal*Einbindung der Visualisierung mit einem Basic-Panel (Neues Gerät)*Erstellen einfacher Bildschirmmasken*Durchführung eines großen Musterprojekts*Bildweiterschaltung via Systemfunktion und Schaltfläche*Animationen einfacher Bildobjekte*Meldungen, Warnungen, Alarme mit WinCC-Basic*Rezepturen mit WinCC-Basic*System-Meldungen mit WinCC-BasicModul4: Factory IO Industrie 4.0 (10 Tage) Industrie 4.0 steht für die Integration digitaler Technologien in die industrielle Produktion, um Effizienz und Flexibilität zu steigern.Einführung in Industrie 4.0*Spezielle Baugruppen (aus Factory IO)*SCL: Funktionen und Anwendungen*Projektarbeit (Eigene Maschinen aussuchen)*Aufbau Anlage: Pick & Place*Factory IO-Erstellung und Steuerung von virtuellen 3D Industrieanlagen*Inbetriebnahme einer virtuellen SPS (PLCSim)*Einblick in andere Prozess-Simulationen (PLC-LAB)Modul5: Eigene Projektarbeit / Wiederholung / Prüfungsvorbereitung (10 Tage) Pick & Place ist ein automatisiertes Verfahren, bei dem ein Roboter Gegenstände oder Bauteile aufnimmt (pick) und an einen anderen Ort platziert. Dieses Verfahren wird in der Industrie häufig eingesetzt, um eine schnelle und präzise Handhabung von Teilen zu ermöglichen.Theorie und Praxisanwendungen*Anwendung Schrittkette*Praxisbeispiel: Bausteinhierarchie*Wahrheitstabelle, Variablentypen*Theorie: Zahlensysteme, Adressierung*HMI und FactoryIO*Gültigkeitsbereiche IDB*Anwendung: GDB und Merker*Multinstanzen für Zeiten und Zähler*Elementare Datentypen, zusammengesetzte DatentypenModul6: Additive Fertigung (3D-Druck) (10 Tage)3D-Druck ist für Kleinstmengen wie auch im industriellen Maßstab wegweisend für zukünftige Fertigung von Ultra-Leichtbau wie auch für Sonderbauteile.3D-Druck Anwendung*Additive und subtraktive Fertigung *Systematik der additiven Fertigungsverfahren: Stereolithographie verfahren, Lasersinterverfahren, Laserschmelzverfahren. *Stützstrukturen *Postprozess: Entpacken, Finishen, Infiltrieren *Prozesskette: Rapid Prototyping, Rapid Tooling, Rapid Manufacturing *Pulververarbeitende System *Direktdruckverfahren *Ultimaker Cura: Benutzeroberfläche, 3D Modell Import, Modell bearbeiten, Grundeinstellungen
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